Kreativität ist die neue Intelligenz
Die Hirnforschung hat eine neue Spielwiese: Was ist das Geheimnis origineller Gedanken und Ideen? Wie ticken Kreative? Die Studien dazu sind, nun ja, originell.
Die Hirnforschung hat eine neue Spielwiese: Was ist das Geheimnis origineller Gedanken und Ideen? Wie ticken Kreative? Die Studien dazu sind, nun ja, originell.
Über den von Islamkritikern polemisch gebrauchten Begriff „Islamofaschismus“ ist in den Jahren nach den Anschlägen des 11.
toe. Osnabrück, 28. Januar. Nach Ansicht des Osnabrücker Islamwissenschaftlers Michael Kiefer wird in Deutschland zu wenig getan, um der Radikalisierung von ...
Neue Töne zu einem lange verharmlosten Problem: Auch die Fifa hat eingesehen, dass stärkere Geschütze gegen den Rassismus in den Stadien aufgefahren werden müssen.
Mit dem Großherzogtum Luxemburg verbinden viele Menschen nicht mehr als einen Bankenplatz, den Europäischen Gerichtshof und Premierminister Jean-Claude Juncker.
Auf einmal redet alle Welt von ihnen. Von siebzehn Metallen, die bis vor wenigen Jahren selbst manchem Chemiker nur dem Namen nach bekannt waren: Scandium, ...
Von Axel W. BauerVielleicht noch in dieser Legislaturperiode könnte der Deutsche Bundestag ein Gesetz beschließen, durch das die - in Deutschland derzeit gar ...
Die Schau mit zwei Arbeiten von Carsten Nicolai im Museum für Moderne Kunst ist ein Höhepunkt der „Frankfurter Positionen“.
„Die Lage der Weltwirtschaft stabilisiert sich", sagt Klaus Kleinfeld, der Vorstandsvorsitzende des amerikanischen Aluminiumkonzerns Alcoa. Allerdings bekalgt er den Einfluss von Spekulanten auf den Aluminiumpreis.
Leser und Journalisten recherchierten gemeinsam zum Thema „Organspende: Für und Wider“. Dutzende Argumente wurden ausgewertet. Fazit: Denkt mehr über Würde nach.
Für Sat.1 lief es zuletzt nicht gut: Neue Serien floppten in Reihe, weniger als zehn Prozent Marktanteil bei den Zuschauern. 2013 will der neue Senderchef den „Turnaround“ sehen. Eine Großfamilie soll dabei helfen.
Ein guter Planer weiß, die schlimmsten Fehler werden bei einem Großprojekt wie dem Berliner Flughafen am Anfang gemacht.
Kno. DAVOS, 25. Januar. Klaus Kleinfeld der Vorstandsvorsitzende des amerikanischen Aluminiumkonzerns Alcoa Inc., Pittsburgh, ist auf dem Weltwirtschaftsforum ...
Leser Dr. Norbert Pflüger hat in seinerZuschrift „Historische Voraussetzungen sind andere“ (F.A.Z. vom 11. Januar) zum Leitartikel „Vor hundert Jahren“ (F.A.Z.
S.D. Shibulal, der Vorstandsvorsitzende des indischen Informationstechnologie-Dienstleisters Infosys, ist für das Wachstum des IT-Beratungsmarkts in diesem Jahr sehr optimistisch. Dabei helfen auch, aber nicht nur, die Themen Cloudcomputing und Big Data. Am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos räumt er jedoch ein, dass Kriminalität immer stärker ins Internet abwandere. Um Sicherheit und Datenschutz im Netz zu steigern, seien deshalb zum einen proaktive Investitionen der Industrie nötig, aber auch strengere staatliche Vorgaben.
Wie der Vater, so der Sohn, sagt der Volksmund. Und was sagt die Wissenschaft? Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung rangiert Deutschland am unteren Ende der Skala für Chancengleichheit.
