Könnten Reiche die Welt retten?
Multimillionäre und Milliardäre belasten das Klima viel stärker als Arme. Dafür sollen sie zahlen, fordert Till Kellerhoff vom Club of Rome in seinem Buch „Tax the Rich“.
Multimillionäre und Milliardäre belasten das Klima viel stärker als Arme. Dafür sollen sie zahlen, fordert Till Kellerhoff vom Club of Rome in seinem Buch „Tax the Rich“.
Wenn große Mengen Methan aus den Weltmeeren freigesetzt werden, könnte das die Erderwärmung beschleunigen. Frankfurter Forscher haben einen Weg gefunden, um dieses Risiko besser abzuschätzen.
Eine Auswertung zeigt, dass die Wassertemperaturen im Bodensee steigen. Die Auswirkungen sind laut den Wissenschaftlern schon spürbar.
Der Klimawandel führt zu mehr und stärkeren Erdbeben, prognostizieren deutsche Geoforscher. Denn die steigenden Meeresspiegel erhöhen den hydrostatischen Druck auf das Gestein.
Bevor im Herbst die nächste große Klimakonferenz ansteht, verhandeln die Staaten bei einem Vorbereitungstreffen in Deutschland zehn Tage lang. Einig sind sie sich nur, dass es um viel Geld geht.
Wie hängen Klimawandel, Wirtschaft und Gesellschaftssystem miteinander zusammen? Das untersuchen Wissenschaftler verschiedener Disziplinen an der Uni Frankfurt – jetzt auch in einem neuen Forschungsschwerpunkt.
Lachgas wird als Treibhausgas in der Klimakrise oft vergessen. Menschen erzeugen eine immer größere Menge davon. Probleme bereiten vor allem Dünger und fossile Brennstoffe.
Die Politikwissenschaftlerin Kira Vinke spricht über Katastrophenschutz angesichts zunehmender Extremwetterlagen, die Dringlichkeit, die Erderwärmung einzudämmen, und Deutschlands erste Klimavertriebene.
Der Tesla-Chef kommentiert das Abschneiden der AfD, die Wirtschaftsweise Grimm kritisiert das Heizungsgesetz. Verbandsvertreter fordern derweil Reformen vom neuen EU-Parlament.
Jede neue Flut zwingt noch stärker zur Klima-Prävention. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Gerichte die Politik wegen säumiger Anpassungen korrigieren werden.
Bei einer Diskussion in Frankfurt mahnt Aktivistin Luisa Neubauer, sich der Klimakrise weiter anzunehmen. Nachlassendes Engagement spiele rechten Parteien in die Karten.
Vom Stahlwerk bis zur Heizung: Wasserstoff soll zum Wundermittel der globalen Energiewende werden. Doch die dafür benötigten riesigen Mengen sind weit und breit nicht in Sicht.
Bei einer Diskussion in Frankfurt mahnt Aktivistin Luisa Neubauer, sich der Klimakrise weiter anzunehmen. Nachlassendes Engagement spiele rechten Parteien in die Karten.
Städte bereiten sich auf die Folgen des Klimawandels vor. Klimaanpassung liegt aber nicht nur in staatlichen Händen.
Legitimationsprobleme in der ökologischen Krise: Eine Demokratie, die dem Klimawandel nicht entschieden entgegentritt, ist keine mehr.
Bayerns Wirtschaftsminister reagiert auf Kritik +++ Lage in Regensburg bleibt kritisch +++ Leichter Pegel-Rückgang in Passau +++ Frau harrt mehr als 52 Stunden in Baumkrone aus +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Das Grundwasser erwärmt sich, mehr als 70 Millionen Menschen müssen ihr Trinkwasser dann abkochen oder chloren. Eine Maßnahme der Klimaanpassung könnte dagegen helfen.
Der Schweizer Klimaforscher Erich Fischer erklärt, wie die Überschwemmungen mit dem Klimawandel zusammenhängen. Und warum Anpassung nötig ist.
