Gefahr durch Weltraumschrott
Seit Beginn der Raumfahrt ist im All eine Schrottwolke angewachsen, durch mehr als 5000 Raketenstarts und rund 300 Explosionen. Eine Videografik erläutert die Gefahren.
Seit Beginn der Raumfahrt ist im All eine Schrottwolke angewachsen, durch mehr als 5000 Raketenstarts und rund 300 Explosionen. Eine Videografik erläutert die Gefahren.
Die Vereinigten Staaten registrieren 1500 Trümmerteile im Orbit, nach dem Beschuss eines russischen Satelliten mit einer Anti-Satelliten-Rakete. Die NASA zeigt sich empört.
Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger für das Klima, doch viele Projekte verzögern sich. Forscher raten jetzt zu mehr Nachdruck – es brauche auch „die politischen Rahmenbedingungen, um zu investieren“.
Eine Studie belegt, wie riskant das Fahren von E-Scootern unter Alkoholeinfluss ist. Schon bei 0,3 Promille nimmt die Fahrtüchtigkeit rapide ab – dabei unterschätzen viele die Gefahren und Folgen.
Mit seinem „Peanuts“-Vergleich hat sich Hilmar Kopper ins kollektive deutsche Gedächtnis eingebrannt. Er prägte die Wirtschaft weit über die Deutsche Bank hinaus. Nun ist er im Alter von 86 Jahren gestorben.
An Amerikas Hochschulen fühlen sich Akademiker mit konservativen Einstellungen unerwünscht. Sie wittern eine Ideologie der Intoleranz. Daraus resultiert die Gründung einer neuen Universität in Texas. Wird sie ein Zufluchtsort für Andersdenkende?
Erstmals seit drei Jahren ist ein deutscher Astronaut unterwegs in Richtung Internationale Raumstation. Den 22-stündigen Flug absolvieren Maurer und Kollegen in einem „Crew Dragon“ des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX von Elon Musk.
Die „Crew Dragon“ ist wie geplant auf der Erde gelandet – zumindest fast: Weil die Toilette in Elon Musks Raumkapsel kaputt war, mussten die vier Astronauten bei ihrer Rückkehr Windeln tragen.
Wang Yaping hat als erste Chinesin einen Weltraumspaziergang absolviert. Für ihre Premiere wird sie als Vorbild präsentiert – die Art der Würdigung stößt jedoch auf Kritik: Die Kosmonautin erhält Kosmetika und Damenbinden.
Wie die chinesische Weltraumbehörde mitteilte, verließen Wang Yaping und ihr Kollege die Raumstation für Installationsarbeiten. Die Mission sei „reibungslos“ verlaufen.
Voraussichtlich am Sonntag fliegt Matthias Maurer zur Internationalen Raumstation ISS. Dort wird er ein halbes Jahr experimentieren. Aber wofür braucht man Wissenschaft in der Schwerelosigkeit?
Nach Hans Schlegel, Thomas Reiter und Alexander Gerst startet mit Matthias Maurer der vierte Deutsche zur Internationalen Raumstation. Am Sonntag wird er mit der Mission „Cosmic Kiss“ aber auch für eine Premiere sorgen – ausgestattet von Elon Musk.
US-Präsident Joe Biden versucht, die Wogen im U-Boot-Streit mit Frankreich zu glätten. Die Klimakonferenz wirft ihre Schatten beim G20-Treffen in Rom voraus. Und ein Deutscher fliegt ins All. Der F.A.Z. Newsletter.
Elon Musk mischt mit SpaceX auch die Raumfahrt auf. André-Hubert Roussel hält mit der Ariane 6 dagegen – und setzt auf Deutschland.
Die Idee klingt simpel: Gigantische Weltraumkraftwerke zapfen im Orbit die unendliche Energie der Sonne da an, wo sie nie untergeht, und schicken sie gen Erde. Optimisten sagen: Die Technik ist da, es fehlt „nur“ das Geld.
Zehn Bewohner sollen in der Station Platz haben und täglich 32 Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge erleben können. Klar ist auch schon, an wen sich das Angebot richtet.
Jeff Bezos kommerzialisiert das All: Bis zu zehn Menschen sollen auf der Raumstation „Orbital Reef“ Platz finden. Doch da hören die Pläne seines Raumfahrtkonzerns noch lange nicht auf.
