US-Amerikaner und Russen nach ISS-Mission wieder auf der Erde
Die Sojus-Raumkapsel landet mit ihrer internationalen Besatzung sicher in Kasachstan. Die Raumfahrtkooperation zwischen den USA und Russland bleibt trotz politischer Spannungen intakt.
Die sowjetische Raumsonde irrte 53 Jahre lang durchs All. Jetzt soll sie abgestürzt sein. Welche Teile dabei auf der Erde aufschlugen, ist unklar. Ihr eigentliches Ziel erreichte sie nie.
Die Sojus-Raumkapsel landet mit ihrer internationalen Besatzung sicher in Kasachstan. Die Raumfahrtkooperation zwischen den USA und Russland bleibt trotz politischer Spannungen intakt.
Die ganze Welt redet über besonders kleine Reaktoren für moderne Kernkraftwerke. Jetzt wollen Unternehmen die Mini-Aggregate noch weiter schrumpfen.
Hilfe für Israel +++ Verkehrsdatenspeicherung +++ Sozialpolitik +++ Bürokratie-Dschungel +++ Bruchlandung mit Ansage +++ Menschen und Wirtschaft
Im Eiltempo von drei Stunden und zehn Minuten sind ein US-Amerikaner und zwei Russen vom russischen Weltraumbahnhof aus zur Internationalen Raumstation geflogen.
Russlands neuer Verteidigungsminister ist kompetent, erfahren, vernetzt und wohl nicht korrupt. Das macht Andrej Beloussow zu einem Problem für Kiew und den Westen.
Zum ersten Mal nach einem Amtsantritt führt Putin seine erste Reise nach China. Dabei hat er auch seinen neuen Verteidigungsminister, der in Peking ein alter Bekannter ist.
Der Horror! Der Wunschtraum! Die Sci-Fi-Krimiserie „Infiniti“ handelt von einem Unfall am Rande des Denkmöglichen.
Loral O’Hara, Marina Wassilewskaja und Oleg Nowizkij sind wieder sicher auf der Erde gelandet. Unter anderen bleibt ein Kosmonaut auf der ISS zurück, der dort so viele Tage verbracht hat wie kein anderer Mensch.
Werden die Kühe unruhig, ist Obacht geboten: Martin Wikelski überwacht Vögel, Säuger und Insekten vom Weltraum aus. Mit den gesammelten Daten will er ein Internet der Tiere etablieren, das auch dem Menschen zugutekommt.
Das deutsch-russische Röntgenobservatorium eROSITA hat 900.000 Röntgenquellen und exotische Objekte im All gefunden – aber es gibt eine Lücke.
Russlands Präsident preist sein Kernwaffenarsenal und spricht über die Option, wieder Nukleartests durchzuführen. Zudem präsentiert er eine erste offizielle Version zum Tod des Rebellen Jewgenij Prigoschin.
Es ist ein regelrechtes Weltraumrennen entbrannt: Zahlreiche Nationen auf der ganzen Welt wollen in das All und zum Mond. Damit bezwecken sie ganz unterschiedliche Dinge.
Seit 2022 sterben Vertreter der russischen Elite unter ungewöhnlichen Umständen. Manchmal stürzen sie aus Fenstern oder begehen Suizid. Eine Liste bekannter Fälle.
Die erste russische Mondmission seit 50 Jahren ist gescheitert. Nun steht der Grund für den Absturz fest. Die Raumfahrtbehörde des Landes will sich davon nicht stoppen lassen – und plant bereits die nächste Mission.
Die Ministerpräsidenten Rhein und Söder treffen sich zum lockeren Wahlkampfauftakt. Das Selbstbestimmungsgesetz soll diese Woche durch das Kabinett. Und Sprinterin Gina Lückenkemper will sich einen Traum erfüllen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Große Erwartungen waren an Russlands erste Mondmission seit 47 Jahren geknüpft. Jetzt soll die Sonde „Luna-25“ auf die Oberfläche geprallt und zerstört worden sein.
Moskaus erste Mondmission seit 1976 ist gescheitert. Die Raumsonde „Luna-25“ habe als Ergebnis eines Aufpralls auf die Mondoberfläche aufgehört zu existieren, teilte die Weltraumbehörde Roskosmos mit.
