Mit „Warp Speed“ Richtung Impfstoff
Nur mit einem Impfstoff lässt sich das Coronavirus besiegen. Weltweit arbeiten hundert Forscherteams an dem Serum. Auch ein deutsches Projekt macht sich Hoffnungen in dem Wettrennen.
Nur mit einem Impfstoff lässt sich das Coronavirus besiegen. Weltweit arbeiten hundert Forscherteams an dem Serum. Auch ein deutsches Projekt macht sich Hoffnungen in dem Wettrennen.
Die am Montag entstandene Hoffnung auf einen Corona-Impfstoff wirkte nur kurz nach, dann sank der Leitindex wieder in Richtung der Marke von 11.000 Punkten.
China versucht die Jahresversammlung der Weltgesundheitsorganisation zur Imagekorrektur zu nutzen: Präsident Xi Jinping verspricht Hilfen für arme Länder und kündigt einen Impfstoff für alle Länder an.
Unter Hochdruck arbeiten Forscher an einem Impfstoff gegen das Coronavirus. Die EU setzt auf Zusammenarbeit, Amerika auf Alleingang. Droht ein Impfnationalismus? Darüber sprechen wir im F.A.Z. Podcast für Deutschland unter anderem mit der Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley.
Anleger des amerikanischen Biotech-Unternehmens profitieren enorm von positiven Zwischenergebnissen eines Impfstoffs, der irgendwann gegen Corona helfen könnte.
In Marburg forschen Virologen nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus. Schon bald könnten die ersten Versuche an Menschen durchgeführt werden.
Bei der Vorstellung eines nationalen Programm zur Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus schlägt Donald Trump überraschende Töne an: Er redet von internationaler Zusammenarbeit. Aber vieles deutet daraufhin, dass das nur Rhetorik war.
Als der französische Pharmakonzern ankündigte, einen Impfstoff zuerst nach Amerika zu geben, war die Empörung groß. Doch Kritiker übersehen in der Diskussion gerne, wie Medikamente entwickelt werden.
Die ganze Welt sucht nach Medikamenten und einem Impfstoff gegen das Virus. Novartis-Chef Vasant Narasimhan spricht über Hoffnungsträger aus seinem eigenen Haus und was wir tun müssen, bevor der nächste Angreifer um die Ecke kommt.
Deutschland könne stolz sein auf die bisherige Eindämmung der Corona-Epidemie, sagt Jeremy Farrar im Interview. Doch bis alle sieben Milliarden Menschen geimpft sind, bleibe ein jeder verwundbar.
Der französische Pharmahersteller will zuerst Amerika beliefern und gerät dafür an den Pranger. Fachleute und Politiker warnen vor einem „Impfstoffnationalismus“.
Der größte europäische Pharmakonzern will die Amerikaner zuerst mit einem Impfstoff beliefern und verfolgt damit eine politische Agenda. Die französische Regierung ist empört und hält das Vorgehen für „inakzeptabel“.
Sanofi wird zuerst die Amerikaner mit einem Impfstoff beliefern. Der Pharmahersteller schadet damit der Branche, der gesamten Privatwirtschaft und dem Vertrauen in die Solidarität in Zeiten der weltweiten Pandemie.
Der größte europäische Pharmakonzern hat einen entsprechenden Vorvertrag mit einer amerikanischen Behörde vereinbart, berichtet der Sanofi-Vorstandsvorsitzende Paul Hudson. Greift der „Impfstoff-Nationalismus“ um sich?
Gut möglich, dass die Herstellung eines Pandemie-Impfstoffs beschleunigt werden kann. Davon sollten eigentlich alle profitieren. Aber einer wird ganz sicher Gas geben.
Paul Hudson kämpft für den Corona-Impfstoff. In der EU stößt der Chef des französischen Pharmakonzerns Sanofi dabei aber oft an Grenzen.
Der Unternehmer Winfried Stöcker hat sich einen selbstentwickelten Corona-Impfstoff gespritzt und daraufhin Antikörper entwickelt. Ist das fahrlässig – oder ein Durchbruch?
Mit Hochdruck wird an Corona-Impfstoffen gearbeitet. Wann und von wem am Ende ein oder besser mehrere Impfstoffe auf den Markt kommen, ist noch völlig offen. Geld allein garantiert den Erfolg nicht.
