Impfstoff bis zum Jahresende?
Am Imperial College in London arbeiten Forscher an einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus. Wenn alles nach Plan läuft, könnte es bis zum Jahresende ein Serum geben.
Am Imperial College in London arbeiten Forscher an einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus. Wenn alles nach Plan läuft, könnte es bis zum Jahresende ein Serum geben.
Laut Ministerin Anja Karliczek ist die internationale Impfstoffinitiative CEPI gut aufgestellt, um in wenigen Monaten einen Impfstoff entwickeln zu können.
Die Tübinger Biotechfirma Curevac bekommt zusätzliches Geld, um einen Impfstoff gegen das Coronavirus zu entwickeln und zu testen. Innerhalb von 16 Wochen soll das gelingen.
Eine Therapie für das Coronavirus gibt es noch nicht. Dafür wird intensiv an einem Impfstoff geforscht. Währenddessen werden die ersten deutschen Rückkehrer aus der Risikoregion in Frankfurt erwartet.
In Marburg suchen derzeit Virologen nach einem Impfstoff gegen das gefährliche Coronavirus. Dafür nutzen die Forscher eine ganz besondere Plattform.
Seit die Bundesregierung die Masern-Impfpflicht beschlossen hat, diskutieren Befürworter und Kritiker diese Entscheidung. Zumal ein Impfstoff alleine derzeit kaum zu haben ist.
Geschlechtskrankheiten scheinen erneut auf dem Vormarsch. Zumindest bei der verbreiteten Chlamydien-Infektionen könnte bald eine Impfung helfen.
Im vergangenen Winter gerieten Ärzte in eine Zwickmühle: Der empfohlene Grippe-Impfstoff wurde von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet. Wer sich für Patientenschutz entschied, kämpft nun gegen Rückzahlungsforderungen.
Neben echten Grippen haben derzeit viele Arbeitnehmer mit Infekten zu kämpfen. Die Arztpraxen füllen sich mit Patienten. Droht eine Krankheitswelle?
Manche Keime sind für Neugeborene lebensgefährlich. Gegen Keuchhusten oder Streptokokken könnte man sie schon im Mutterleib immunisieren. Dagegen sprechen höchstens ethische Gründe – und mangelnde Bereitschaft der Frauen.
In manchen Gegenden wird der Impfstoff knapp. Was heißt das für die Grippe-Saison? Schwer vorauszusehen. Klar ist nur, wer am meisten von der vorbeugenden Spitze profitiert.
Wer sich in Hessen gegen Grippe impfen möchte, muss sich beeilen. Die Apotheken können keinen Impfstoff mehr nachordern. Die Praxen haben sich aber ausreichend eingedeckt, sagte der Hausärzteverband.
Die Grippeimpfung hat es in Deutschland noch immer schwer. Sätze wie „Ich gehöre nicht zur Risikogruppe, ich überstehe das schon!“ sitzen tief. Dabei wäre genau jetzt der richtige Zeitpunkt, sich impfen zu lassen.
An neuen Impfstoffen gegen Krebs forscht Biontech schon. Nun nimmt die Mainzer Firma auch Infektionskrankheiten ins Visier. Eine amerikanische Universität eröffnet ihr ein großes Netzwerk.
Der jüngste Skandal um einen verunreinigten Tetanus-Impfstoff empört China und bringt die Regierung in Bedrängnis. Staats- und Parteichef Xi reagiert – auf unübliche Weise.
Abermals haben Hunderttausende Kleinkinder minderwertige Impfstoffe erhalten. Chinas Eltern werfen den Behörden Versagen vor. Sogar der Ministerpräsident gerät unter Druck, und an der Börse fallen Aktienkurse.
Erste Isolierstationen und Impfstoff sind in der Region um die kongolesische Stadt Mbandaka eingetroffen. Trotz aller Schwierigkeiten sei man gut vorbereitet heißt es von offizieller Seite.
