Rechnungshof kritisiert EU-Klimapolitik
Die Europäische Union muss jedes Jahr mindestens doppelt so viel Kohlenstoffdioxid einsparen wie bisher, schätzt der Europäische Rechnungshof. Und fordert mehr Geld für bestimmte Technologien.
Die Europäische Union muss jedes Jahr mindestens doppelt so viel Kohlenstoffdioxid einsparen wie bisher, schätzt der Europäische Rechnungshof. Und fordert mehr Geld für bestimmte Technologien.
Die Auswirkungen des Klimawandels werden auch in Europa immer deutlicher. Der Gletscherschwund in den Alpen ist ein trauriges Zeugnis für die Erderwärmung. Ist eine Rettung noch möglich?
Die Verwüstungen durch Hurrikans in Mittel- und Nordamerika lassen das katholische Kirchenoberhaupt zu biblischen Vergleichen greifen. Mit seiner deutlichen Kritik an Klimaleugnern hat er wohl einen ganz bestimmten Mann im Blick.
Die Nordsee hat sich in den vergangenen 45 Jahren doppelt so schnell erwärmt wie die Ozeane. Die Durchschnittstemperatur stieg um 1,67 Grad Celsius.
Das Thema Klimawandel kann man auf viele Arten herunterspielen. Washington versucht es auch mit Sprachregelungen für Forscher. Frei nach dem Google-Prinzip: Was nicht erwähnt wird, gibt es nicht. Eine Glosse.
Fachleute sind überzeugt, dass „Irma“ auf den Klimawandel zurückzuführen ist. Denn die Erderwärmung liefert mehr Energie und Feuchtigkeit für Wetter-Extreme. Kann der Mensch noch reagieren?
„Die Folgen des Klimawandels sind von einem bestimmten Punkt an nicht mehr beherrschbar“, sagt Klimaforscher Mojib Latif im Interview. Tropensturm Harvey sei dafür ein gutes Beispiel.
Nur wenn man der Atmosphäre CO2 entzieht, lässt sich das Zwei-Grad-Ziel erreichen, meint das Kieler Institut für Weltwirtschaft. Doch in keinem Wahlprogramm findet sich ein Bekenntnis zu solchen Techniken.
Klimaforscher sind alarmiert. Denn weniger Emissionen allein reichen nicht aus. Der Atmosphäre muss CO2 entzogen werden. Für eine positive Wende fehlt es jedoch an Innovationen.
Im Zuge des Klimawandels werden Hitzewellen und Dürreperioden häufiger, und sie dauern länger. Für viele Regionen der Erde wird es schwerer sich zu regenerieren. Die Zukunftsszenarien sind düster.
Hochwasser werden in Europa von Mal zu Mal unberechenbarer. Ihr Auftreten hat sich zeitlich um mehrere Wochen verschoben. Forscher sehen eine Ursache im Klimawandel. Was kann man technisch dagegen tun?
Von der Erderwärmung will er nicht viel wissen, das Pariser Klimaschutzabkommen hat Amerikas Präsident gekündigt. Nun konfrontiert der Entwurf des neuen Klimaschutzberichts seiner eigenen Regierung Donald Trump mit einer unbequemen Nachricht.
Der amerikanische Präsident löst mit dem Ausstieg aus dem Klimaabkommen ein Wahlkampfversprechen ein. Doch auch die Bundesregierung nimmt den Klimaschutz nicht ernst.
Die Klagen der Industrie über die Kosten des Klimaschutzes sind oft laut. Eine vom BDI in Auftrag gegebene Studie kommt nun zu dem Ergebnis: Die von der Regierung geforderten CO2-Einsparungen sind ökonomisch verkraftbar.
2015 Trockenheit, 2016 viel Regen, 2017 Frost. Viele Landwirte hatten zuletzt kein Glück mit dem Wetter. Immer mehr wollen Obstbäume und Weinberge deshalb versichern. Doch das ist nicht immer möglich.
Sommerliche Hitze in der Stadt, das heißt nicht nur Freibadwetter. Für alte und kranke Menschen, für kleine Kinder steigt das gesundheitliche Risiko.
Das durch den Klimawandel verursachte Gletscherschmelzen ist in vollem Gange. Zuweilen befördert das einst ewige Eis Erstaunliches ans Tageslicht: Zum Beispiel 75 Jahre verschollene Eltern einer alten Dame.
