Ausmaß wohl größer als angenommen
Ausländische Experten schätzen die Zahl der Infizierten mit dem neuen Coronavirus auf 1700. In China steigt die Zahl der bestätigten Fälle.
Ausländische Experten schätzen die Zahl der Infizierten mit dem neuen Coronavirus auf 1700. In China steigt die Zahl der bestätigten Fälle.
In China droht die Ausbreitung einer rätselhaften Lungenkrankheit. Ein Fall in Japan verstärkt die Sorge, dass das Virus von Mensch zu Mensch übertragen werden könnte.
180.000 Menschen in Deutschland gelten als pathologische Glücksspieler. Bundesligaklubs und Werbe-Ikonen wie Oliver Kahn profitieren von der Spielsucht. Der Markt ist enorm.
Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass im kommenden Jahr zwei Millionen weniger Männer Tabak nutzen als 2018, im Jahr 2025 sogar sechs Millionen weniger. Die Frauen werden den Männern in der Abkehr von der Nikotinsucht laut WHO aber weiter voraus sein.
Nachdem im Landkreis Hildesheim mehrere Menschen und ein Säugling an Masern erkrankt sind, will eine Schule 28 Schüler ohne Impfschutz vom Unterricht ausschließen. Das Schulverbot soll mehrere Wochen gelten.
Gaming gehört in Deutschland für Millionen Menschen zum Alltag. Der „E-Sport“ wird dennoch oft und heftig kritisiert. Dänemark und Schweden gehen derweil neue Wege. Können die beiden Länder Vorbilder sein?
Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation besagt, dass sich die meisten Kinder in Deutschland am Tag zu wenig bewegen. Jetzt schaltet sich der Lehrerverband in die Diskussion ein – und wehrt Änderungsvorschläge ab.
Vier von fünf Jugendlichen weltweit bewegen sich zu wenig. Wie ein neuer Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO zeigt, erreichen nur 81 Prozent der Jugendlichen die von der WHO empfohlene Bewegung von mindestens einer Stunde pro Tag.
Smartphone statt Sportclub? Eine neue Studie zeichnet ein „düsteres Gesundheitsbild“: 81 Prozent der Jugendlichen weltweit bewegen sich nicht genug. Insbesondere Mädchen sind nicht ausreichend körperlich aktiv – aus unterschiedlichen Gründen.
Immer mal wieder wird versucht, die offiziellen Ernährungsempfehlungen zu diskreditieren. Zuletzt durch ein selbsternanntes Konsortium. Fazit: Schwer verdaulich!
Was speziell Kindern schmecken soll, enthält oft zu viel Zucker. Das gilt laut einer Untersuchung von Foodwatch auch für einige Tomatensaucen. Die Kritik: Hersteller nutzten einen unzulässigen Trick.
Sport macht schlau, aber: Kerstin Holze, Vorsitzende der Deutschen Kinderturn-Stiftung, spricht im Interview über die Folgen von Bewegungsmangel – und Hygienemängel in Turnhallen.
Ein Provinzklub namens FC Famalicão bricht die Dominanz der großen drei Klubs in Portugal. Dahinter steckt auch Ronaldos Spielerberater.
Die Richtung stimmt, die Qualität noch nicht: Neue Zahlen aus 41 Ländern zeigen, dass die Luft an manchen Stellen besser wird, aber Grenz- und Richtwerte noch immer vielfach überschritten werden – mit fatalen Folgen.
Beim Italien-Besuch des amerikanischen Außenministers wird ein Stück Parmesan zum Symbol für die Folgen der Strafzölle. Neben dem Handelskrieg ist der Konflikt in Libyen ein wichtiges Thema der Gespräche.
Russland gilt seit langem als Problemfall im Umgang mit Alkohol. Der Alkoholismus setzt dem Land und seinen Bürgern zu. Eine neue Studie der Weltgesundheitsorganisation hingegen macht Hoffnung.
Impfen oder nicht? Welche Nebenwirkungen und Risiken birgt dies? Ist eine Impfpflicht nötig? Solche Fragen beherrschen die Impfdebatte auch in Deutschland. Mit einem Weltimpfgipfel am Donnerstag in Brüssel wollen die Europäische Kommission und die Weltgesundheitsorganisation das Thema in den Fokus rücken. Die Videografik zeigt, wie Impfungen dabei helfen können.
In der ersten Hälfte dieses Jahres wurden in europäischen Ländern bereits mehr als doppelt so viele Masernfälle registriert wie im Vorjahreszeitraum. Vier Länder verlieren ihren Status als Masern-frei.