Am Green Deal festhalten oder nicht? Darüber debattieren die Parteien vor der Europawahl. Erfahren Sie im F.A.Z.-Wahlcheck, welche Partei Ihnen nahesteht.
So schnell wie derzeit hat sich der Planet noch nie erwärmt, doch neue Werte zeigen auch: Die Aufheizung könnte sich ab jetzt verlangsamen. Nun heißt es: In 20 Jahren könnte die Krise halbiert werden.
Vor zwanzig Jahren galt die Jugend als besonders pragmatisch und unideologisch. Entsprechend gering war die Wahlbeteiligung. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei.
Die im Klimawandel und wirtschaftlich wichtige Branche will Kurswechsel in der Waldbewirtschaftung.
Bundeskanzler Scholz besucht von der Flut betroffene Orte und mahnt, dass es durch den Klimawandel öfter zu solchen Katastrophen kommen könnte.
„Deutschland ist auf Kurs“: Noch im März war sich Robert Habeck sicher, dass die deutschen Klimaziele erreicht werden können. Ein unabhängiges Expertengremium kommt nun zu einem ganz anderen Urteil.
Die Nationalmannschaft absolviert ihre erste EM-Generalprobe. Der Bundeskanzler reist ins Hochwassergebiet nach Bayern. Und: Israel debattiert über Bidens Entwurf zum Ende des Gazakriegs. Der F.A.Z. Newsletter.
Klimaschutzpolitik kann nur dann auf Akzeptanz hoffen, wenn sie sozialstaatlich flankiert wird. Dabei gilt es nicht nur, Verbote und marktwirtschaftliche Instrumente gut zu mischen. Ein Gastbeitrag.
Hitze, Dürre, Wasserknappheit: In Arizona wird der Klimawandel so greifbar wie kaum irgendwo sonst. Trotzdem zieht die Region immer mehr Menschen und Unternehmen an. Kann das gutgehen?
Um den Klimawandel zu begrenzen, werden viele kreative Köpfe gebraucht. Fünf grüne Beispiele von Unternehmen aus Frankfurt.
Auf der Tuning World Bodensee gibt es keine Podiumsdiskussionen über Tempolimits. Stattdessen: Sportwagen, Lowrider und Kampfpanzer. Aber die Aussteller wissen, dass der moderne Zeitgeist gegen sie gerichtet ist.
Die fossile Welt wackelt, doch der Klimaschutz steht ökonomisch unter Druck. Wird die Politik reagieren? Die Klima-Sonderbeauftragte Jennifer Morgan blickt voraus. Ein Interview.
In der Hörerfolge beantworten wir Ihre Nachrichten und Fragen zu Kuh- oder Hafermilch, sprechen über gesellschaftliche, ökologische und wirtschaftliche Aspekte von Ernährung und machen einen Ausflug in die Geschichte des Vegetarismus.
In Dresden wurden kürzlich vier Menschen durch einen Blitzeinschlag schwer verletzt. Worauf sollte man achten, wenn man sich während eines Gewitters draußen befindet? Und was, wenn eine Person vom Blitz getroffen wird?
Von Kalifornien aus wird ein europäischer Satellit in die Erdumlaufbahn geschossen. „Earthcare“ wird in Darmstadt gesteuert und erforscht den Klimawandel.
Der Waldkunstpfad in Darmstadt greift das Thema Wasser auf und beschäftigt sich aus diesem Blickwinkel mit dem Klimawandel. Die Kunstwerke werden im Forst am Böllenfalltor ausgestellt.
Der Klimawandel und steigende Meerestemperaturen intensivieren tropische Stürme. 2024 könnte eine Rekordsaison bringen. Wissenschaftler fordern bereits eine erweiterte Hurrikan-Skala. Eine Analyse in Grafiken.
Immer mehr Menschen werden „klimamüde“ und wollen von der Erderhitzung nichts mehr wissen. Das liegt auch an der Art, wie über das Thema gesprochen wird. Dabei gibt es Grund zum Optimismus.