„Hamstern ist unsolidarisch“
Armin Laschet ist Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und will Vorsitzender der CDU werden. Ein Gespräch über europäische Solidarität in Zeiten der Pandemie, Klopapier, Flüchtlinge und den Umgang mit Erdogan.
Armin Laschet ist Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und will Vorsitzender der CDU werden. Ein Gespräch über europäische Solidarität in Zeiten der Pandemie, Klopapier, Flüchtlinge und den Umgang mit Erdogan.
Die Weltgesundheitsorganisation sieht Europa inzwischen als „Epizentrum“ der Coronavirus-Pandemie. „Europa ist nun zum Epizentrum der Pandemie geworden“, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus bei einer Pressekonferenz per Videoschaltung.
Wie konnte die Welt es zulassen, dass die Sportverbände so groß wurden, dass sie anfingen, sich über alles zu erheben? In der Corona-Krise erweckt IOC-Präsident Thomas Bach den Eindruck, als drehte sich diese Erde um die fünf Ringe.
Kurze Freudenfeier im Angesicht der nächsten Herausforderung für das Gesundheitssystem: In der kongolesischen Stadt Beni ist die letzte Ebola-Patientin genesen und hat das Krankenzentrum verlassen.
Mehr als die Hälfte aller Länder rund um den Globus hat inzwischen Infektionsfälle mit dem neuartigen Coronavirus gemeldet. Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft den Ausbruch mittlerweile als Pandemie ein.
Das Coronavirus hat sich inzwischen in 115 Länder ausgebreitet: Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation spricht nun von einer Pandemie – und schlägt kritische Töne an.
Kann es sein, dass es in den meisten afrikanischen Ländern noch keinen einzigen Coronafall gibt? Christian Lindmeier von der Weltgesundheitsorganisation spricht über die Ausbreitung des Virus und darüber, wie verlässlich die Infektionszahlen sind.
Seit Anfang März müssen Schüler und Kindergartenkinder nachweisen, dass sie ausreichend gegen Masern geschützt sind. Eltern und sogar Ärzte gehen dagegen vor.
Im Kampf gegen Covid-19 mobilisiert China seinen digitalen Überwachungsapparat: Lassen sich Epidemien mit Hilfe von Apps und Datensätzen eindämmen?
Tausende Menschen in Deutschland haben sich in der vergangenen Woche auf das neue Coronavirus testen lassen, bei Hunderten ist es nachgewiesen. Mehrere europäische Länder ergreifen Maßnahmen. Auch in Amerika sorgt die Krankheit zunehmend für Probleme.
Mit seinem Youtube-Video ist dem Journalisten Jurij Dud gelungen, woran bisher alle gescheitert sind: Er hat ein Bewusstsein für das Problem geschaffen, das Russland mit HIV und Aids hat.
In Brüssel treffen sich die EU-Gesundheitsminister. Noch macht sich die Mehrheit der Deutschen laut Umfrage keine allzu großen Sorgen wegen des Coronavirus. Ein Berliner Virologe fordert, die Quarantäne-Empfehlungen für Ärzte zu lockern, um Engpässe zu vermeiden.
Überwachungsinstrument oder Epidemie-Prävention? Datenschützer sehen Chinas konsequente Überwachung im Kampf gegen das Coronavirus mit Sorge. Dort hängt der Zugang zum öffentlichen Leben derzeit von einer App ab.
Wissenschaftler sprechen von der anderen Pandemie: Die Luftverschmutzung durch Abgase zehrt an der Gesundheit, nicht nur der Lungen. Vor allem Älteren kostet es Lebenszeit. Mainzer Forscher haben die Folgen neu berechnet.
Aus Sorge vor der Ausbreitung des Coronavirus weitet Israel die verschärften Einreisebestimmungen auf andere Länder aus – auch Deutschland ist davon betroffen. Andere Länder reagieren ebenfalls.
Was macht das neue Coronavirus so besonders? Genforscher kommen auf immer brisantere Details: Zum Beispiel, dass es eine aggressivere Variante gibt – und frühe Viren aus München, die inzwischen Europa erobert haben.
Ein neuartiges Virus treibt uns um. Wer ist besonders gefährdet, wie schütze ich mich am besten? Wir haben für Sie die 13 wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema.
Noch wird gebetet. Aber Tokio könnte als die Stadt in die Sportgeschichte eingehen, die zwei Mal für die Olympischen Spiele absagen musste. Einen Plan B gibt es nicht.
