Wie können Impfstoffe gerecht verteilt werden?
Hohe Entwicklungskosten, hohe Preise: keine guten Voraussetzungen für eine faire weltweite Verteilung der Impfstoffe. Ein Gerechtigkeitstheoretiker hat Ideen, wie es besser gehen könnte.
Hohe Entwicklungskosten, hohe Preise: keine guten Voraussetzungen für eine faire weltweite Verteilung der Impfstoffe. Ein Gerechtigkeitstheoretiker hat Ideen, wie es besser gehen könnte.
Der Impfstoff von Astra-Zeneca darf weiter gespritzt werden. Doch dies ist wohl kaum die letzte Komplikation auf dem langen Weg zum Ende der Pandemie.
Ab April sollen die Hausärzte in die Impfkampagne eingebunden werden, und es wird mehr Impfstoff an die Grenzen geliefert. Dazu bekommen die Apotheken eine entscheidende Rolle. Die Beschlüsse im Überblick.
Zulassungsprobleme, Lieferschwierigkeiten, Impfstopp: Der medizinische Direktor von Astra-Zeneca Deutschland erklärt, warum er nun auf wachsendes Vertrauen in seinen Corona-Impfstoff hofft.
Gemeinsam mit Gesundheitsminister Jens Spahn und den Ministerpräsidenten der Länder berät die Kanzlerin, wie die Hausärzte nun in die Impfkampagne eingebunden werden. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream
Wie können Öffnungen funktionieren, ohne dass die Intensivstationen abermals überlastet werden? Neue Studien beleuchten die Zusammenhänge von Impfungen, Öffnungen, Teststrategien und dem Einfluss der besorgniserregenden Varianten.
Laut einer Beschlussvorlage zum anstehenden Impfgipfel könnten Hausärzte schon in der Woche nach Ostern mit Impfstoff versorgt werden. Die Impfreihenfolge bleibt demnach unangetastet. Ende April soll die Kampagne deutlich Fahrt gewinnen.
Greifswalder Forscher haben eine Ursache für Hirnthrombosen nach einer Astra-Zeneca-Impfung gefunden und vor allem entsprechende Behandlungsmöglichkeiten. Diese Informationen können vielleicht auch Bedenkenträger vom Impfstoff überzeugen.
Anders als am Donnerstag angekündigt, impft Hessen doch nicht erst am Samstag wieder mit dem Astra-Zeneca-Produkt. Die Inzidenz liegt über jener im Bund. Die Corona-Landkarte leuchtet rot.
Forscher der Universitätsmedizin in Greifswald wollen entdeckt haben, warum die Impfung mit Astra-Zeneca bei einigen zu Thrombosen führt – und wie sich die Komplikation gezielt behandeln lässt.
Zwar soll der Impfstoff AstraZeneca wieder eingesetzt werden, jedoch sind momentan aufgrund der steigenden Fallzahlen keine weiteren Öffnungsschritte angedacht.
Österreichs Bundeskanzler ist in Berlin. Termine hat er nicht mit Angela Merkel, dafür aber mit dem CDU-Vorsitzenden Armin Laschet. Der nutzt die Gelegenheit, um die „Kooperation über Grenzen hinweg“ zu loben.
Als Risikogruppe gelten Kinder nicht. Aber auch sie können Folgeschäden einer Covid-19-Infektion erleiden. Soll man also einen Impfstoff speziell für die Jüngsten entwickeln?
Das Vakzin von Astra-Zeneca gilt als sicher und darf in Deutschland wieder verimpft werden, der Missbrauchsskandal erschüttert das Erzbistum Köln und Joachim Löw hat die Qual der Wahl. Der Newsletter für Deutschland.
Die Lasten der Pandemiebekämpfung sind nicht gleich verteilt. Negative Folgen haben nicht nur, aber doch zu einem großen Teil die Heranwachsenden zu tragen. Ein Gastbeitrag.
Außerdem ziehe man den Einsatz des russischen Vakzins Sputnik in Betracht. Ähnlich äußerste sich Bayerns Ministerpräsident Söder. Beide sprachen anlässlich einer Konferenz der Landesregierungen.
Die britische Gesundheitsbehörde rechnet damit, dass sich die Menge an verfügbarem Impfstoff erheblich verringern wird. Die Impfziele würden zwar noch erreicht, aber nicht mehr — wie bislang —übertroffen.
