Eine Aufgabe für alle
Die Klimaschutzbewegung sollte sich von Radikalen in ihren Reihen noch deutlicher distanzieren. Aber auch Politik und Gesellschaft müssen mehr darauf hinwirken, damit der Kampf gegen die Klimakrise endlich mehr Fahrt aufnimmt.
Die Klimaschutzbewegung sollte sich von Radikalen in ihren Reihen noch deutlicher distanzieren. Aber auch Politik und Gesellschaft müssen mehr darauf hinwirken, damit der Kampf gegen die Klimakrise endlich mehr Fahrt aufnimmt.
Das warme Wetter setzt den Wintersportgebieten zu. Der Nobelort Gstaad soll sogar Schnee mit dem Hubschrauber eingeflogen haben. Andernorts hat man schlicht kapituliert.
An keinem Standort der Vierschanzentournee liegt Schnee. Norwegens Trainer Alexander Stöckl ist offen für Veränderungen. Doch wie? Es wird vorausgedacht in der Welt der Skispringer.
In den Alpen fehlt der Schnee. Statt darüber zu jammern, sollten die Skigebiete ihr Angebot anpassen und verbreitern.
Eine neue Studie bestätigt: Die Gletscherschmelze ist nicht mehr zu stoppen. Allerdings zähle jedes zehntel Grad, um das komplette Verschwinden der Gletscher einschränken zu können.
Seegras speichert viel Kohlenstoffdioxid – und hilft so im Kampf gegen die Erderwärmung. Doch noch ist nicht klar, wie viele der Meeresrasen es gibt.
Deutschland scheitert an seinen eigenen Klimaschutzzielen. Das ist auch kein Wunder: Einfache Lösungen gibt es nicht - besonders nicht im Verkehrsbereich.
Ein gutes Zeichen für den Klimaschutz: Deutschland erhält Rekordeinnahmen durch den Emissionshandel. Eigentlich ist klar, was daraus folgen sollte.
Die Winzer müssen in Zeiten des Klimawandels den Weinbau neu denken – gerade für sie geht es dabei um ihre wirtschaftliche Existenz. Dazu gehört auch das Experimentieren mit neuen widerstandsfähigen Rebsorten.
Der Große Aletschgletscher in der Schweiz ist der längste und größte der Alpen. Die Schönheit dieses Naturphänomens ist so überwältigend, wie die sichtbaren Spuren des Klimawandels erschreckend sind.
Es gibt keinen Weg zurück in das Leben vor dem Ukrainekrieg oder in die Zeit westlicher Vorherrschaft. Aber die liberale Welt kann in der Auseinandersetzung mit autoritären Regimen durchaus bestehen.
Die Bad Homburger Stiftung erhält 140.000 Euro vom Bund, um ihren Garten für den Klimawandel zu ertüchtigen. Nächstes Jahr feiert sie ein Jubiläum.
Ein Klimaaktivist, der Chef eines Spezialisten für Nachhaltigkeitsfonds und ein Professor für Nachhaltige Finanzwirtschaft streiten – und arbeiten zusammen für die Zukunft.
Die Zahl der Studenten in den Kultur- und Sprachwissenschaften ist rückläufig. Am Arbeitsmarkt scheint es nicht zu liegen. Woran dann?
Der Klimawandel hat die Böden in Niger hart und trocken gemacht. Doch die Menschen versuchen sich zu behelfen – mit alter Tradition und neuer Zuversicht.
Wir seien in einer anderen Welt ausgewacht, hatte Annalena Baerbock am Tag nach dem russischen Angriff auf die Ukraine gesagt. In welcher Welt finden wir uns Ende des Jahres wieder?
Der Klimawandel setzt auch den Buchen im Rheingauer Wald zu.
Nach Corona schlagen der Krieg in der Ukraine und Geldsorgen auf die Stimmung der Deutschen. Vor allem die Menschen auf dem Land und in der älteren Generation zeigen sich besorgt.
