Ausschuss berät über Vorwürfe gegen Jugendamtsmitarbeiter
In einem Jugendzentrum soll eine Sechzehnjährige vergewaltigt worden sein. Wieso zeigten Mitarbeiter die mutmaßliche Tat nicht an? Politiker beschäftigen sich mit dem Fall.
In einem siebenstöckigen Haus in Berlin-Neukölln ist am frühen Morgen ein Feuer ausgebrochen. 17 Menschen wurden verletzt, einer davon schwer. Das Gebäude ist nun unbewohnbar.
In einem Jugendzentrum soll eine Sechzehnjährige vergewaltigt worden sein. Wieso zeigten Mitarbeiter die mutmaßliche Tat nicht an? Politiker beschäftigen sich mit dem Fall.
In einem Neuköllner Jugendzentrum soll eine Sechzehnjährige vergewaltigt worden sein – doch Mitarbeiter zeigten den Fall nicht an. Nun hat sich der Bildungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses damit beschäftigt.
Der Verdacht wiegt schwer: Ein Mädchen soll in einem Jugendzentrum von Teenagern vergewaltigt worden sein. Die Polizei erfährt davon erst spät. Nun gibt es erste Konsequenzen.
Im Café „Das Hoven“ in Berlin-Neukölln versammeln sich Muslime und Nicht-Muslime zum Fastenbrechen. Sie wollen ihren Bezirk nicht Antisemiten und Islamisten überlassen, treten für Freiheit und Vielfalt ein – und sind deshalb bedroht.
Schicke Schachteln für Hollywood? Waschmaschinenschutz für die Industrie? Ein Neuköllner Familienbetrieb schafft den Spagat.
Abiturienten aus Neukölln haben eine Podcastserie zum Nahostkonflikt gemacht, die sich sehen lassen kann. Mit ihren Gesprächen haben die Schüler Auswege aus Polarisierung und Vereinfachung gefunden.
Sarah Hallmann hat sich dort einen Michelin-Stern erkocht, wo man es am wenigsten vermuten würde: im proletarisch-islamischen Berliner Bezirk Neukölln. Und das hat sehr gute Gründe.
In Berlin-Neukölln brodelt es. Der Bürgermeister hört auf, ein Schulleiter warnt vor seiner Ermordung, die Integrationsbeauftragte will keine Interviews mehr geben. Die politische Instrumentalisierung ist in vollem Gange. Aber was sagen die Neuköllner?
Steffen Krach gibt sich zehn Monate vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus siegessicher. Aber haben die Berliner Lust auf seine SPD, die sich gerade mal wieder öffentlich streitet?
Hudhaifa Al-Mashhadani, Schulleiter der Ibn-Khaldun-Schule in Berlin-Neukölln, ist knapp einem mutmaßlichen Mordversuch entgangen. Der Angriff zeigt die wachsende Gefahr für Islamismuskritiker in Berlin.
Auch am Dienstag sucht die Polizei weiter nach Beweismitteln im Fall Rebecca. Offenbar gibt es neue Erkenntnisse. Die Jugendliche war 2019 spurlos verschwunden. Verdächtigt wird ihr Schwager.
Eine anstrengende Kindheit voller Optionen: Güner Yasemin Balci zeichnet ein scharf konturiertes Bild von Neukölln und warnt vor einem Rassismus der niedrigen Erwartungen.
Nach zwölf Jahren Bauzeit fahren nun Autos zwischen dem Dreieck Neukölln und dem Stadtteil Treptow. Die Trasse hat mehr als 700 Millionen Euro gekostet. Kritiker sprechen von Deutschlands teuerster Straße.
In Berlin zelebriert die Linke ihre Solidarität mit Gaza und zeigt sich offen für die Feinde Israels. Für Friedrich Merz gibt es von einem Anhänger der Hamas Lob.
Die Neuköllner Linke plant ein Solidaritätsfest mit einer Hamas-nahen Gruppe, der Landesverband reagiert mit einem hilflosen Appell. Der Vorfall zeigt: Die Linke ist bei Israel weiter tief gespalten.
Die lokale Linke plant in Berlin-Neukölln eine Pro-Palästina-Kundgebung. Auch Hamas-Anhänger sollen eingeladen sein. Die Landeschefin ruft zur Klärung auf.
Ein Palliativarzt soll „aus eigensüchtigen Gründen“ 15 seiner Patienten ermordet haben – auch im Beisein von Angehörigen. In fünf Fällen soll er zudem Brände gelegt haben.