Der Präsident der hessischen Ärztekammer spricht von einer „Katastrophe“: Immer öfter können Arzneimittel nicht geliefert werden. Ersatz-Medikamente wirken oft schlechter.
Alle Impfstoffkandidaten gegen Malaria gingen bisher baden. Da kommen plötzlich deutsche Infektiologen und erreichen mit einem neuen Konzept erstklassige Ergebnisse.
Sollen sich Schwangere gegen Grippe impfen lassen? Die Bilanz nach der Schweinegrippe ist durchaus positiv, doch was heißt das schon? Was es zu beachten gilt.
Die Escherichia-coli-Bakterien wirken auf dem ersten Blick eher harmlos. Doch Forscher der University at Buffalo sehen darin echte „Arbeitspferde“ der Mikrobiologie mit einzigartigen Vorteilen für Impfungen. Ein Durchbruch in der Medizin?
An rund 30 Krankenhäuser in Indonesien hat ein Ehepaar gefälschte Impfmittel verkauft. Statt des Impfstoffes erhielten die Betroffenen wirkungslose Infusionslösungen.
Die WHO hat wieder mal den Notstand ausgerufen. Der Grund ist das grassierende Zika-Virus. Doch anders als bei Ebola besteht dieses Mal die berechtigte Hoffnung, dass bald ein Impfstoff gefunden wird.
Als einer der ersten großen Pharmakonzerne hat Sanofi die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Zika-Virus gestartet. Ein zweiter Konzern könnte bald folgen.
Kann das sich immens schnell vermehrende Zika-Virus eingedämmt werden? Rasch soll nun ein Impfstoff entwickelt werden. Derweil setzen die Olympia-Organisatoren in Rio auf etwas anderes.
Zur Herstellung von Grippe-Impfstoffen braucht man immer noch Abermillionen von Hühnereiern. Das gefährdet die Versorgung im Fall einer Pandemie. Auch sonst hat das Verfahren Tücken. Dabei gäbe es Alternativen.
AIDS: Optimisten auf der Suche nach einem wirkungsvollen Impfstoff gegen den Erreger. Wie wollen sie schaffen, was bislang niemandem gelang?
Das Robert-Koch-Institut nimmt zum Mers-Coronavirus Stellung und skizziert, wie groß das Risiko für Infektionen in Deutschland ist. Derweil hat eine deutsche Forschergruppe einen ersten Impfstoff entwickelt.
Ein Impfstoff gegen das tödliche Ebolavirus könnte schon bald zur Verfügung stehen. Das in Kanada entwickelte Mittel war in einem Feldversuch erfolgreich an 4000 Personen getestet worden.
Fieberhaft wird an Impfstoffen gegen das Ebola-Virus geforscht. Die WHO berichtet nun von einem großen Fortschritt. Ist das Wundermittel gegen die Seuche gefunden?
„Nicht befriedigend“, aber das Beste, was es nach 100 Jahren Forschung gebe: Der Impfstoff gegen Malaria eines britischen Unternehmens könnte bald schon auf den Markt kommen – und viele Menschenleben retten.
Ein neues Medikament hilft gegen Ebola - zumindest im Versuch mit Affen. Und auch ein neuer Impfstoff scheint Anlass zur Hoffnung zu geben.
Noch immer gibt es keinen Impfstoff gegen das Aids-Virus HIV. Jetzt keimt zumindest Hoffnung auf eine passive Immunisierung. Neue Antikörper attackieren die Viren. Könnte sein, dass das nicht ausreicht.
Noch gibt es keinen Impfstoff gegen Ebola, doch „VRC 207“ könnte die Rettung sein. Die Versuchsergebnisse sind bislang vielversprechend. Es ist der erste Test eines Ebola-Impfstoffes an Menschen in Amerika.
Die Zahl der Infektionen steigt exponentiell. Ohne Impfstoff sieht es düster aus.
Alle Hoffnungen der Ebola-Experten liegen jetzt auf zwei Impfstoffen. Einer von ihnen wird bald am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf an Freiwilligen getestet. Er könnte auch Infizierten helfen.