FRAGE: Herr Shibulal, wie wird sich der IT-Beratungsmarkt im neuen Jahr entwickeln?ANTWORT: Die Zukunft des Beratungsmarkts für Informationstechnologie sieht
Etwas Infernalisches hatte er mitunter schon, der Konflikt zwischen religiösen und nichtreligiösen Stimmen in der Beschneidungsdebatte.
In den Vereinigten Staaten erzählt die Geschichte des Gases von Wachstum, technischem Fortschritt und günstiger Energie. In Europa und insbesondere Deutschland müssen sich dafür noch einige Vorzeichen ändern.
Aber nicht hier: Derzeit deckt Deutschland – im Jahr 2011 achtgrößter Konsument von Erdgas weltweit – nur noch 14 Prozent seines Erdgasbedarfs mit der heimischen Produktion ab. Und die Abhängigkeit von Erdgasimporten steigt weiter an. Das zeigt eine neue Energiestudie.
Der Rhein war 1963 unter einer Eisdecke verschwunden. Hunderte Schiffe lagen fest, und selbst Eisbrecher schafften es nicht, die Fahrrinne frei zu halten. Dass der Strom noch einmal zufriert, ist unwahrscheinlich.
Seit vier Jahren zeigen Olaf Stüber und Ivo Wessel Videokunst im Kino Babylon in Berlin. Einmal im Monat an einem Freitag, immer um Mitternacht. Im letzten Jahr waren die beiden Documenta-Teilnehmer Omer Fast und Clemens von Wedemeyer zu sehen.
In Davos werden sich auf dem Weltwirtschaftsforum wieder Großverdiener über die Ungleichgewichte in der Welt unterhalten. Um Weltverbesserung geht es ihnen dabei weniger, eher um Kontaktpflege. Doch allen Unkenrufen zum Trotz: Es ist gut, dass es das Treffen gibt.
Black-out, Systemabsturz, Wackelkontakt und Stromausfall sind die neueren Plagen des Smarttech-Zeitalters, die das Alltagsleben gänzlich aus dem Lot bringen können.
Das Studium, unsere schönste Zeit. Wären nur die Vorlesungen und Klausuren nicht gewesen. Oder wäre alles ein bisschen anders gelaufen. Ein kleiner Anti-Ratgeber. Mit Leseraktion.
Das gute Fett heißt wie eine gescheiterte Geheimoperation des Bundesnachrichtendienstes: Omega-3. Und es ist das Verdienst der Ernährungswissenschaften, dass ...
BERLIN, 21. Januar. Die Linkspartei ist übereingekommen, bescheiden, vornehm und geschlossen auf ihre Wahlniederlage in Niedersachsen zu reagieren.
Denn die anderen waren immer schon da: Der Berliner Philosoph Volker Gerhardt lässt die liberale Öffentlichkeit philosophisch hochleben.
Die judenfeindlichen Argumente gleichen sich unter den muslimischen Jugendlichen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien.
Warum mehr Transparenz per Internet zu weniger Demokratie führen kann.
Biologie kommt schon lange nicht mehr ohne Physik aus. Doch nun beginnt sich auch deren seltsamstes Fach in den Lebenswissenschaften breitzumachen.
Er kann auf zahlreiche Erfolgsausstellungen zurückschauen. Aber die Eröffnung des Städel-Erweiterungsbaus 2012 bezeichnet zweifelsohne den bisherigen Karrierehöhepunkt für den Dreifach-Direktor.
Die Serie „Nachtschicht“ ist ein Phänomen. Sie läuft nur einmal im Jahr, mehr ist für den Regisseur Lars Becker und sein Team nicht zu schaffen. Aber was sie schaffen, ist bestes Fernsehen.
Seit dreißig Jahren beschäftigt sich Jan Philipp Reemtsma mit Christoph Martin Wieland. Im Interview erklärt er, warum der Zeitgenosse Goethes und Schillers auch zu seinem 200. Todestag noch immer unterschätzt wird.