So will die EU-Kommission Start-ups in Europa halten
Aus Europa stammen einige wertvolle KI-Start-ups wie Mistral und Helsing. Allerdings gehen viele Gründer lieber ins Ausland, um zu wachsen. Mit mehr als 20 Maßnahmen will Brüssel das ändern.
Aus Europa stammen einige wertvolle KI-Start-ups wie Mistral und Helsing. Allerdings gehen viele Gründer lieber ins Ausland, um zu wachsen. Mit mehr als 20 Maßnahmen will Brüssel das ändern.
Die Branche in Deutschland wächst gegen den Wirtschaftstrend. Doch das liegt am zivilen Geschäft, Rüstungsumsätze stagnieren. Der Branchenverband fordert von der neuen Regierung eine „Buy-European“-Strategie.
Autos als mobile Wetterstationen: Das ist nur eine von vielen Datenquellen, die das Wiesbadener Unternehmen Q.Met nutzt, um Wetterprognosen mithilfe von KI zu verfeinern.
Lange gab es im Bund keinen einflussreichen CDU-Politiker aus Baden-Württemberg. Mit Merz’ neuer Regierung hat sich das geändert. Und ändern könnte sich auch das Verhältnis des Kanzleramts zu den Grünen.
Kriege und Krisen führen zu immer mehr gesperrten Lufträumen weltweit. Die Rechnung dafür zahlen Airlines, Passagiere und Umwelt.
Der Begriff „Zukunft“ ist gerade in Berlin allgegenwärtig. Deutschland soll technologisch wieder zum Vorreiter werden. Drei Minister aus der Union skizzieren, wie das gelingen soll.
Mehr forschen, mehr entwickeln und mehr Geschäftsmodelle daraus machen: Mit dieser Agenda tritt die neue Forschungsministerin an. Die Absichten sind gut. Doch das allein reicht nicht.
Ein Gespräch mit KI-Fachmann Holger Hoos von der Tech-Konferenz von Eintracht Frankfurt – darüber, wie weit die Computer sind, wie souverän Europa ist, und warum Deutschland noch große Chancen hat.
In Berlin wurde der Deutsche Computerspielpreis 2025 vergeben: Er ist provinziell, glamourös, langweilig, aufregend. Also voller Widersprüche, so wie die deutsche Games-Szene.
Hotels mit Schlafkabinen sind eine Idee aus Asien. Jetzt verbreiten sie sich auch in Deutschland. Im Gegensatz zu billigen Schlafsälen in Hostels bieten sie mehr Privatsphäre.
Die Verschlechterung der sicherheitspolitischen Lage in der Welt wirkt sich auf die Arbeit von Forschern aus. Wissenschaftsinstitutionen denken über Konsequenzen nach.
Die ESA sammelt Daten über den Kohlenstoffkreislauf auf der Erde. Das bringt Erkenntnisse zum Klimawandel. Doch auch auf weitere Projekte bereitet sich die Behörde vor, zum Beispiel auf dem Mond.
In einem neuen Vertrag versprechen sich Polen und Frankreich vielfältigen Austausch und militärischen Beistand. Das Verhältnis der beiden Länder ist durch Höhen und Tiefen geprägt.
Karin Prien will Bildungspolitik aus einem Guss. Dafür werden zahlreiche Zuständigkeiten zwischen den Ministerien neu verteilt.
Die Zuständigkeiten zwischen den Ministerien werden neu verteilt. In zentralen Feldern der Wirtschaftspolitik gibt es dabei einige überraschende Gewinner.
Merz beginnt seine Kanzlerschaft mit großen Ankündigungen in Paris. Und auch Vizekanzler Klingbeil nimmt sich als Finanzminister am ersten Tag viel vor. Doch die Macht der beiden Männer bleibt brüchig.
Ein neues Ministerium und der Wunsch, das Land wieder nach vorne zu bringen. Friedrich Merz und seine Minister wollen „Verantwortung für Deutschland“ übernehmen. Das ist die neue Regierung.
Spät am Abend tritt das Kabinett das erste Mal zusammen und verteilt zunächst Aufgaben neu. Das jüngste Ministerium bündelt Abteilungen aus sechs anderen Häusern. Auch eine CSU-Ministerin erhält neue Zuständigkeiten.
Eutelsat ist zu einem Schlüsselakteur in der europäischen Sicherheitsarchitektur aufgestiegen – und wird auf Druck aus Paris nun wieder französisch geführt.
Friedrich Merz will sich vom Bundestag zum neuen Kanzler wählen lassen. Donald Trump trifft Kanadas Ministerpräsidenten. Und die EU will endgültig unabhängig von russischem Gas werden. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Länder konkurrieren in Berlin miteinander. Darum ist es eine schlechte Ausgangsposition für Hessen, nicht mit einem Minister im Bundeskabinett vertreten zu sein.
An den Polen unseres Trabanten gibt es Krater, in das ganze Jahr kein Sonnenlicht fällt. Aber hat sich dort wirklich Wassereis halten können?
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Weltraumschrott in Wort und Bild.
Nur zehn Minuten hat Hündchen Smilla in Christian Frankes Inszenierung „Laika und Margarita“ zu tun. Aber alle Aufmerksamkeit richtet sich auf das drollige Tier. Den Rest des Abends bestreitet eine Hundepuppe.
Der Mond ist übersät von Trümmern aus 66 Jahren Raumfahrt. In letzter Zeit stieg die Zahl der dort gelandeten oder zerschellten Raumfahrzeuge wieder. Denn ein neuer Wettlauf hat begonnen.
Die Menschen nutzen Busse und Bahnen häufiger, und mit dem Rad legen sie längere Strecken zurück. Doch das Auto dominiert weiterhin im Verkehr.
Die Europäische Raumfahrtagentur hat einen neuen Satellit in die Umlaufbahn der Erde geschossen. Biomass durchleuchtet die Wälder und liefert Daten zum Kohlenstoffkreislauf, die wichtig für die Einschätzung des Klimawandels sind. Gesteuert wird der Satellit in Darmstadt.
Die CDU hat Ja zum Koalitionsvertrag gesagt. In der SPD kann man darüber noch bis heute Abend abstimmen. Trump zieht Bilanz aus seinen ersten 100 Tagen im Amt. Und: Was hat Spanien und Portugal lahmgelegt?
Katherina Reiche übernimmt das Wirtschaftsministerium. Dass andere es verschmäht haben, muss für sie und das Haus kein Nachteil sein.
Das Geheimnis ist gelüftet: Die Union geht mit einem bunten Personaltableau ins Kabinett. Das klingt nach Aufbruch.
Forschung und Bildung werden in der neuen Bundesregierung erstmals auf zwei Ministerien aufgeteilt. Die Wahl von Dorothee Bär und Karin Prien ins Ministeramt überzeugt nur zur Hälfte.
CDU und CSU stellen die Minister der künftigen Koalitionsregierung mit der SPD vor, in Kanada wird ein neues Parlament gewählt, und die Kardinäle bereiten die Papstwahl vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Zuschnitt des Bundeswirtschaftsministeriums ist enger als erhofft. Doch gute Wirtschaftspolitik hängt nicht an formalen Zuständigkeiten. Das sollte der oder die Neue im Amt beherzigen.
Die Koalitionspartner Union und SPD ringen um den Ressortzuschnitt. Intern sorgt das schon seit Wochen für Reibereien. Denn mit dem „Organisationserlass“ werden wichtige Weichen gestellt.