Schmusen bleibt virenfrei
Laut der WHO können einige Tiere durch den Menschen mit Covid-19 angesteckt werden. Eine Übertragung durch Haustiere auf den Menschen sei jedoch nicht belegt.
Laut der WHO können einige Tiere durch den Menschen mit Covid-19 angesteckt werden. Eine Übertragung durch Haustiere auf den Menschen sei jedoch nicht belegt.
Nach mehr als drei Monaten hat sich der UN-Sicherheitsrat einstimmig für die Annahme der schwer umstrittenen Corona-Resolution ausgesprochen. Alle 15 Mitglieder hätten dem Text schon vor Ablauf der Entscheidungsfrist am Mittwoch zugestimmt, hieß es aus Diplomatenkreisen.
Auch Wada-Chef Banks sieht sich mit der üblichen amerikanischen Strategie aus Drohung und Geldentzug konfrontiert. Doch der frühere 400-Meter-Läufer kontert die Vorwürfe Trumps mit Fakten.
Außenminister Heiko Maas hält es für ein Armutszeugnis, dass der UN-Sicherheitsrat zu Corona „sprachlos“ bleibt. An der Pandemie sind unterdessen mehr als eine halbe Million Menschen gestorben.
Das Coronavirus breitet sich weiter aus. In Ländern wie den Vereinigten Staaten und Brasilien steigen Infektionszahlen rasant. Vielerorts gibt es hohe Dunkelziffern. Und die wirtschaftlichen Folgen betreffen alle Länder.
Der Virologe Hendrik Streeck, Professor an der Universität Bonn, fordert Corona-Eingreiftruppen und warnt vor künftigen Pandemien. An eine zweite Welle glaubt er nicht, dafür an eine kontinuierliche Welle, „die immer wieder hoch- und runtergeht“.
Für den italienischen Spitzenklub ist ein großer Traum krachend zu Ende gegangen. Dazu zeigt der Star Cristiano Ronaldo derzeit alles – nur nicht das, was von ihm gefordert wird. Und es droht noch Schlimmeres.
Der Piratensender BeOutQ hat die Inhalte des qatarischen Rechteinhabers BeIN Sports gekapert. Davon ist auch die Bundesliga betroffen. Nun nimmt ein Report der Welthandelsorganisation Saudi-Arabien in die Pflicht.
Im Jahr 2019 hat unser Autor recherchiert, was Eltern zum Thema Kindesmissbrauch wissen sollten. Hier noch einmal die wichtigsten Antworten im Überblick.
Lateinamerika entwickelt sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation zum Coronavirus-Brennpunkt. Das am stärksten betroffene Land ist Brasilien: Offiziellen Angaben zufolge sind 40.000 Todesfälle verzeichnet, die dritthöchste Zahl an Todesopfern weltweit – nach den Vereinigten Staaten und Großbritannien.
Die Verbreitung des neuartigen Coronavirus sei vor allem deshalb so schwer aufzuhalten, weil Menschen auch ohne Symptome ansteckend sein können, so eine Expertin der Weltgesundheitsorganisation.
In Europa oder Neuseeland verbessern sich die Lagen in der Pandemie, weltweit ist man aber weiterhin besorgt. Am Sonntag gab es die meisten Neuinfektionen an nur einem Tag in der Welt.
Nach dem Austritt der Vereinigten Staaten aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) droht auch Brasilien mit einem solchen Schritt. Präsident Jair Bolsonaro warf der internationalen Organisation „ideologische Voreingenommenheit“" vor.
Mit dem ersten Smartphone machen Kinder und Jugendliche oft auch die ersten Erfahrungen mit Pornographie. Vieles deutet inzwischen darauf hin, dass intensiver Konsum psychische und körperliche Folgen hat.
Es ist der bisher größte Skandal in der Corona-Arzneiforschung: Eine kleine Datenfirma steht wegen zweier großer Medikamenten-Studien unter Betrugsverdacht, die Weltgesundheitsorganisation schlingert und die Medizinbranche ist in Aufruhr.
Wollte der WHO-Sonderbotschafter James Chau China von Schuld im Umgang mit dem Coronavirus reinwaschen? Das behauptet eine Organisation. Der Fall spielt den WHO-Kritikern in die Hände.
Amerikas Präsident kappt die Verbindungen zur Weltgesundheitsorganisation. Die Hauptschuld für die Ausbreitung von Sars-CoV-2 auf der Welt aber trägt sie nicht.
