Alles Wissenswerte zum Radsport-Klassiker
Die Tour de France ist ein Mythos. In diesem Jahr findet die 106. Auflage des Radsport-Klassikers in Frankreich statt. Die F.A.Z. sammelt die vielen kleinen Geschichten rund um das Spektakel.
Die Tour de France ist ein Mythos. In diesem Jahr findet die 106. Auflage des Radsport-Klassikers in Frankreich statt. Die F.A.Z. sammelt die vielen kleinen Geschichten rund um das Spektakel.
Zur Weimarer Zeit war die deutsche Filmarchitektur weltführend. Eine Ausstellung im Berliner Museum für Architekturzeichnung präsentiert ihre größten Würfe.
Wenn der König seine Mätresse im Feuer verbrennen sieht: Georg Kaisers „Brand im Opernhaus“ ist ein surrealistisch verqueres Nachtstück voller großer Komik.
Der Althistoriker Franz Altheim war ein origineller Kopf, aber er stellte sich auch in den Dienst der SS. Frankfurter Studenten haben seinen Lebenslauf und die Biographien von Kollegen durchleuchtet.
Ein Treffen mit Claudio Magris in Triest. Am Nebentisch sitzt ein junger Mann. Als der Name Salvini fällt, springt er auf und zeigt den faschistischen Gruß.
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet war in Umweltfragen immer schon flexibel. Das zahlt sich jetzt aus für den CDU-Politiker, der als heißer Kanzlerkandidat seiner Partei gehandelt wird.
Vor 100 Jahren ist der Friedensvertrag von Versailles unterschrieben worden. Deutschland wurde darin die alleinige Schuld am verheerenden Ersten Weltkrieg gegeben. Was ist davon geblieben?
Peter Jackson, der Regisseur des „Herrn der Ringe“, hat für seine Dokumentation „They Shall Not Grow Old“ Filmbilder aus dem Ersten Weltkrieg nachvertont und koloriert. Das ist faszinierend und befremdlich zugleich.
Kinder sind interessierter an Politik als Erwachsene vermuten. Aber welches Bild wollen wir vermitteln? Auf den richtigen Zugang kommt es an.
In Sachen Stauffenberg: Ein Brief des Historikers und Georgianers Ernst Kantorowicz über das Attentat vom 20. Juli 1944 ist aufgetaucht. Dadurch wird das Verhältnis des George-Kreises zum Widerstand noch einmal neu beleuchtet.
Der österreichische Schriftsteller Clemens J. Setz hat einen wunderbaren Erzählband veröffentlicht: „Der Trost runder Dinge“. Nur ist wunderbar auch gut?
Neuseeland will der Opfer am Freitag mit zwei Schweigeminuten gedenken. Unterdessen bestellt Australiens Premier Morrison den türkischen Botschafter ein: Die Äußerungen Erdogans hinsichtlich des Anschlags seien „sehr beleidigend“.
Nach dem Ersten Weltkrieg wird Papier ein knappes Gut. Dabei ist das wertvolle Material essentiell für das Fortbestehen der Zeitungen - und von Arbeitsplätzen.
Seit dem Ende des Ersten Weltkriegs sind deutsche Kriegsgefangene in den Händen der Alliierten. Ein Bericht über die Zustände, in denen sie leben müssen.
Ein zwölf Meter hohes Kreuz in Erinnerung an im Ersten Weltkrieg getötete Soldaten spaltet Bladensburg im Bundesstaat Maryland. Kritiker fordern seine Entfernung, Hinterbliebene und Veteranen wollen das nicht hinnehmen.
Ratschen bei Bier und Raki war gestern. Die Gentrifizierung in der Kreuzberger Bergmannstraße macht nicht nur den alteingesessenen Berliner Türken unglücklich.
In der Ausstellung „Dagegen! Dafür?“ zeigt das Junge Museum Frankfurt Kindern und Jugendlichen, dass Meinungsvielfalt die Grundlage freiheitlicher Demokratien bildet.
