Wie die Finanzindustrie die Welt verändern will
Nachhaltigkeit ist der wichtigste Trend in der Fondsbranche. Einige Gesellschaften versprechen sogar, diesen zur Hauptsache zu machen. Echtes Engagement oder doch nur reines Marketing?
Nachhaltigkeit ist der wichtigste Trend in der Fondsbranche. Einige Gesellschaften versprechen sogar, diesen zur Hauptsache zu machen. Echtes Engagement oder doch nur reines Marketing?
Viele Schüler gehen gegenwärtig an Freitagen für mehr Klimaschutz auf die Straße und riskieren damit einen Schulverweis. Wie man diesem Dilemma entrinnt, haben vor zwanzig Jahren gewitzte Schüler in Bayern gezeigt.
Das Verkehrsministerium setzt beim Klimaschutz vor allem auf einen massiven Ausbau der E-Mobilität. Doch jetzt kommt auch in die Debatte um eine CO2-Bepreisung Bewegung.
In die „Fridays For Future“-Demonstration hat sich am Freitag auch die 16 Jahre alte Gründerin der Bewegung eingereiht. Vor dem Brandenburger Tor appellierte Greta Thunberg an die Anwesenden, angesichts der Klimakrise ihr eigenes Verhalten zu ändern.
Der Treibhauseffekt an sich ist ein natürlicher Vorgang, ohne den auf der Erde frostige Temperaturen herrschen würden. Doch der menschengemachte Klimawandel - etwa durch Verbrennung fossiler Energieträger oder die intensive Landwirtschaft - lässt die Temperaturen stark steigen und führt zum Beispiel zu Dürren, Überschwemmungen und dem Ansteigen des Meeresspiegels.
Die Temperaturen und der Meeresspiegel steigen. Extreme Wetterereignisse wie zuletzt Zyklon „Idai“ nehmen zu. Der UN-Generalsekretär sieht Anlass zur Sorge.
Auch heute werden wieder Schüler gegen den Klimawandel protestieren. Dazu haben sie jedes Recht. Wenn Eckart von Hirschhausen bei Maybrit Illner vom Weltuntergang schwadroniert, wird jedoch ein groteskes Missverhältnis deutlich.
Auch der hessische Kuckuck hat mit dem Klimawandel zu kämpfen. Wie sich der Wandervogel an die veränderten Temperaturen anpasst, will der Naturschutzbund Hessen mit einer Aktion herausfinden.
Deutsche Umweltverbände sehen in Sachen Klimaschutz Nachholbedarf. Die Bundesregierung sei hier eins der Schlusslichter in Europa. Noch vor der Sommerpause fordern die Verbände umfassende Maßnahmenpakete.
Die Emissionen steigen weiter an. Gleichzeitig werden die Klimaziele der Politiker immer ehrgeiziger. Doch bringt das etwas? Acht Gründe, warum die Klimapolitik scheitert.
Zuerst sendet die ARD eine Dokumentation über Kaiserpinguine und den Klimawandel. Dann überrascht die Diskussion bei Frank Plasberg, weil einige der üblichen Verdächtigen aus den ihnen zugedachten Rollen treten. Ein autoliebender Journalist aber bleibt sich treu.
Wetterextreme bringen es mit sich, dass die Begrünung der Städte immer wichtiger genommen wird – das kann die Folgen abmildern.
Heftige Regenfälle, extreme Trockenheit und die wachsende Bevölkerung erschweren die Wasserversorgung im Rhein-Main-Gebiet. Mit hohen Investitionen in neue Technik sind die Schwierigkeiten aber nicht zu lösen.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen den schweren kalifornischen Waldbränden der vergangenen zwei Jahre und dem Klimawandel? Forscher kamen nun zu einem überraschenden Ergebnis.
Früher war der Aculeo-See vor den Toren von Santiago de Chile ein beliebtes Naherholungsgebiet für die Hauptstädter. Doch binnen weniger Jahre ist das zwölf Quadratkilometer große Gewässer ausgetrocknet - als hätte man ihm den Stöpsel gezogen.
Umweltschützer reden uns seit Jahrzehnten ein schlechtes Gewissen ein. Dabei kann die Lösung globaler Probleme, wie des Klimawandels, nicht Aufgabe des Einzelnen sein. Ein Plädoyer für mehr politische Verantwortung.
