Böses Blut in den Bergen
Die Gletscher gehen, der Krieg kommt: Was der Klimawandel derzeit mit der Bergwelt anstellt, macht nicht nur Ziege, Schaf und die Nager kirre.
Die Gletscher gehen, der Krieg kommt: Was der Klimawandel derzeit mit der Bergwelt anstellt, macht nicht nur Ziege, Schaf und die Nager kirre.
Die Sanierung des Wohnungsbestands ist für den Klimawandel wichtig. Doch Investitionen kosten Geld – und Zeit. Und jede Menge Nerven.
Es ist mehr als legitim, Aufmerksamkeit zu erregen und Demonstrationen dort stattfinden zu lassen, wo sie auch spürbar sind. Doch, wer Leben, Leib und Eigentum nicht achtet, der muss beobachtet und bekämpft werden.
Corona, Klima und Energie belasten das Skivergnügen. Der alpine Weltcup startet dennoch mit Gletscherrennen und macht sich angreifbar. Die Wintersportszene sucht neue Antworten.
Deutschland steigert seine Haushaltsmittel für Klimaschutz in den Entwicklungsländern auf 5,34 Milliarden Euro. Ein Problem sind jedoch die privaten Investitionen.
Versuch und Irrtum: Hessenforst muss bei der Wahl der Bäume für den Wald der Zukunft auch offen für Zuwanderer sein.
In den öffentlichen Diskursen über die globale Erderwärmung ist es schwierig, aber dringend notwendig, zwischen Wetter und Klima zu unterscheiden. Ein Gastbeitrag.
Was es jetzt braucht, um die Energietransformation voranzubringen, hat in Berlin eine hochkarätige Runde aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis auf Einladung von en2x Wirtschaftsverband Fuels und Energie e.V. diskutiert.
Neun Jugendliche und junge Erwachsene wollen mit Unterstützung der Deutschen Umwelthilfe vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte den Klimaschutz beschleunigen. Sie hatten bereits erfolgreich in Deutschland geklagt.
Auf dem Weltgesundheitsgipfel in Berlin sagt die Gates-Stiftung 1,2 Milliarden Dollar zu.
Länder südlich der Sahara könnten gezwungen sein, wegen des Klimawandels eine Billion Euro an Schulden aufzunehmen.
Der Comedian Vince Ebert nimmt sich in seinem neuen Buch die ernsten Themen Klimawandel, Energiepolitik und die Gefahr eines Stromausfalls vor. Dabei nutzt er nicht nur seinen Humor, sondern auch Erkenntnisse aus der Wissenschaft.
In der Natur gibt es viele Strukturen und Systeme, die gut darin sind, mit Energie umzugehen und Ressourcen schonend und effizient zu verwenden. Was wir von der Biologie abschauen und mit moderner IT-Technik nutzen können.
Die Herausforderungen sind riesig, doch es ist zu schaffen: Der neue Bericht des Club of Rome setzt auf Optimismus. Sind die Annahmen realistisch?
Angst ist stammesgeschichtlich ein Überlebensmechanismus, der uns Menschen auf reale Gefahren hinweist. Doch gerade in Krisenzeiten sollten wir unseren Mut nicht verlieren.
Um unabhängiger von Energielieferanten aus aller Welt zu werden, wollen die Stadtwerke Mainz in regionale Windkraft- und Photovoltaikanlagen investieren.
Die Ernte ist eingebracht – und in den meisten der 2400 rheinhessischen Weinbaubetrieben dürften die Winzer zufrieden sein. Doch die Preise werden steigen.
Frisches Grün soll gegen den Klimawandel helfen: In der hessischen Landeshauptstadt werden jährlich rund 1200 Bäume gesetzt – Zerreichen und Maulbeerbäume zum Beispiel.
Viele Länder leiden unter den Folgen von Krieg, Hunger und Klimawandel. Das wirkt sich auf die Bildung von Millionen von Kinder aus sagt eine Studie von „Save the Children“.
Der russische Krieg gegen die Ukraine, die Pandemie und der Klimawandel hinterlassen starke Spuren im Welthandel. Das dicke Ende kommt allerdings erst 2023, erwartet die Welthandelsorganisation.
Der Krieg Moskaus treibt die Preise für Gas und Kohle, der Klimawandel lässt zugleich die Preise für Lithium und Nickel steigen.
UN-Generalsekretär António Guterres hat die Anstrengungen gegen die Erderwärmung als einen „Kampf um Leben und Tod für unsere Sicherheit heute und unser Überleben morgen“ bezeichnet. Die Menschheit habe in diesem Sommer weltweit „immense“ Klimaauswirkungen erlebt, sagte Guterres einen Monat vor der Weltklimakonferenz COP27.
Die Stadt Frankfurt präsentiert sich als Standort für klimaverträgliche Investitionen. Bei der Immobilienmesse Expo Real setzt sie auf das Thema Nachhaltigkeit.
Krankenhäuser sind wie kleine Städte, sie verbrauchen enorm viel Energie. In der Krise denken Manager übers Sparen nach – doch das ist gar nicht so leicht.
Hurrikan Ian und Taifun Noru haben außergewöhnlich schnell und heftig gewütet und große Zerstörungen hinterlassen. Da stellt sich abermals die Frage: Liegt das am Klimawandel?
Aquaponik heißt die Anbaumethode, die Pflanzenzucht und Teichwirtschaft verbindet. Zwei Frankfurter wollen zeigen, wie gut sie funktioniert.
Bei der neuen Reihe „Wein – Klima – Taste“ in Offenbach erfährt man viel über den Weinbau in Zeiten des Klimawandels. Und es werden außergewöhnliche Bioweine probiert.
Beim Kampf gegen den Klimawandel zählt jede Pflanze. Wer Dach, Fassade oder Hof begrünt, bekommt oft Fördergeld. Doch die Eigentümer ziehen nicht mit.
Weltbank, Asiatische Entwicklungsbank und Analysten warnen vor den sich überlappenden Krisen. In jedem Einzelfall müsse der Klimawandel bekämpft werden.
Erdgas sollte eigentlich ein wichtiger Teil beim grünen Großumbau des deutschen Energiesystems sein. Doch es ist teuer und knapp geworden. Und nun?
Klimawandel, Artensterben und Pandemien sind vielfältig verwoben. Diese Zusammenhänge zu verstehen ist eine Überlebensfrage. Der Wissenschaftshistoriker Jürgen Renn geht sie jetzt in einem neuen Institut an.
„Ich bin kein Wissenschaftler“: Der Weltbankpräsident David Malpass fürchtet nach einer Äußerung zum Klimawandel um seinen Job. Der ehemalige US-Vize-Präsident Al Gore wirft ihm vor, ein „Klimawandelleugner“ zu sein.
So niedrig wie in diesem Sommer war der Pegel des Bodensees selten. Das verändert auch die Wassertemperatur – und bedroht viele Fischarten.
Es gibt eine Dreiecksbeziehung zwischen Klimawandel, Eingriffen in Ökosysteme und Pandemien, sagt der Ökonom Jörg Rocholl im Gespräch – und pocht auf konkrete Maßstäbe für Unternehmen.
Allein in Berlin folgen 36.000 Menschen dem Aufruf der Klimabewegung Fridays for Future. Die Demonstranten fordern unter anderem 100 Milliarden Euro für „sozialen Klimaschutz“.
Hessen will bis zum Jahr 2045 klimaneutral sein. Der zuständige Minister setzt seine Hoffnungen nicht zuletzt auf den Ausbau der Solarenergie