Keine Entwarnung: Die Weltgesundheitsorganisation hält die Gesundheitsgefahren von Mikroplastik im Trinkwasser für gering – auch, weil man praktisch nichts weiß über die Folgen der Plastikverschmutzung.
Im Nordosten Kongos kämpfen Ärzte gegen einen abermaligen Ebola-Ausbruch. Doch nicht nur das Virus ist eine Gefahr – auch der Bürgerkrieg erschwert die Lage dramatisch. Er ist schlimm, schlimmer ist aber das Misstrauen der Menschen.
Die WHO mahnt aber, dass mehr Studien und Kampf gegen die Plastikverschmutzung nötig seien: Sollte diese im derzeitigen Tempo voranschreiten, werde dies langfristig Folgen für Wasser-Ökosysteme und die Gesundheit der Menschen haben.
Die Chancen, Ebola einzudämmen, waren eigentlich nie so günstig wie heute. In Ostkongo müssen die Helfer aber nicht nur gegen das Virus kämpfen.
Ein Geisterfahrer ist in Kairo mit drei Autos zusammengestoßen und hat eine starke Explosion ausgelöst. Mindestens 19 Menschen sind gestorben, 30 weitere wurden verletzt. Unklar ist, ob es sich um einen gezielten Angriff gehandelt haben könnte.
Stefan Wagner ist Bauer und nutzt Satelliten, um Dünger und Pflanzenschutzmittel zu sparen. Er sät für Insekten mehr Blühstreifen als er laut EU muss. Doch auch Glyphosat ist für in eine Option.
Das Risiko, dass sich das tödliche Ebola-Virus im Kongo weiter ausbreitet, ist laut der Weltgesundheitsorganisation sehr hoch. Jetzt macht die WHO Druck: Es muss mehr getan werden.
Die Bundesregierung hat die Impfpflicht für Masern beschlossen. Welche Wirkung wird sie haben? Die Erfahrung in anderen Ländern, zeigt vor allem eines: Aufklärung tut not.
Am Dienstag schlägt die Stunde der Wahrheit für die deutsche Kandidatin. Der Widerstand gegen sie ist immer noch beträchtlich. Sollte die Mehrheit bis zuletzt ungewiss sein, bliebe ihr nur ein Ausweg.
Ein Schwerpunkt werde darauf liegen, die Vereinigten Staaten dazu zu bewegen, die Arbeit der Welthandelsorganisation nicht zu torpedieren. Die Bundesregierung wolle bei zukunftsrelevanten Themen eine „möglichst harte Sprache“ sprechen.
Trotz der Krankheitsfälle hat sich ein Komitee der WHO gegen die Ausrufung des Ebola-Notstands in der Region ausgesprochen. Seit dem Ausbruch der Epidemie im Kongo sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums 2062 Erkrankungen registriert worden.
Laut einer aktuellen Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leben Frauen im weltweiten Schnitt 4,4 Jahre länger als Männer. Die Gründe dafür sind vielfältig – nicht alle sind überraschend.
Das Gesundheitsministerium hat bislang mehr als 1.000 Fälle bestätigt. Die WHO will am Mittwoch eine Impfaktion für Hunderttausende Menschen starten. Allein in Moçambique sind laut UN–Angaben 1,8 Millionen Menschen von den Auswirkungen des Sturms betroffen.
Im vergangenen Winter gerieten Ärzte in eine Zwickmühle: Der empfohlene Grippe-Impfstoff wurde von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet. Wer sich für Patientenschutz entschied, kämpft nun gegen Rückzahlungsforderungen.
Laut WHO wird das Leben von Frauen durch Abtreibungsrestriktionen gefährdet. In El Salvador kamen nun drei Frauen frei, die zu Unrecht wegen Abtreibung verurteilt worden waren.
In Deutschland wird heftig diskutiert, ob die Grenzwerte für Stickstoffdioxide zu hoch sind. Auch die Weltgesundheitsorganisation untersucht nun die Vorgaben. Doch mit einer deutlich anderen Tendenz.
Ohne Grenzwerte gäbe es heute keine Fahrverbote. Wussten die Politiker früher, was sie taten? Um diese Frage zu beantworten muss man zwei Jahrzehnte zurückblicken.
In Afrika hellen viele Frauen mit speziellen Cremes ihre Haut auf. Ärzte warnen vor den Bleichmitteln – und Ruandas Präsident will die Kosmetika nun sogar vom Markt nehmen.