Die Hütte brennt
Die Zeiten sind unwirtlich. Hören wir also auf Taylor Swifts Kommentar zum amerikanischen Wahlkampf: Wir sollten uns „von Ruhe, nicht von Chaos leiten lassen“. Dafür liefern wir Hintergründe und Analysen.
Die Zeiten sind unwirtlich. Hören wir also auf Taylor Swifts Kommentar zum amerikanischen Wahlkampf: Wir sollten uns „von Ruhe, nicht von Chaos leiten lassen“. Dafür liefern wir Hintergründe und Analysen.
Astronomen haben zum ersten Mal die Blasen auf der Oberfläche eines Riesensterns gefilmt. Sie verhalten sich anders, als es theoretisch vorausgesagt war.
Die meisten Jugendlichen machen bereits im Alter von zwölf bis 15 Jahren Erfahrungen mit Pornos und Sexting – dem Verschicken von Sexbotschaften. Experten warnen vor einer Zunahme des Konsums.
Immer wieder gibt es Spekulationen darüber, wie generative KI die Zukunft verschiedener Berufe beeinflussen könnte. Da ist auch das Softwareengineering keine Ausnahme.
Beim FC Bayern hat sich der Niederländer Joshua Zirkzee nicht durchsetzen können. Nach einigen Umwegen spielt er nun für Manchester United. Im Nationalteam könnte er Teil eines neuen Superduos werden.
Häppchenweise: Ute Cohen serviert bekannte und weniger bekannte Geschichten und Anekdoten aus der kulinarischen Welt.
Auf Instagram ist bedürfnisorientierte Erziehung ein heißer Trend. Und tatsächlich scheint es gut zu sein, den Kindern auch mal ihren Willen zu lassen. Doch wenn sie nicht aufpassen, laufen Eltern dabei in eine Falle.
Bund, Länder und Kommunen müssen kürzer treten. Wie und wo können Sozialausgaben gespart werden? Landräte haben viele Ideen dazu.
Er war Brasiliens Kulturbotschafter: Sergio Mendes spielte sechzig Jahre lang Samba und Bossa Nova nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren. Nun ist er gestorben.
Die Riesenspange im Haar war in diesem Sommer allgegenwärtig. Woher kommt sie eigentlich? Und warum ist sie so beliebt? Die Kolumne „Modeerscheinung“.
Die Dramatikerin und Schauspielerin Lea Ruckpaul hat Vladimir Nabokovs berühmt-berüchtigen Roman „Lolita“ noch einmal erzählt: aus der Sicht des Mädchens, nicht des Mannes. Warum war das notwendig? Ein Gespräch.
Die passive Reaktion Putins, aber auch der russischen Bevölkerung auf die ukrainische Invasion zeigen, dass nationale Solidarität und Gemeinschaftsgefühl im Land kaum vorhanden sind.
Vom Amazonas bis Brandenburg: Die Rekordjahre mit Wald- und Buschbränden rund um den Globus häufen sich. Eine Naturgewalt, die uns ökologisch und ökonomisch beschäftigen muss. Inwieweit ist sie auch ein Symptom der menschengemachten Klimakrise?
Die „New World Order“-Gruppierung stalkt und mobbt Streamer im Netz und verfolgt sie bis in ihre Privatwohnung. Nun hat die Polizei die Wohnungen der mutmaßlichen Anführer durchsucht. Forderungen nach Gesetzesänderungen werden lauter.
Der Ministerpräsident von NRW, Hendrik Wüst (CDU), spricht im Interview über die Zäsur Solingen, Zurückweisungen an der Grenze und die K-Frage der Union.
Ihr Ehemann ließ Gisèle Pélicot von Dutzenden Männern vergewaltigen. Sie will nicht in der Opferrolle verharren: Ihr Mut im Prozess in Avignon beeindruckt ganz Frankreich.
In Indonesien ruft Papst Franziskus zum Dialog zwischen Muslimen und Christen auf. Für die christliche Minderheit im Land sieht der Alltag aber nicht selten anders aus.
Sascha Michel widmet sich Leerstellen ganz verschiedener Art.
Eine Forschungsgruppe an der Herzog August Bibliothek untersucht die Ökonomie vormoderner Sammlungspraktiken.
Kaum ein Studiengang ist an Hochschulen und Universitäten gerade so gefragt wie Psychologie. Was dahinter steckt und warum alte Vorurteile mehr und mehr verblassen.
Die Klimahaftung ist längst nicht mehr nur ein Thema für Staaten – auch Unternehmen stehen zunehmend im Fokus von sogenannten Klimaklagen. So lassen sich Risiken erkennen und Abwehrmechanismen entwickeln.
Selbst in scheinbar perfekten Beziehungen kann man sich einsam fühlen. Viele Betroffene schämen sich. Dabei ist das schmerzhafte Gefühl meist ein Warnsignal – und kann eine Chance sein.
Angesichts der globalen Herausforderungen braucht es Orientierung. Geschäftsmodelle stehen auf dem Prüfstand. Unser Briefing blickt auf Geopolitik und Geoökonomie.
Es muss in Zukunft nicht immer ein SUV sein: Der Mexikaner José Casas entwirft elegante, kompakte Sportlimousinen, die an alte Tugenden von BMW anknüpfen.
Der Chefvolkswirt der Berenberg Bank, Holger Schmieding, geht mittelfristig von einer Teuerung in der Eurozone von 2,5 Prozent aus.
Eigentlich war sie schon weg: Caroline Wozniacki, einst an der Spitze der Weltrangliste, hat zwei Kinder und spielt trotz chronischer Arthritis wieder Tennis. Bei den US Open spricht sie über einen „Perspektivwechsel“.
Bei den Benediktinern: Das Musikfestival „Arcus Temporum“ schließt Péter Eötvös mit Mozart kurz.
Die Regierung sollte Regeln des Zusammenlebens setzen und sichern. SPD, Grüne und FDP haben diese Kernaufgabe vernachlässigt. Es braucht wieder mehr Marktwirtschaft und weniger Interventionen.
Künstliche Systeme, die etwas empfinden, wären kein Gewinn: Eva Weber-Guskar denkt darüber nach, wie wir mit emotionaler KI unser Leben verändern.
Wenn die nächste Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin am Freitag beginnt, wird sie 100 Jahre alt. Ein Blick auf ihre wechselvolle Geschichte.
Der Regenbogen ist von alters her ein überaus positiv belegtes Sinnbild. Im Alten Testament besiegelt er den Bund zwischen Gott und den Menschen. Auch in der heutigen Zeit finden sich Regenbögen – man muss nur genau hinsehen.
Jordi Savalls Programm über den Sklavenhandel erleuchtet das Musikfest Berlin, und drei amerikanische Orchester bieten Raritäten. Das Publikum ist begeistert.
Die Teuerungsrate sinkt, die Reallöhne ziehen an: Der Kanzler will sich die niedrige Inflation irgendwie als Leistung anrechnen lassen. Das geht aber nicht so einfach.
Künstliche Intelligenz hilft Unternehmen, sofern sie ihren Datenschatz pflegen. Was ist dafür zu beachten?
Ohne Korruption, Waffen oder Öl? Immer mehr Geld fließt in nachhaltige Finanzprodukte. Das ist kein Selbstläufer. Es hat schon Enttäuschungen gegeben, die zur Trendumkehr führen können.
Das Verschwinden kleiner Sprachen ist kaum aufzuhalten. Doch wäre das überhaupt ein Verlust?