Versorgung der ISS laut russischer Behörde nicht in Gefahr
Vermutlich explodiert ist ein russisches Transportraumschiff auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Es sollte zweieinhalb Tonnen Versorgungsgüter zu den Astronauten bringen.
Vermutlich explodiert ist ein russisches Transportraumschiff auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Es sollte zweieinhalb Tonnen Versorgungsgüter zu den Astronauten bringen.
„Schiaparelli“ meldet sich nicht vom Mars. Der Landeroboter ist verschollen, womöglich zerschellt. Zerknautscht gibt sich die Esa trotzdem nicht. Das erste Missionsziel sei erreicht: Ein Satellit dreht nun seine Runden um den Planeten und sucht nach Leben.
Europas neuer Landeversuch auf dem Mars ist nur zur Hälfte geglückt. Die Sonde der europäisch-russischen Mission „ExoMars“, die nach Lebensspuren suchen soll, fliegt wie geplant um den Planeten, doch das Testlandemodul „Schiaparelli“ bleibt stumm.
Mit einem Monat Verspätung sind zwei Raumfahrer aus Russland und ein Amerikaner am Mittwoch zur ISS aufgebrochen. Auf ihrer Agenda haben sie rund 50 Experimente. Auch kulinarisch könnte es interessant werden.
Gibt oder gab es Leben auf dem Mars? Europa und Russland suchen gemeinsam nach Antworten und bringen Sonden zum Roten Planeten. Heute ist das Landegerät Schiaparelli abgekoppelt und in Richtung Marsoberfläche geschickt worden.
Der zweite Teil der europäisch-russischen Marsmission ExoMars verzögert sich. Grund sind Fertigungs- und Auslieferungsprobleme der Komponenten. Der nächste mögliche Starttermin ist erst in vier Jahren.
Aufgrund eines Fehlers im Steuerungssystem ist der erste Start einer Sojus-Rakete vom neuen russischen Weltraumbahnhof in letzter Minute verschoben worden. Der Leiter der Weltraumbehörde hält das für nichts Besonderes.
Russland eröffnet seinen neuen Weltraumbahnhof im Fernen Osten - aber die Ziele im All sind noch nicht ganz klar.
Es war die höchste Entschädigung, die ein Schiedsgericht je beschlossen hatte. Doch nun soll den Altaktionären des zerschlagenen Ölkonzerns nichts bleiben - Moskau wurde vorerst freigesprochen.
Die Nasa hat erstmals ein aufblasbares Wohnmodul an der Internationalen Raumstation ISS installiert. Das Modul „BEAM“ kann bei künftigen Marsmissionen eine entscheidende Rolle spielen.
Der Entdeckung des Magnetsinns von Vögeln gleicht einem Krimi. Doch die Natur hat längst noch nicht alle Geheimnisse preisgegeben. Mit moderner Raumfahrttechnik will man nun dem Wanderverhalten auf den Grund gehen.
Die Esa und Roskosmos wollen gemeinsam den Mars erforschen und nach Spuren von Leben suchen. Der erste Kundschafter der ExoMars-Mission ist heute gestartet. Ein Rover soll 2018 zum Roten Planeten aufbrechen.
Die Trägerrakete wird in Stellung gebracht um am Montag das ExoMars-Programm zu starten, mit welchem Esa und Roskosmos nach möglichen Spuren von Leben auf dem Mars suchen wollen.
Die Nasa hat die für März 2016 geplante unbemannte Marsmission „InSight“ aus technischen Gründen abgesagt. Damit ist das gesamte Projekt gefährdet. Dagegen laufen die Vorbereitungen für die europäische Marsmission „ExoMars“ weiter auf Hochtouren.
Die Raumfahrtbehörden Roskosmos und Esa wollen im Jahr 2020 eine gemeinsame Raumsonde zum Erdtrabanten schicken. Russland träumt bereits von einer permanenten Mondbasis.
Drei neue Kosmonauten fliegen zur internationalen Weltraumstation. Unter ihnen ist der erste Vertreter Dänemarks. Sein Mitbringsel für die Kollegen an Bord der ISS ist so ungewöhnlich wie typisch.
Ein Russe, ein Kasache und ein Däne befinden sich auf dem Weg zur ISS. Auf der Raumstation wird es langsam voll.
Der vergangenen Sonntag war ein Schwarzer Tag für die unbemannte Raumfahrt. Der Absturz der amerikanischen Falcon 9 mit Versorgungsfrachter Dragon kurz nach dem Start ist ein Rückschlag für Versorgung für die private Raumfahrt. Es ist nicht die erste Panne innerhalb kurzer Zeit.
