Willst du mit mir hausen, mit der Bestie draußen?
Zwischen Hitze und katastrophalen Wolkenbrüchen: Deutschlands Wetter wütet, der Klimawandel wirkt. Doch auch im Bösen rumort das Gute des Menschen. Eine Glosse.
Zwischen Hitze und katastrophalen Wolkenbrüchen: Deutschlands Wetter wütet, der Klimawandel wirkt. Doch auch im Bösen rumort das Gute des Menschen. Eine Glosse.
Können die Vorhersagen der Meteorologen präziser sein, hat die Heftigkeit von Unwettern im Zuge des Klimawandels zugenommen und treten extreme Wetterlagen in Zukunft noch häufiger auf? Auf die erste Frage haben Fachleute eine klare Antwort.
Neben dem Klimawandel und der dadurch verursachten Eisschmelze, setzt der Antarktis und ihren Gewässern auch die Verschmutzung durch Mikroplastik zu. Schuld daran ist der Mensch.
Eine neue Ernährungsform konzentriert sich ausnahmsweise mal nicht auf den strengen Verzicht. Stattdessen geht es um Kauf- und Essgewohnheiten, die der Umwelt und dem Klima zugutekommen. Bringt das etwas?
Das Great Barrier Reef vor Australien stand in den vergangenen 30.000 Jahren mehrfach vor der Ausrottung. Laut einer Studie übertrifft der Klimawandel jedoch alle bisherigen Bedrohungen.
Klimaschutz kostet, soll sich aber langfristig lohnen. Eine Studie zeigt jetzt, dass sich strengerer Klimaschutz noch mehr lohnt. Mit einer Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 statt 2 Grad soll die Weltwirtschaft Kosten in Billionenhöhe einsparen.
Kohlendioxid trägt erheblich zur Erderwärmung bei. Forscher wollen den Klimakiller nun für die Kunststoffproduktion nutzen. Doch lässt sich das Gas tatsächlich recyceln?
Private Anleger sollen ermutigt werden, ihr Geld ökologisch verträglich anzulegen. Die EU-Kommission will Fondsmanager und Anlageberater verpflichten, ihren Kunden Auskunft über die Klimaauswirkungen der einzelnen Investitionen zu geben. Eine neue Klassifizierung soll dabei helfen.
Wie genau wirken sich natürliche Prozesse und Klimawandel auf unseren Globus aus? Die gestern Nacht gestartete Satellitenmission „Grace-Fo“ soll für Aufklärung sorgen.
Der französische Soziologe Bruno Latour war schon immer gut darin, scheinbar unvereinbare Dinge zusammenzubringen: Ein Gespräch über Klimawandel, Heimat und Globalisierung – und ein neues politisches Denken.
Deutschland wird wahrscheinlich Fußball-Weltmeister, die künstliche Befruchtung eines Breitmaulnashorns ist geglückt, und es gibt weniger Drogentote – erfreuliche Meldungen, die in dieser Woche zu kurz gekommen sind.
Wissenschaftler warnen, dass die Ziele des Pariser Klimaabkommens ohne das millionenschwere System nicht mehr kontrolliert werden könnten. Die Nasa stellt ein Ersatzprojekt in Aussicht.
Salzwasser gibt es jede Menge, Trinkwasser ist knapp. Staaten ringen mit Staaten, Regionen mit Regionen und Bauern mit Fischern. Der Klimawandel macht alles noch schlimmer.
Erfordert der Klimawandel eine neue Beschreibung des Politischen? Bruno Latour bestimmt die Gegenwart als Ort einer neuen geo-sozialen Frage und spricht in Berlin über sein terrestrisches Manifest.
Private Haushalte verbrauchen ein Viertel der gesamten Energie in Deutschland. Es gibt viele Möglichkeiten den eigenen CO2-Fußabdruck zu verkleinern. Mit einem neuen Internetportal will das Bundesumweltministerium Hilfestellung geben.
Von wegen Pause: Im Meer, im Eis, im Grünen und in großer Höhe, der Klimawandel kommt immer schneller auf Touren und hinterlässt radikaler denn je seine Spuren in den Datenreihen.
Die Folgen des Klimawandels zeigen sich inzwischen auch in der Pflanzenwelt historischer Gartenanlagen. Wer ihre Ökosysteme erhalten will, muss sich etwas einfallen lassen.
