VW soll Lobbying zum Klimaschutz offenlegen
Eine Gruppe von Investoren will Volkswagen dazu bewegen, seine Einflussnahme auf Regulierung zum Klimaschutz transparenter zu machen. Das könnte für hitzige Debatten sorgen.
Eine Gruppe von Investoren will Volkswagen dazu bewegen, seine Einflussnahme auf Regulierung zum Klimaschutz transparenter zu machen. Das könnte für hitzige Debatten sorgen.
Die russischen Truppen haben in der Ukraine offenbar Verbrechen an Zivilisten begangen. Einkaufen geht vielerorts wieder ohne Maske. Und: Welches Nachspiel hat der Münchner Wechselfehler? Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Vor dem IPCC-Teilbericht III: Bei der Anpassung an die Folgen der Erderwärmung hakt es an allen Stellen. Venedig droht als Beispiel für teurer Fehlplanung zu enden.
In diesem F.A.Z. Einspruch Spezial mit Justizminister Marco Buschmann beschäftigen wir uns mit den Folgen der durch den Ukrainekrieg ausgelösten Zeitenwende – und schauen, welche Verfassungsänderungen die Regierung ohnehin plant.
Kochen ohne Strom, Kartoffelernte im Ein-Zimmer-Appartement, Ziegenhaare in der Milch: Gleich drei Ratgeber-Bücher, die in den vergangenen Wochen in den Bestsellerlisten nach oben geklettert sind, versprechen Unabhängigkeit.
Versicherte Schäden wachsen auf der Welt stärker als die Wertschöpfung. Davon können Versicherer profitieren. Sie sollten ihr Wissen über Prävention einbringen.
Mit einem „Aktionsprogramm natürlicher Klimaschutz“ will Umweltministerin Lemke (Grüne) Ökosysteme wie Moore, Wälder, Auen und Gewässer schützen und stärken.
Baufachmann Dietmar Walberg lehnt es ab, die energetischen Anforderungen an Gebäude immer höher zu schrauben. Ein Gespräch über unsinnige Vorgaben, fehlende Handwerker und platzende Hausträume.
Die Länder des afrikanischen Kontinents tragen zur globalen Erderwärmung zwar vergleichsweise wenig bei – werden von ihren Konsequenzen aber am härtesten getroffen. Die ugandische Klimaaktivistin Vanessa Nakate will dem globalen Süden deshalb größeres Gehör in der Klimakrise verschaffen.
Messtationen in der Antarktis haben so hohe Temperaturen wie noch nie im Monat März registriert. Meteorologen sprechen von einem historischen Ereignis.
Der Klimawandel gilt als Risiko für Finanzmärkte. Die Anlagen sollen grüner werden. Die Kriterien dafür sind komplex – und umstritten.
An den Jahresringen lässt sich das Wachstum von Bäumen ablesen. Forscher haben Buchen in ganz Europa untersucht - und Beunruhigendes festgestellt.
Eine Initiative will mit einem Bürgerbegehren die Stadt Frankfurt zu mehr Klimaschutz verpflichten. Die Ankündigungen der Koalition im Römer hält sie für ungenügend.
Unternehmen aus Staaten mit geringen Klima-Zielen sollen für die Einfuhr in die EU künftig eine CO2-Abgabe zahlen. Das soll die Wettbewerbsfähigkeit der Europäer schützen. Berlin war trotzdem skeptisch.
Nach der Corona-Zwangspause kommen wieder prominente Referenten nach Königstein. Die Vorträge lassen sich jetzt auch nachträglich ansehen.
Für effektiven Klimaschutz braucht es nicht nur eine klimaneutrale Realwirtschaft, sondern auch einen nachhaltigen Finanzmarkt. Deshalb fordert die EZB mehr Transparenz von Banken bei klimarelevanten Aktivitäten.
Vanille, Pfeffer und Co. sind sensibel. Der Gewürzhändler Kotányi macht das Beste daraus – und expandiert aus Österreich Richtung Osten.