Hierbei sind sich alle einig: Ein Impfstoff gegen Covid-19 muss her und zwar so schnell wie möglich. Ein Ökonom hat sich überlegt, wie das schneller geht.
Um die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus zu beschleunigen, legt Deutschland ein nationales Programm in Rekordhöhe auf. So sollen unter anderem die Studienkapazitäten erweitert werden.
Die Welt sucht fieberhaft nach einem Impfstoff und nach Medikamenten gegen Covid-19. Stehen die elementaren Grundsätze der Forschung und Entwicklung auf dem Spiel?
Der Marburger Virologe Stephan Becker und sein Team sind an der Entwicklung eines Corona-Impfstoffes beteiligt. Nun stehen die Wissenschaftler vor der nächste Phase ihrer Studien.
Der amerikanische Pharmakonzern arbeitet an einem Impfstoff gegen Corona. Um im Erfolgsfall schnell große Mengen herstellen zu können, will Pfizer Kapazitäten in den eigenen Werken frei machen.
Damit haben zehn von rund hundert Impfstoffkandidaten bereits die klinische Testphase erreicht. Derweil verhandelt Gilead mit internationalen Produzenten, um die globale Versorgung mit seinem COVID-19-Medikament Remdesivir bis 2022 sicherzustellen.
Dem Covid-19-Erreger Sars-CoV-2 lässt sich nur mit einem Impfstoff beikommen, an dem mit vereinten Kräften geforscht wird. Das sollte auch Donald Trump klar sein.
Zusammen mit ihrem Mann Bill gehört Melinda Gates zu den großzügigsten Spendern zur Bekämpfung von Krankheiten. Bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen Covid-19 spielt sie eine wichtige Rolle.
Es begann mit dem Anruf eines alten Bekannten bei Ursula von der Leyen. Inzwischen will die EU 7,5 Milliarden Euro zur Entwicklung eines Impfstoffs einsammeln. Vierzig Länder sind dabei, auch China. Nur einer fehlt: Amerika.
Die Vereinigten Staaten werden nach Einschätzung von Präsident Donald Trump voraussichtlich bis Jahresende über einen Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus verfügen. Er räumte zugleich ein, dass Experten seine Einschätzung in Zweifel ziehen könnten.
Schafft es die Welt, zur Entwicklung eines Corona-Impfstoffs an einem Strang zu ziehen? Die EU-Kommission will heute die wichtigsten Akteure zusammenbringen. Einer allerdings lässt sich bitten.
Einige Firmen seien „sehr nah“ an einem Erfolg, so der amerikanische Präsident. Berichte, wonach er zu spät auf Warnungen vor Covid-19 reagiert habe, weist Trump zurück. Er drängt auf Öffnung der Schulen und fordert weitere Hilfen für die Wirtschaft.
Schritt für Schritt will Deutschland die Corona-Beschränkungen aufheben. Ein Impfstoff würde den Weg zurück zur Normalität beschleunigen. Doch bis dahin könne noch viel Zeit vergehen, warnt der Bundesgesundheitsminister.
Haben Labor-Unternehmen zu reaktiv in der Corona-Krise gehandelt? Die Testkapazitäten sind jedenfalls noch lange nicht ausgeschöpft. Und doch könnte es zu einem Engpass in der Branche kommen.
Die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus ist eine Aufgabe der ganzen Welt. Das Mittel muss für alle Menschen erschwinglich und verfügbar sein. Ein Gastbeitrag von Angela Merkel, Emmanuel Macron, Giuseppe Conte, Erna Solberg, Charles Michel und Ursula von der Leyen.
Die Studien zum Corona-Impfstoff gehen in Deutschland in die nächste Phase. Die ersten Teilnehmer haben Dosen des Wirkstoffs verabreicht bekommen.
Die Forschung scheint den wunden Punkt der Coronaviren gefunden zu haben. Nun arbeitet sie mit Hochdruck an einem Impfstoff und an einer Medizin. Doch Sars-CoV-2 macht es den Entwicklern nicht gerade leicht.
Auf dem Weg zu einer Impfung gegen das Coronavirus gibt es große wissenschaftliche und medizinische Hürden. Doch schon bevor es ein Mittel gibt, hat auch der Kampf um dessen Verteilung begonnen. Wer führt?