Viele Grundschüler haben Defizite im Deutschen. Bildungsministerin Karin Prien zeigt sich deshalb offen für eine Migrantenquote. Wichtiger ist aber etwas anderes.
Angetrieben von Zorn und Enttäuschung: Burhan Qurbanis Kinofilm „Kein Tier. So Wild“ macht aus „Richard III.“ eine glamourös inszenierte Betrachtung über kulturelle Identität.
Die Kneipe „Bajszel“ in Berlin-Neukölln ist im Visier von Hamas-Unterstützern. Sie wird fortwährend angegriffen und steht unter Polizeischutz. Der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein hat sich ein Bild von der Lage gemacht.
Seit Jahren versucht die Justiz, wegen des Verdachts der Geldwäsche gegen Immobilien der Remmos vorzugehen. Nun hat das Landgericht angeordnet, 58 Objekte in Neukölln, Berlin-Mitte und Brandenburg einzuziehen.
An der HU und TU Berlin werden Hochschulräume für den Wahlkampf eines Linken-Politikers zweckentfremdet. Der Nutznießer schweigt dazu.
Zwei Männer fliehen im Oktober vor einer Kontrolle am S-Bahnhof Neukölln und lassen große Mengen Sprengstoff zurück. Einer von ihnen kommt Wochen später bei einer Explosion ums Leben. Der andere wurde nun festgenommen.
Am Montagabend wird die Polizei wegen eines lauten Streits in Neukölln alarmiert. Zwei Menschen sind verletzt, vor Ort entdecken die Beamten scharfe Schusswaffen, Einschusslöcher in einem Mauerwerk sowie Messer.
Im Oktober fiel der Polizei in Berlin-Neukölln ein Mann auf. Als er floh, ließ er Sprengstoff zurück. Nun ist der Mann vermutlich bei einer Explosion gestorben.
Eine Woche nach Angriffen auf israelische Fans sind die Sicherheitsvorkehrungen bei der Partie Frankreich gegen Israel hoch. Die Personalie Haldenwang ist Thema bei der Wuppertaler CDU. Und: „Gladiator II“ kommt ins Kino. Der F.A.Z. Newsletter
Alon Meyer, der Präsident von Makkabi Deutschland, sieht eine neue Realität und Qualität des Antisemitismus – und glaubt weiter an den Wert von Sensibilisierung und Bildungserfolgen.
Ein B-Jugend-Spiel in Berlin zwischen TuS Makkabi und Schwarz-Weiß Neukölln sorgt für Entsetzen, der Staatsschutz ermittelt. Makkabi-Spieler werden bedroht. Was ist geschehen?
In Berlin soll es zu heftigen antisemitischen Übergriffen auf Spieler des TuS Makkabi gekommen sein. In Amsterdam hat man offenbar Warnungen aus Israel vor Angriffen auf Fans von Maccabi Tel Aviv übersehen.
Der Sprengstoff, der bei einer „verdachtsunabhängigen Kontrolle“ in Neukölln in einer Tasche gefunden wurde, ist laut Medienberichten das hochexplosive Triacetontriperoxid. Der Stoff wird auch von Attentätern genutzt.
Auf dem Retro-Trip zum Berliner Konzert des Sohns von George Harrison lerne ich nicht nur mich selbst kennen.
Sie lobten den Überfall der Hamas auf Israel oder stehen im Verdacht, andere Taten begangen zu haben. Am Morgen durchsuchte die Berliner Polizei die Wohnungen von fünf Männern.
Nach Angaben der Polizei soll es zwei mutmaßliche Täter geben. Demnach kam ein Messer zum Einsatz. Einen Mann konnten die Beamten kurz nach dem Vorfall festnehmen. Die Hintergründe sind unklar.
Individuell wohnen, mit Weitblick und in bester Lage: Ein unausgebautes Dachgeschoss scheint verlockend günstig. Wären da nicht ein paar Hürden auf dem Weg zum Penthouse-Traum.
Tanz mit der Realität: Eine Ausstellung in der Berlinischen Galerie zeigt das Werk des britisch-nigerianischen Fotografen Akinbode Akinbiyi.
Zwischen Fußballfieber und Migrationsdebatten: Antonio Rüdiger lernte das Kicken in einem Berliner Fußballkäfig. Für die einen ist er Fanliebling, für andere Feindbild. Ein Nachmittag am Neuköllner Bolzplatz, auf dem er zum Kämpfer wurde.