Die Europäische Arzneimittelbehörde in Amsterdam hat mitgeteilt, dass sie den Einsatz des Vakazins von Astra-Zeneca weiterhin empfehle. Nun müssen die EU-Mitgliedsstaaten über den weiteren Einsatz des Mittels entscheiden.
Der CDU-Politiker Erwin Rüddel glaubt noch immer an das Impfversprechen der Bundeskanzlerin. Die müsse sich nun schützend vor Gesundheitsminister Jens Spahn stellen. Ein Gespräch mit dem Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses.
Der Vorsitzende des Hausärzteverbandes Berlin und Brandenburg, Dr. Wolfang Kreischer, findet: Mit Astra-Zeneca muss wieder geimpft werden; mit Einschränkungen wenn nötig – Hauptsache impfen.
Die europäische Arzneimittelbehörde Ema hat sich für die weitere Nutzung des Impfstoffs von Astra-Zeneca ausgesprochen. Es werde aber eine Warnung vor möglichen seltenen Blutgerinnseln in Hirnvenen bei den möglichen Nebenwirkungen aufgenommen.
Die Ministerpräsidenten wollen flexibler und schneller impfen lassen. Der russische Impfstoff soll rasch zugelassen werden. Die Impf-Priorisierung sei mehr eine Empfehlung, sagt Bayerns Ministerpräsident Söder.
Die europäische Arzneimittelbehörde Ema empfiehlt den Impfstoff von Astra-Zeneca – versehen mit einem Warnhinweis – weiterhin. Die Hausärzte appellieren an die Politik, endlich in den Praxen mit den Impfungen zu beginnen, es sei keine Zeit mehr zu verlieren.
Zur Entscheidung der Europäischen Arzneimittelagentur (Ema) zum Impfstoff von Astra-Zeneca äußern sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek.
Trotz des vorübergehenden Impfstopps mit dem Vakzin des Unternehmens „Astra-Zeneca“ würde sich eine große Mehrheit der Deutschen weiterhin impfen lassen. Dies hat Peter Matuschek von „Forsa“ bestätigt.
Drei ostdeutsche Ministerpräsidenten und die Senioren-Union fordern einen vorurteilsfreien Einsatz des russischen Impfstoffs. Die Bundesregierung lehnt eine Bestellung vor der Zulassung ab.
Wissenschaft ist nur frei, wenn sie Distanz zur Macht hält. Will sie Büttel der Regierung sein, fällt das in der Pandemie besonders unangenehm auf. Ein Gastbeitrag.
Das Urteil der Europäischen Arzneimittelbehörde ist entscheidend für den Fortgang der Impfkampagne. Bund und Länder streiten über Lockerungen. Und Italien gedenkt seiner Corona-Toten. Der Newsletter für Deutschland.
Viele würden sich gerne mit Astra-Zeneca impfen lassen. Falls die EU-Arzneimittelbehörde Entwarnung gibt, sollte dies möglich sein. In die lahmende Impfkampagne muss endlich Schwung kommen.
Der CDU-Vorsitzende Laschet verteidigte den Impfstopp und nimmt Gesundheitsminister Spahn in Schutz. Indes entscheidet sich am Donnerstag, ob die Ema den Astra-Zeneca-Impfstoff weiterhin empfiehlt.
Die Landeschefs von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen fordern die Zulassung des russischen Vakzins. Thüringens Bodo Ramelow warnt vor einer „politischen Ablehnung“ des Mittels.
In einem Brief warnt der britische Gesundheitsdienst NHS vor deutlich weniger verfügbarem Impfstoff im April. Gesundheitsminister Hancock spricht von einem „normalen Schreiben“. Die Versorgung sei nie linear gewesen.
Mehr Tempo ist in Tübingen nicht in Sicht: Die neuen Virus-Varianten könnten die laufenden Studien bei Curevac beeinflussen. Den Anlegern scheint das nicht zu gefallen.
In der aktuellen Sendung sprechen wir unter anderem über die Rückkehr der Netzsperren, eine geplante Ausweispflicht für Messengerdienste und eine Überwachungspraxis, die die Vorratsdatenspeicherung harmlos wirken lässt.
Seit der Astra-Zeneca-Impfstoff im Verdacht steht, Blutgerinnsel in den Venen zu verursachen, wird der Vergleich zur Antibabypille gezogen. Werden hier Äpfel mit Birnen verglichen?
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner schlägt im Interview mit der F.A.Z. eine neue Haushaltsordnung vor, will das Land neu gründen und hält die Impfkampagne für zu starr.