Die Digitalisierung trägt maßgeblich dazu bei, die Komplexität der Multiplen Sklerose zu bewältigen und den Betroffenen einen individuellen Therapieplan zu ermöglichen. Ein wichtiger Meilenstein ist die Etablierung eines digitalen Zwillings, der den Patienten mit all seinen Daten als virtueller Spiegel repräsentiert.
Weltprojektion, Quantencomputer und ein Hauch Science-Fiction: Das Deutsche Museum setzt sich in Nürnberg mit der Technik von Morgen auseinander. Ein Rundgang.
Erstmals sind an Bord der ISS Teile eines Spielfilms gedreht worden. Das Filmteam kehrte am Sonntag zurück auf die Erde. Die russische Weltraumbehörde will mit dem Projekt ihr Image aufpolieren – und Tom Cruise zuvorkommen.
Mehrere Stunden nach ihrem Start von einem chinesischen Raumfahrtbahnhof in der Wüste Gobi haben drei Taikonauten die Raumstation „Tiangong“ erreicht.
Frankreich bekennt sich zur Kernenergie – und setzt auf kleine, neuartige Reaktoren. Welche Rolle diese im Energiemarkt der Zukunft spielen, ist offen. Doch sie könnten zu einer Neubewertung der Atomkraft führen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen 2028 eine Sonde zum Asteroidengürtel starten. Im Interview spricht die Vorsitzende der Raumfahrtbehörde über die Herausforderungen und die wirtschaftliche Bedeutung der Mission.
Auf unserem Planeten sind Spuren selbst großer Meteoriteneinschläge schnell verwischt. Die verbliebenen sind dafür umso vielgestaltiger.
Grüne und FDP werfen der Union Indiskretion vor, die Autoindustrie ist in der Krise, die EU denkt über eine Balkan-Erweiterung nach und Russland dreht einen Film im Weltall. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Russland hat ein Filmteam zur Internationalen Weltraumstation geschickt, um die Begeisterung für das schwächelnde russische Raumfahrtprogramm anzufachen. Kritik an dem Projekt kommt allerdings auch aus den eigenen Reihen.
Die Vereinigten Staaten, Indien, Australien und Japan sind zu einem Gipfeltreffen zusammengekommen. Sie betonen die Freiheit und Sicherheit im indopazifischen Raum. China reagiert erbost.
In Rheinland-Pfalz sitzen sie im Landtag, in Bayern sind sie sogar Teil der Regierung. Bundespolitisch aber geht es für die Freien Wähler nicht voran – zur Freude der Union.
Kristina Nikolaus führt ein Weltraum-Start-up, Lisa Gradow gründet ein Tech-Unternehmen nach dem anderen. Hier reden sie über Mut, die Zukunft der Arbeit, die Bundestagswahl – und darüber, wie viel sie als Millionärinnen zu verlieren haben.
Drei Tage lang umkreist eine Laientruppe ohne Profi-Astronaut an Bord die Erde. Im Raumschiff von SpaceX-Gründer Elon Musk gibt es Nudeln mit Hackfleischsoße und ein Telefonat mit einem Hollywood-Star.
ie Astronauten des chinesischen Raumschiffs „Sehnzhou 12“ sind wieder auf der Erde gelandet. Nach 90 Tagen im All. Die Rückkehrkapsel des Raumschiffs wurde von einem großen Fallschirm abgebremst und setzte schließlich in der Wüste Gobi im Norden Chinas auf. Die Landung der drei Astronauten wurde live im chinesischen Staatsfernsehen übertragen.
Die erste bemannte Privatmission von Elon Musks Raumfahrtunternehmen ist erfolgreich gestartet. Die Besatzung wird nun tagelang die Erde umkreisen.
Elon Musks Raumfahrtunternehmen steht mit einer bemannten Mission vor einem weiteren Meilenstein. Der Clou: Es handelt sich um eine Privatreise ganz ohne professionelle Astronauten.
Nördlich des Polarkreises ist der Bundespräsident zu Gast beim größten Eisenerzproduzenten Europas. Es geht um Technologie und den Weg in eine CO2-freie Zukunft.