Starke Regenfälle überfluten Australiens Metropolen. Die Opfer lesen sie als Warnung. Kohleanhänger aber fordern ausgerechnet jetzt mehr fossile Brennstoffe.
Weil wegen der Russland-Sanktionen die Energiepreise erheblich gestiegen sind, fordert die hessische Wirtschaft nun Steuerentlastungen in Milliardenhöhe. Bezahlen müssten dies der Staat und die Umwelt.
Erstmals seit 2019 findet SXSW vor Ort statt. Mit einer breiten Themenpalette vom Klimawandel bis zum Metaversum. Aber überschattet vom Krieg in der Ukraine.
Wenn Mäuse die Nudelvorräte wegschaffen: Die Schriftstellerin Pauline de Bok fühlt sich in die Natur ein.
Wasserstoff gilt als eine Wunderwaffe im Kampf gegen den Klimawandel. In Baden-Württemberg setzt die grün-schwarze Regierung nun darauf, einen industriellen Anbieter von Elektrolyse-Systemtechnik mit aufzubauen.
Die wichtigsten Aufgaben, die sich dem deutschen Staat stellen, Verteidigung und Klimaschutz, werden nicht aus dem laufenden Haushalt finanziert. Das sichert den Koalitionsfrieden – ist aber ein Offenbarungseid.
Der Bericht des Weltklimarats thematisiert erstmals die Folgen der Erderwärmung für die Psyche. Wie kann man mit den Sorgen und der Angst umgehen – und wie lässt sie sich bewältigen?
Viele Modelle malen schwarz. Dabei gibt es Innovationen und die Menschheit ist anpassungsfähig.
Durch den Krieg in der Ukraine hinterfragen viele Länder ihre Abhängigkeit von russischem Öl und Gas. Das lässt amerikanische Unternehmen hoffen – und Joe Biden den Klimaschutz vernachlässigen.
Nach den Folgen der Corona-Pandemie leidet Marokko nun unter der nächsten großen Plage: extremer Dürre.
UN-Generalsekretär Guterres spricht von einem Versagen der Klimapolitik. Die Maßnahmen zur Klimaanpassung reichen bei weitem nicht aus. Die Bundesregierung kündigt ein Sofortprogramm an.
Der Weltklimarat IPCC warnt in seinem neuen Sachstandsbericht vor „gefährlichen und weitreichenden Zerstörungen von Natur“. Europa wird überdurchschnittlich hart von den Folgen des Klimawandels getroffen.
Die Auswirkungen des Klimawandels sind laut dem neuen Sachstandsbericht des Weltklimarats jetzt schon spürbar. Demnach drohe bei unzureichenden Maßnahmen die Unbewohnbarkeit der Erde. Er ist ein eindringlicher Weckruf zum Handeln.
Der Weltklimarat IPCC legt einen neuen Teilbericht zum Klimawandel vor, und die Forscher hadern mit ihren Worst-Case-Szenarien: Wie verhindern, dass die Welt resigniert – und die Politik verdrängt?
Die Verfechter des Skitourismus in den Alpen denken über eine Bewerbung für Olympische Winterspiele nach. Die Frage nach dem Sinn beantworten Industrie und Wirtschaft aber anders als Umweltschützer.
Für das Erreichen der Klimaschutzziele muss vor allem der Bestand der zahlreichen älteren Gebäude modernisiert werden. Das könnte so manchen Eigentümer überfordern. Verbände fordern deshalb, die Ziele zu überprüfen.
Spanien und Portugal erleben einen der trockensten Winter seit Jahren. Die Pegel der Wasserspeicher sinken. Seit Oktober hat es gut 40 Prozent weniger geregnet.
Bis zur Jahrhundertwende dürften laut UN-Experten die Großfeuer um mehr als ein Drittel zunehmen. Auch unter zwei Grad Erderhitzung werde die Zahl der Brände künftig spürbar steigen.