Mehrere Spaziergänger sind schon von herabstürzenden Ästen getötet worden. Aus Sicht von Experten ist das eine „waldtypische Gefahr“, die mit dem Klimawandel zunimmt.
Mit Solarstrom aus der Sahara ließen sich die Energiekrise und der Klimawandel meistern, sagt der Vorstand des Rückversicherers Munich Re im Interview. Torsten Jeworrek erklärt aber auch: Dafür brauche es mehrere europäische Partner.
Die Frankfurter Liebfrauenschule hat mit Unterstützung eines Vereins ihren Schulhof umgestaltet. Eltern und Kinder halfen mit – das hat auch einen Lerneffekt.
Schnee und Eiseskälte sind keine unbedingten Voraussetzungen etwa für gute Skisprung-Wettbewerbe. Angesichts des Klimawandels und der Energiekrise wäre ein Wechsel in eine andere Jahreszeit einen Versuch wert.
Das Pfungstädter Moor ist schon zu Beginn des Jahrtausends bewässert worden. Um die einzigartige Natur zu erhalten, soll dies nun wieder geschehen.
Die Klimapolitik und hohe Energiepreise bedrohen die industrielle Basis der Europäischen Union. Die beiden Instrumente Klimaclub und Grenzabgabe ändern daran vorerst wenig.
Wo Umweltministerin Lemke irrt: Die Erderwärmung ist kein Grund für zivilen Widerstand. Ziviler Ungehorsam ist nur in einem Unrechtsstaat legitim.
An Joe Bidens ambitioniertem neuen Klimaschutzgesetz haben die Europäer viel zu bemäkeln. Dabei ist es besser als alle realistischen Alternativen.
Engelberg in der Schweiz gilt als eines der besten Tiefschneegebiete der Alpen. Das liegt auch an den Menschen, die dort leben und Skifahren als eine eigene Kunstform betrachten.
Die hessischen Haushalte und Unternehmen haben so wenig Kohlendioxid ausgestoßen wie seit Jahrzehnten nicht. Das Land ist dennoch weit davon entfernt, die eigenen Klimaziele zu erreichen – zumal die Emissionen wieder zunehmen dürften.
Die Lehre aus dem GAU in Fukushima für den Klimawandel ist: Anpassung zahlt sich aus.
Seit genau einem Jahr regiert die Ampelkoalition in Deutschland. In München beginnt der Prozess zu einem der größten deutschen Wirtschaftsskandale. Und um 11 Uhr schrillen heute im ganzen Land die Alarmglocken. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Unternehmen Autarq aus Brandenburg hat den Niedergang der Solarbranche überlebt. Nun will der Solardachziegelproduzent in der Energiewende mitmischen. Das könnte sogar Tesla-Chef Elon Musk interessieren.
Dieses Jahr hat gezeigt: Es ist eine Illusion, dass alle Dinge überall jederzeit verfügbar sind. Für die Art, wie wir wohnen, hat das Folgen.
In Kanada beginnt die Weltnaturkonferenz. Die USA fänden die Lieferung deutscher Kampfpanzer an die Ukraine offenbar okay. Und im Feldmann-Prozess sollen die Plädoyers gehalten werden. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland
Ein Verein um den Startenor Andreas Schager engagiert sich für den Klimaschutz. Jetzt haben Mitglieder in Lich Bäume gesetzt.
Die hohen Gaspreise seien weiter „absolut herausfordernd“, sagt der Vorstandsvorsitzende des Münchner Spezialchemiekonzerns. Die Abkehr von fossilen Energien böte gleichzeitig große Chancen.
Das bronzezeitliche Schlachtfeld an der Tollense bei Altentreptow gilt als archäologischer Jahrhundertfund. Tausende menschliche Knochen wurden dort entdeckt. Nun will Mecklenburg-Vorpommern den Fund „erlebbar“ machen.