Der Kriegsgedanke schien in den vergangenen Jahrzehnten aus Europa gewichen zu sein. Doch ein Teil der Menschen will streiten – und kann die Lust dazu offenbar nicht mehr unterdrücken.
Die mehr als fünfzig professionellen Theaterschaffenden der „Jungen Kompanie“, alle unter dreißig Jahre alt, sagen: Ja. Und eröffnen der Weiblichkeit ungekannte Räume.
Der Sprengkörper aus dem Ersten Weltkrieg befand sich in einer Kartoffellieferung aus Frankreich. Die Polizei musste zur Entschärfung anrücken.
Ein Comic erzählt davon, wie vier junge Mädchen 1918 in Frankfurt für ihre Rechte kämpfen. Im Jungen Museum stellen die Macher es vor.
Stefan Zweig sah im Ende des Ersten Weltkriegs „die größte moralische Möglichkeit der Geschichte“. Dass sie verspielt wurde, hat Folgen bis in die Gegenwart.
Aufgrund eines Fehlers bei der Abgrenzung der Besatzungsszone entstand vor 100 Jahren am Rhein der „Freistaat Flaschenhals“. Den 8000 Bewohnern standen ereignisreiche Wochen bevor. Ein Rückblick.
Nach dem Ersten Weltkrieg vermessen Amerikaner und Franzosen ihre Besatzungszonen. Bestehen bleibt der „Freistaat Flaschenhals“. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Hindurch und vorbei: Stefan Trüby widmet sich mit seiner „Geschichte des Korridors“ auf eindrückliche Weise einem gern übersehenen Element der Architektur.
Eine jüdische Familie überlebt die Verfolgung mitten in Frankfurt: In „Kaiserhofstraße 12“ schildert Valentin Senger die Geschichte seiner Angehörigen. Heute vor 100 Jahren kam er zur Welt.
Sie hat den schärfsten Blick auf ihre Heimat: Gabriela Adameşteanu kehrt mit gleich zwei Romanen auf den deutschen Buchmarkt zurück. Erzählgeschick und Stilgefühl machen beide zu Meisterwerken.
Schmelztiegel, Feuerarbeit, Kreuz über Kohle und Eisen – das Ruhrgebiet lebt, aber nur im Mythos. Nicht nur als montanindustrielles Kraftzentrum Europas ist es längst Geschichte.
Amerikaner des Geburtsjahres 2017 haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von 78,6 Jahren – im Vorjahr lag sie einen Monat höher. Einen ähnlich langen Rückgang gab es zuletzt während des Ersten Weltkriegs.
Das britische Hadern mit Europa ist alt, und hat viel mit der Geschichte zu tun. Ein Land spielt dabei eine wichtige Rolle: Das Gespenst der deutschen Vergangenheit spukt in der Brexit-Kampagne weiter.
Mit den Waffenstillständen vom November 1918 endete die Gewalt nicht – im Gegenteil: Im vom Krieg verwüsteten Ostmitteleuropa ging sie erst richtig los. Ein Gastbeitrag.
An der Energiewende liegt es nicht, so viel sei verraten. Gestern Abend gab es eine interessante Sendung über die Zukunft Europas vor dem bevorstehenden Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union.
Über Bertolt Brechts politische Haltung glaubt man sich im Klaren: immer auf der linken Seite. Aber als vor hundert Jahren die alte Ordnung des Kaiserreichs zusammenbrach, agierte er unerwartet.
Marcus M. Payk beschreibt in seinem Buch „Frieden durch Recht?“, welch neue Bedeutung dem Völkerrecht bei den Pariser Friedensverhandlungen 1919 zukam.
Bundeskanzlerin Merkel müsse mit ihrer Rede im EU-Parlament endlich Bewegung in die Gemeinschaft bringen, fordern Martin Schulz und Manfred Weber. Gerade mit Blick auf die Europawahl im nächsten Jahr.
Als gäbe es keine gemeinsame Geschichte: Warum wurde beim Gedenken an den 9. November schon wieder vergessen, die Muslime einzubinden? Sie haben auch etwas aufzuarbeiten.