Anfang März herrschte Hoffnung, dass Ebola in Kongo fürs Erste besiegt sei. Jetzt sagt der Gesundheitsminister: „Wir haben eine neue Epidemie.“ Es gibt bereits Tote.
Wenn Sars-CoV-2 von Mensch zu Mensch wandert, verändert es sich. Das ist gut und lässt sich ausnutzen, weiß „Virenjägerin“ Emma Hodcroft. Im Interview spricht sie über den Kampf gegen die Pandemie – und was ihr Sorgen bereitet.
Der amerikanische Präsident wirft der Weltgesundheitsorganisation vor, von China kontrolliert zu werden, trotzdem Amerika einen weitaus größeren Beitrag investiert. Laut Trump erwarte die Welt nun Antworten aus China zum Virus.
Die Corona-Pandemie verschärft die Rivalität zwischen China und Amerika. Peking bekräftigt immer forscher seinen globalen Führungsanspruch – und schadet sich damit vor allem selbst.
Der Weltgesundheitsorganisation bricht der größte Beitragszahler weg. Der Bundesgesundheitsminister mahnt Reformen und mehr Engagement der Europäer an.
Mit deutlichen Worten hat sich der amerikanische Präsident gegen China gewandt: Weil die Weltgesundheitsorganisation unter Pekings Kontrolle stehe, werde Amerika die Zahlungen an die WHO einstellen. Hongkong verliert Sonderrechte.
Nicht nur Amerikas Außenminister und die „Bild“-Zeitung wollen Peking für die Schäden der Pandemie eine Rechnung ausstellen, auch unter Juristen mehren sich die Stimmen. So einfach aber ist die Lage nicht.
Sind kreative Menschen anfälliger für Verschwörungstheorien? An der Gutenberg-Universität in Mainz ist das untersucht worden.
Von Trump empfohlen, von der WHO nun kritisch gesehen: Laut einer aktuellen Studie könnte Hydroxychloroquin die Sterblichkeitsrate bei Corona-Kranken erhöhen. Brasiliens Regierung empfiehlt das Medikament zur Behandlung von Covid-19 weiterhin.
Im Januar bejubelten Amerika und China ein Handelsabkommen. Doch die Corona-Pandemie hatte längst ihren Lauf genommen. Jetzt haben die Beziehungen der Weltmächte einen Tiefpunkt erreicht. 140 Tage einer Zuspitzung.
China mimt in der Corona-Pandemie den verantwortungsbewussten Bündnispartner und schwört der WHO die Treue. Doch das Land schottet sich immer mehr ab. Erfahren Sie mehr in der akutellen Ausgabe der F.A.Z. Woche.
Trump geht immer wieder gegen internationale Gremien vor, wie jetzt die WHO. Er erreicht damit genau das Gegenteil dessen, worauf er zielt: China wird dadurch immer stärker.
Schon jetzt führt die Pandemie zu einer dramatischen Hungerkrise. Muss Europa handeln? Ein Gespräch mit Entwicklungsminister Gerd Müller.
Hat die WHO sich nicht ausreichend über die Corona-Fälle in China informiert, Peking mit Kritik verschont und sich seinem Einfluss gebeugt? Das sind die Vorwürfe, die Donald Trump gegen die Weltgesundheitsorganisation erhebt. Hat er recht?
Für die Weltgesundheitsorganisation wäre der Rückzug der Vereinigten Staaten ein schwerer Schlag. Dabei verschweigt Amerikas Präsident, dass auch für sein Land viel auf dem Spiel steht.
Donald Trump erhöht den Druck auf die Weltgesundheitsorganisation und macht abermals schwere Vorwürfe. Amerikas Präsident setzt der WHO zudem eine Frist – und sorgt mit einer Erklärung zu seiner eigenen Coronavirus-Prophylaxe für Aufsehen.
Nur mit einem Impfstoff lässt sich das Coronavirus besiegen. Weltweit arbeiten hundert Forscherteams an dem Serum. Auch ein deutsches Projekt macht sich Hoffnungen in dem Wettrennen.
Präsident Donald Trump wirft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) „Missmanagement" in der Corona-Krise sowie Einseitigkeit zugunsten Chinas vor. Er droht der UN-Unterorganisation mit dem Austritt und Zahlungsstopp der Vereinigten Staaten.
China versucht die Jahresversammlung der Weltgesundheitsorganisation zur Imagekorrektur zu nutzen: Präsident Xi Jinping verspricht Hilfen für arme Länder und kündigt einen Impfstoff für alle Länder an.