Der Klimawandel wird Asien besonders hart treffen. Die Wachstumsregion der Erde muss sich für Katastrophen wappnen. Besonders die Armen sind betroffen.
Die Haltung Trumps zu Handel und Klima hat die Abschlusserklärung der G 20 gefährdet. Doch die Staats- und Regierungschefs verständigten sich auf ein gemeinsames Dokument – mit gegensätzlichen Standpunkten.
Hehre Ziele – und wenig dahinter: In einer Studie der Umweltorganisation Germanwatch bekommen alle Teilnehmer des G-20-Gipfels schlechte Noten für ihre Klimapolitik.
Ein Gespräch mit dem Geographen Werner Bätzing, dem Doyen der Alpenforschung, über Erlebnis-Firlefanz, sechshundert neue Seen für die Schweiz und die Zukunft des Skifahrens in Zeiten des Klimawandels.
Von einer „windelweichen“ Abschlusserklärung sprechen die Grünen: Amerika trägt einen Aufruf zum Schutz der Meere mit – distanziert sich aber am Ende von einem Passus.
Das Mercator-Programm bringt Führungskräfte und Wissenschaftler in einen Dialog. Aber mit welchem Nutzen?
Trump hat den Ausstieg Amerikas aus dem Pariser Klimaabkommen verkündet. Eines wurde aber bei seiner Rede nicht klar: Wie hält er es mit dem Klimawandel? Hinweise geben seine Mitstreiter, darunter die UN-Botschafterin des Landes.
Donald Trump bewertet die Wirtschaftsinteressen Amerikas höher als die Schäden des Klimawandels. Viele Republikaner stellen zudem Ergebnisse der Wissenschaft in Frage. Die Erderwärmung ist, davon ist die Szene überzeugt, kein Menschenwerk.
Das Pariser Klimaabkommen hat viele Ziele, nicht nur den Umweltschutz. Es könnte sogar Flüchtlingsströme eindämmen - doch die will Trump offenbar lieber mit Mauern und Waffen bekämpfen.
Trump führt Amerika aus dem Pariser Klimaschutzabkommen. Doch im Land selbst hagelt es dafür heftige Kritik. Große Konzerne wenden sich ab. Und Pittsburghs Bürgermeister wird ein kleiner Held.
Der weltgrößte Emittent von Treibhausgasen hat in der Klimaschutzpolitik eine bemerkenswerte Wandlung in der öffentlichen Wahrnehmung erlebt. Wird China nun tatsächlich zum Klimaretter?
Der amerikanische Präsident Trump wird möglicherweise heute Abend ankündigen, das Pariser Klimaabkommen zu verlassen. Doch den Klimaschutz kann er nicht aufhalten – nicht einmal in Amerika.
Trotz des drohenden Ausstiegs der Vereinigten Staaten aus dem Klimaschutzabkommen will China den Kampf gegen die Erderwärmung fortsetzen. Bei seinem Besuch in Berlin bekennt sich Präsident Li auch zu einem freien Welthandel.
James Lindsay hat einen vermeintlichen Fachartikel zu Gender Studies verfasst. Er enthält viele Fremdwörter und noch mehr Unsinn – und wurde tatsächlich publiziert. Ein Interview.
Zu hohe Belastungen für Amerika: Der Leiter der amerikanischen Umweltbehörde, Scott Pruitt, befürwortet einen Austritt aus dem Pariser Klimaschutzabkommen. Innerhalb der Regierung ist dieser Schritt allerdings umstritten.
Auch für relativ moderne Dieselautos drohen zunehmend Fahrverbote in Deutschland. Die Branche schlägt Alarm. Und nennt nicht nur den Klimaschutz als Argument für den Antrieb.
Der amerikanische Präsident wirft mit seinem Dekret die amerikanische Klimaschutzpolitik um Jahre zurück. Was genau steht drin? Eine Übersicht.
Chinesische Forscher haben eine kuriose Entdeckung gemacht. Von der Industrie hergestellte Eisenpartikel sind Dünger für die Meere. Dafür müssen sie aber erst umgewandelt werden.
Die Staatsanwaltschaft erhebt schwere Vorwürfe gegen Georg Funke. Die Schuldfrage am Desaster der Hypo Real Estate bleibt aber offen. Die Verteidigung rechnet mit Freispruch. So war es heute.