Am Montag hätte die Sonde auf dem Mond landen und anschließend ein Jahr lang die Oberfläche untersuchen sowie Gesteinsproben nehmen sollen. Diese Mission ist nun gescheitert.
Eigentlich soll die russische Raumsonde bald am Südpol des Mondes landen. Nun spricht die russische Weltraumagentur Roskosmos jedoch von einem Notfall an der Sonde.
Nach fast 50 Jahren will Russland mit „Luna-25“ wieder auf dem Mond landen. Der Start der Sonde hatte sich lange verzögert.
Russland hat am Freitagmorgen eine Raumsonde zum Erdtrabanten geschickt. Mit Luna-25 knüpft Moskau an die sowjetischen Mondmissionen von 1976 an.
Russland will am Freitag eine Raumsonde zum Erdtrabanten schicken. Mit Luna-25 knüpft Moskau an die sowjetischen Mondmissionen bis 1976 an.
Zwei Russen und ein Amerikaner saßen im Weltraum fest, nachdem das Kühlsystem ihrer eigenen Kapsel vor zwei Monaten ein Leck bekommen hatte. Trotz des Eintreffens des Ersatzes verzögert sich ihre Heimreise noch um Monate.
Für drei Raumfahrer auf der ISS verlängert sich ihr Aufenthalt im All um mehrere Monate: Die Rakete, mit der sie zurückfliegen sollten, hat ein Leck. Statt März ist ihre Rückkehr auf die Erde nun für September geplant.
Eine weitere Sojus-Rakete soll drei Astronauten von der ISS abholen, wie die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos am Mittwoch mitteilte. Der Schritt war wegen eines Lecks an einem angedockten Raumschiff nötig geworden.
Durch den Ukrainekrieg stand die Zusammenarbeit im Weltraum auf der Kippe: In Zeiten schwerster Spannungen fliegen nun erstmals wieder zwei Russen und ein Amerikaner zusammen zur Internationalen Raumstation ISS.
Am Mittwoch soll der erste gemeinsame Flug seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine in Zentralasien starten. Bei der ISS-Mission seien fünf Ausstiege ins Weltall sowie 48 Experimente geplant.
22 Jahre soll der Journalist Iwan Safronow in Haft, länger als verurteilte Mörder oder Terroristen. Seine frühere Redaktion schickt ihm eine Liebeserklärung.
Iwan Safronow habe, so die Anklage, Geheimnisse verraten. Der frühere Journalist sagt, es habe keine Spionage, nur Journalismus gegeben. Recherchen eines unabhängigen Mediums geben dem am Montag Verurteilten Recht.
Die französische Medienaufsicht Arcom hat den Satellitenbetreiber Eutelsat angewiesen, den Kanal NTV Mir zu stoppen. Das russische Programm verleumdete alle Ukrainer als „Nazis“.
Eutelsat sendet weiter russische Propaganda und tut so, als sei es „neutral“. Warum hält Frankreich so hartnäckig an der heuchlerischen Haltung fest?
Eigentlich gilb es bis 2030 Vereinbarungen über den Betrieb der ISS. Jetzt hat jedoch die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos erklärt, nur bis 2024 alle Verpflichtungen zu erfüllen. Wirklich offiziell scheint diese Erklärung jedoch noch nicht zu sein.
Die Raumfahrt erlebt dieser Tage eine Renaissance – die Menschheit will zurück zum Mond und noch viel weiter. Gleichzeitig spielen geopolitische Spannungen auch im All eine immer größere Rolle. Das zeigt auch der Ausstieg der Russen aus der ISS.
Der ukrainische Präsident wirft Russland Preisterror vor. Russische Truppen vermelden die Eroberung des größten Kohlekraftwerks der Ukraine. Die Nacht im Überblick.
Die Sanktionen gegen die russische Luftfahrt wirken nicht so stark wie erhofft. Aber bis Moskau genug eigene Flugzeuge produziert, dürften viele Jahre vergehen.
Aus dem Süden und der Mitte des Landes wurden Raketeneinschläge gemeldet. Kiew hat den Erhalt eines neuen M270-Raketenwerfersystems bestätigt. Der Tod eines britischen Helfers in russischer Kriegsgefangenschaft hat Entsetzen ausgelöst. Der Überblick.