Der deutsche Einzelhandel will mehr für den Klimaschutz tun. Vor allem kleine und mittelgroße Händler sollen dafür sorgen, dass die Energiefresser in ihren Läden weniger verbrauchen. Werden jetzt bestimmte Lebensmittel teurer?
Die erste Sonderfahrt mit einem Wasserstoff-Zug Coradia iLint führt von Wiesbaden nach Höchst. Der reguläre Einsatz des Zuges soll 2022 beginnen.
Dem Golfstrom im Atlantik macht der Klimawandel zu schaffen. Wissenschaftler zeigen nun, dass die Strömung im Atlantik langsamer wird – mit großen Folgen für Mensch und Natur.
Unternehmen kommen stärker in Zugzwang, Themen jenseits der harten Finanzdaten für voll zu nehmen. Initiativen der UN und der EU schärfen das Bewusstsein der Investoren. Nicht nur Aktionärsvertreter wie Hermes EOS fordern Konzerne heraus.
Der Klimawandel hat das Schicksal vieler alpiner Gletscher schon besiegelt. Mehr als ein Drittel wird unwiderruflich schmelzen, Energiewende hin oder her. Noch ist aber nicht alles Eis in den Bergen verloren.
In seinem neuen Roman hat ein Klimawandel im Jahr 2140 dafür gesorgt, dass ein Teil von New York unter Wasser steht. Ein Gespräch mit dem Science Fiction-Autor Kim Stanley Robinson über Naturkatastrophen, Architektur und „ernste Literatur“.
Auch für Banken, Versicherer und Vermögensverwalter ist der Klimawandel ein Risiko. Aber zusätzliche staatliche Regulierung wäre das falsche Signal.
Der bayerische Student Felix Finkbeiner gibt sich nicht mit Appellen zufrieden. Er will den Klimawandel stoppen. Und hat schon viele Sponsoren zusammen, die Bäume pflanzen.
Mehr als 100 Millionen Euro will die Bahn jährlich investieren – in Grünschnitt, Erdrutsch-Melder, Weichen-Heizung. Auch Treibhausgase sollen reduziert werden.
New York und San Francisco machen Ölkonzerne für den Klimawandel verantwortlich. Sie wollen Schadenersatz. Die Klagen könnten schwer nach hinten losgehen.
Sicherheit, Wirtschaft, Menschenrechte: Die digitalen Probleme der Gegenwart könnten dramatischere Folgen haben als der Klimawandel. Mögliche Lösung: eine Art KSZE für den Cyberspace.
Michael Kretschmer stellt sich den Fragen, Hoffnungen und Ängsten der Bürger. Dabei erklärt Sachsens neuer Ministerpräsident, dass er mit der AfD nichts zu tun haben will.
Eine Animation, die die Entwicklung der Ozonschicht über der Nordhemisphäre zwischen 2016/2017 zeigt. Blaue Farbe deutet auf geringe Ozonkonzentrationen hin, gelbe und rote auf größere Ozongehalte.
Joachim Wenning ist seit einem Jahr Chef des weltgrößten Rückversicherers. Im F.A.S.-Interview spricht der Munich-Re-Chef über die Kosten des Klimawandels, die Furcht vor Cyberattacken – und warum es gegen unglückliche Ehen keine Versicherung gibt.
Für die Eisbären in der Arktis wird der Lebensraum immer kleiner: Das Eis schmilzt – und viele können ihren hohen Energiebedarf nicht mehr decken und müssen hungern. Neue Daten liefern Erkenntnisse, die Böses ahnen lassen.
Wie stark und schnell Kohlendioxid die Erderwärmung ankurbelt, sorgt immer wieder für Diskussionen. Eine Arbeit britischer Forscher liefert neuen Zündstoff. Was taugen die neuen Zahlen?
Das Great Barrier Reef gehört unbestritten zu den Welt wundern der Natur. Unterwasserwelten wie diese könnten aber schon in wenigen Jahrzehnten der Vergangenheit angehören.
Das Sturmtief „Friederike“ hinterließ Chaos und abermals die Frage, ob uns davon durch den Klimawandel in Zukunft mehr blüht.
Die Anreicherung von Kohlendioxid lässt manche Seen und Teiche schneller versauern als Ozeane. Nicht nur für Wasserflöhe hat dieser Prozess fatale Folgen.