Der Terroranschlag trifft Christchurch unvorbereitet und gerade zu der Zeit, als Kinder für das Klima demonstrieren. Unsere Autorin lebt seit Jahren in der Stadt. Der Schrecken am Tag des Anschlags erinnert sie sofort an das Erdbeben vor acht Jahren, als 187 Menschen starben.
Drei Fragen an Prof. Dr. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin.
„Die Zeit rennt, ihr pennt!“ - mit bissigen Slogans fordern Schüler weltweit eine schnelle Umkehr in der Klimapolitik. Rund um den Globus gibt es Proteste unter dem Motto „Fridays for Future“. Hören die Entscheidungsträger den Jugendlichen zu?
Die Klimakonferenz von Kattowitz verlangt von den Staaten deutlich mehr Engagement beim Kampf gegen die Erderwärmung. Die Bundesregierung will nun mit einem Klimaschutzgesetz ihren Teil beitragen. Der Gebäudesektor wird dabei zum Gradmesser ihrer Ambitionen – denn hier ist das Potential für die Minderung des CO2-Ausstoßes besonders hoch.
Norwegens Pensionsfonds, einer der weltgrößten Staatsfonds, reduziert deutlich seine Öl- und Gasbeteiligungen. Das Land will sich angesichts des Klimawandels weniger verwundbar machen.
Viele meinen, mit Fleischverzicht könne man das Klima retten. Das ist Unsinn und nimmt den Klimawandel nicht ernst. Stattdessen braucht es Fortschritt – nicht falsche Prämissen.
Die „Fridays For Future“ erhalten prominente Unterstützung: Der Bundespräsident schaut persönlich vorbei – und lobt nicht nur die jungen Klimaaktivisten.
In den Alpen wird es immer wärmer. Das könnte den Winterschlaf der Braunbären stören, die dort wieder zahlreicher vorkommen. Und den Skifahrern Begegnungen der unverhofften Art bescheren.
William Nordhaus hat das Zwei-Grad-Ziel erfunden und den Nobelpreis bekommen. Im Interview spricht er über bezahlbare Ideen gegen den Klimawandel, Schüler-Demos, die deutsche Energiewende als Vorbild – und seine Flüge in den Skiurlaub.
Der Klimawandel macht kirre: Je schneller der Planet aufheizt, desto närrischer die Reaktionen. Das Weiße Haus sucht sich Lügenbolde in Expertenuniform, und das ist längst nicht die Spitze der wilden Maskerade. Eine Glosse.
Wissenschaft zwischen kritischem Diskurs und Konsensbildung: warum die Einigkeit der Klimaforschung keineswegs auf eine Unterdrückung von Dissens hinweist.
„Ich unterstütze sehr, dass Schülerinnen und Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gehen und dafür kämpfen“, sagt die Kanzlerin. Sie bittet die jungen Leute allerdings um etwas Geduld.
Nicht vor Klimawandel sollte man Angst haben, sondern vor dem Politikwandel, den sich Umweltaktivisten durch die Klimapolitik erhoffen. Die Schüler laufen ihnen blind hinterher.
Provokation allein macht noch keine gute Klima-Politik. Nichts anderes aber ist das geplante Klimaschutzgesetz der Bundesumweltministerin. Ein Kommentar.
Seit dem Jahr 2013 haben mehr als 100 Finanzkonzerne ihre Anlagen in den Brennstoff zurückgefahren. Einzelne Finanzinstitutionen gehen noch einen Schritt weiter.
Eine neue Studie zeigt das Desinteresse europäischer Rechtspopulisten am Klima. Das hält sie nicht davon ab, im EU-Parlament gegen dessen Schutz zu stimmen. Die AfD und die britische UKIP stechen hervor.
Hamburger Schüler wollen am Freitag abermals die Schule schwänzen, um fürs Klima zu demonstrieren. Dabei bekommen sie prominente Unterstützung: Auch Greta Thunberg wird dabei sein.
Mit einer recht eigenwilligen Modenschau auf der Londoner Fashion Week machte die Designerin auf Themen wie Klimawandel und Umweltschutz aufmerksam.
Der „Green New Deal“ ist ein Sammelsurium gescheiterter Gesetzesvorschläge – neue, konstruktive Ansätze zur Klimarettung enthält die Resolution der jungen amerikanischen Demokratin Alexandria Ocasio-Cortez nicht.
Weltweit haben sich Schüler auf die Straßen begeben, um für mehr Klimaschutz zu protestieren - und bleiben dafür dem Unterricht in der Schule fern. Wir haben eine Demonstration in Frankfurt beobachtet und Teilnehmer befragt.