Südkorea, Iran und Italien sind neben China nach wie vor besonders betroffen. In Deutschland meldet nun auch Berlin seinen ersten Infektionsfall. Ein bayerischer EU-Politiker kritisiert die Krankheitsbekämpfung in Europa.
Eindämmung in China – diese Strategie ist überholt, denn Covid-19 plagt mehr und mehr auch den Rest der Welt.
„Die Welt ist in eurer Schuld“ – so würdigt die WHO die großflächige chinesische Quarantäne-Politik. Ein Beispiel für die Welt? Singapur zeigt, wie die Seuche auch mit der „lokalen“ Lösung in den Griff zu bekommen ist.
In Nigeria gibt es die erste bestätigte Infektion mit dem Coronavirus. Es handelt es sich um einen Italiener, der in dem westafrikanischen Land arbeitet. Die Weltgesundheitsorganisation sieht Afrika schlecht für das Coronavirus gerüstet.
An der Zählweise der Coronavirus-Fälle in Italien wird Kritik laut: Entgegen dem weltweit üblichen Vorgehen zählten einige Regionen alle positiv getesteten Patienten statt nur solche, die auch Symptome hätten, bemängeln Fachleute.
Der Coronakrisenstab übernimmt: Sind die Reaktionen auf die Ausbreitung der neuen Viren übertrieben oder angemessen? Die Angst vor der Panik ist mittlerweile so groß wie die Angst vor dem Erreger selbst.
Amerikas Präsident hat abermals die Gefahr des Coronavirus kleingeredet – und den Medien Vorwürfe unterbreitet, sie würden dramatisieren. Dabei hat es außerhalb Chinas zuletzt mehr neu gemeldete Fälle gegeben als in der Volksrepublik selbst.
In Italien, Iran und Südkorea schließt sich das Fenster: An der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus zweifelt kaum noch ein Experte. Und doch ist es zu früh, über Millionen Opfer weltweit zu spekulieren.
Die WHO warnt vor einer weiteren Ausbreitung der Lungenkrankheit außerhalb Chinas: Während die Fallzahlen dort sinken, meldet Südkorea einen sprunghaften Anstieg der Infektionen. Passagiere der „Diamond Princess“ sind in Berlin gelandet.
Ist das Medikament Misoprostol, das die Geburt einleiten soll, gefährlich? Jüngste Berichte über das Wehenmittel haben Schwangere eher verunsichert als aufgeklärt. Das Problem liegt vor allem in der Anwendung.
Immer hörbarer spekuliert Peking über ein Abflauen der Coronaseuche, doch der neueste Bericht des Seuchenzentrums gibt keine Sicherheit. Dazu kommen neue Hinweise über eine mögliche Übertragung des Virus durch die Luft.
Die neuesten Zahlen lagen zwar leicht höher als am Vortag, aber deutlich unter denen von Freitag und Samstag. Die Weltgesundheitsorganisation warnt dennoch vor vorschnellem Optimismus. Unterdessen ist ein WHO-Expertenteam in Peking eingetroffen.
Dass sich ein unbekannter Erreger weltweit verbreitet, damit war zu rechnen. Nur geschieht es im Fall des Coronavirus viel schneller als erwartet.
Die Zahl der Neuinfektionen mit dem neuartigen Coronavirus in China steigt weiter an - allerdings weniger rasant als bisher. Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnte unterdessen vor vorschnellem Optimismus.
Wegen Flugausfällen und Problemen bei der Zustellung vor Ort nimmt die Deutsche Post keine Pakete nach China mehr an. Briefe mit Ziel in die Volksrepublik bearbeitet das Unternehmen zunächst noch, doch ist mit Verspätungen zu rechnen.
Womöglich tragen weit mehr Japaner als vermutet das Coronavirus in sich. Die Organisatoren für die Olympischen Spiele 2020 sehen dennoch keinen Grund für einen Notfallplan.
Fast 1500 Menschen sind in China an dem Virus gestorben. Mit der neuen Einstufung der Fälle gibt es wieder einen sprunghaften Anstieg der Infektionen. Was kann bei der Rückreisewelle nach den Neujahrsferien in China passieren?
Im Epizentum der Epidemie ist die offizielle Zahl der Neuinfektionen sprunghaft gestiegen. Das zeigt vor allem eins: Die Statistik war schon lange fragwürdig. Auch die politische Krisenbewältigung schreitet voran: Der Parteichef von Hubei wurde geschasst.