Erst missglückt ein Manöver eines Raumfrachters an der Internationalen Raumstation, dann stürzt eine Proton-Rakete mit einem mexikanischen Satelliten an Bord ab – Russlands Raumfahrt steckt tief in der Krise. Politiker fordern Konsequenzen, Fachleute sind rat- und hilflos.
Sie wollte als Touristin zur ISS fliegen, jetzt rückt der Traum vom All in weite Ferne: Die Sängerin Sarah Brightman reist aus dem Kosmonauten-Trainingszentrum bei Moskau unverrichteter Dinge ab.
Die Überreste des außer Kontrolle geratene Raumfrachters Progress M-27M sind beim Eintritt in die Erdatmosphäre komplett verglüht. Zuvor hatte der Transporter die vorgesehene Umlaufbahn verfehlt.
Der außer Kontrolle geratene Raumfrachter vom Typ Progress M-27M wird Berechnungen zufolge am Freitag auf die Erde treffen. Wo er aufschlagen wird, können Experten nur vage voraussagen.
Der unbemannte „Progress“-Frachter stürzt unkontrolliert auf die Erde. Der Kontakt zu dem Transporter war am Vortag kurz nach dem Start vom Weltraumbahnhof Baikonur verloren gegangen.
Der Start für die längste Mission in der Geschichte der ISS ist geglückt: Zwei der drei Astronauten werden länger als ein Jahr in der Raumstation arbeiten. Sie sollen Erkenntnisse für einen bemannten Flug zum Mars gewinnen.
Ende der Zusammenarbeit: Russlands Raumfahrtbehörde Roskosmos will aus dem ISS-Projekt aussteigen. Sie wollen eine eigene Raumbasis betreiben – und an alte Zeiten anknüpfen.
Die Russen wollen in der Raumfahrt von 2024 an wieder eigene Wege gehen. Ein Außenposten und eine Mondmission sind geplant. Für die internationalen Partner ist das eine gute und eine schlechte Nachricht zugleich.
Im amerikanischen Teil der Internationalen Raumstation ist vermutlich Ammoniak ausgetreten. Das Segment wurde daraufhin evakuiert. Die Astronauten befinden sich in Sicherheit.
Rätselraten um den missglückten Start der Antares-Rakete. Waren die Triebwerke schuld? Droht nun ein Versorgungsengpass für die Raumstation?
Der deutsche Astronaut Alexander Gerst ist zur Raumstation ISS unterwegs. Betritt er ein Auslaufmodell? Der ehemalige Raumfahrer und Esa-Direktor Thomas Reiter räumt mit Gerüchten auf.
Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos will sich ab 2020 nicht mehr an der Internationalen Raumstation ISS beteiligen. Beobachter vermuten einen Zusammenhang mit dem Konflikt in der Ukraine.
Eigentlich hatte der Flug zur Raumstation ISS für zwei Russen und einen Amerikaner nur sechs Stunden dauern sollen. Doch wegen einer Panne beim Andocken müssen sie nun knapp zwei Tage in der Raumkapsel verbringen.
Mit einem Fackellauf der Extreme bis in den Weltraum setzt Olympia-Gastgeber Russland neue Maßstäbe. Doch Experten sehen den Gigantismus kritisch. Befürchtet wird eine „Profanisierung“ der Raumfahrt.
Wohlbehalten sind drei Raumfahrer der Internationalen Raumstation ISS zur Erde zurückgekehrt. Unter ihnen ist der Russe Winogradow, der mit 60 Jahren älteste aktive Kosmonaut. Die Kapsel landete in der kasachischen Steppe, wo die Männer mit Tee und Decken versorgt wurden.
MOSKAU, 16. Juni (dpa). Der in Deutschland gebaute Raumtransporter „Albert Einstein“ ist nach zehn Tagen Flug am Samstag an der Internationalen Raumstation ISS ...
Als Dankeschön für den Einkauf gibt es einen Ruhmesorden, zum Nationalfeiertag singt man stalinistische Loblieder und patriotische Babuschkas erhalten Besuch von Sicherheitsagenten.
Mit einem bahnbrechenden Manöver haben drei Raumfahrer aus Russland und den Vereinigten Staaten Geschichte geschrieben. In deutlich weniger als sechs Stunden und damit so schnell wie noch nie erreichen die Männer die Raumstation ISS.