Lauterbach sieht keinen Spielraum mehr für Lockerungen
Nach dem Scheitern der Impfpflicht hält Karl Lauterbach weitere Lockerungen für ausgeschlossen. Er warnt: Mit den aktuellen Maßnahmen werde man im Herbst nicht über die Runden kommen.
Nach dem Scheitern der Impfpflicht hält Karl Lauterbach weitere Lockerungen für ausgeschlossen. Er warnt: Mit den aktuellen Maßnahmen werde man im Herbst nicht über die Runden kommen.
Das hessische Förderinstitut Wibank prüft Förderungen für Betriebe, die unter den Folgen des Kriegs zu leiden haben. Dagegen werden Corona-Hilfen immer seltener nachgefragt.
Nach zwei Jahren Corona-Pause treffen sich die Reiter wieder zum Weltcup-Finale. Die Leipziger Veranstaltung ist ein Spiegel der Weltkrisen und hat so manche Reiter-Pläne durchkreuzt.
Die Gesundheitsämter in Deutschland melden dem Robert-Koch-Institut binnen eines Tages 175.263 Corona-Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 1181,2.
Die NATO will der Ukraine schwere Waffen liefern, Lauterbach und Wieler informieren zur Corona-Lage und die französische Präsidentschaftswahl geht in die erste Runde. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Corona verändert die Innenstädte. Die Stadtviertel werden aufgewertet. Auch Einzelhandel und Gastronomie finden in der Peripherie ganz neue Chancen.
Mehr als 20.000 Frankfurter sind akut mit Corona infiziert. Dennoch stecken sich immer weniger Menschen an. Oder werden nur weniger Infektionen entdeckt?
Die Frühjahrs-Dippemess’ sollte die Rückkehr zur Normalität werden. Doch auch andere Krisen machen den Schaustellern zu schaffen. Und die Zukunft des Festplatzes ist weiter offen. Trotzdem herrscht Optimismus.
Alicia Vikander fühlte sich schutzlos, Rihanna schafft es ganz allein, Amanda G. greift Corona-Hilfen ab, und Amber Bracken hat das „Pressefoto des Jahres 2022“ aufgenommen
Noch nie waren die deutschen Gesundheitsausgaben so hoch wie 2021.
Vier Monate wurde debattiert, nun ist das Vorhaben gescheitert. Keine Initiative zur Einführung einer Impfpflicht hat die nötige Mehrheit gefunden.
Um 19 Prozent ist die Sieben-Tage-Inzidenz binnen einer Woche gesunken. Doch der Infektionsdruck bleibe hoch, warnt das Robert-Koch-Institut - und mahnt zur Vorsicht, auch wenn die Regeln jetzt laxer sind.
Peking hat einen Sieg über das Coronavirus versprochen. In Schanghai zeigt sich: Das könnte schiefgehen. Es gibt Berichte über Babys, die von den Eltern getrennt werden, und knappe Lebensmittel. Viele Deutsche wollen nur noch weg.
Ein trauriger Tiefpunkt der Pandemie: Die Gegner einer Impfpflicht sind im Bundestag zwar in der Minderheit. Aber vorläufig können sie sich durchsetzen.
Der deutsche Staat kam im vergangenen Jahr auf ein Finanzierungsdefizit von 133 Milliarden Euro. Das ist viel, aber immerhin noch besser als ein Jahr zuvor.
An diesem Donnerstag will der Bundestag über die Impfpflicht entscheiden. Die Abgeordneten haben die Wahl zwischen einem Gesetzentwurf und drei Anträgen – die Vorschläge unterscheiden sich teils deutlich.
Viele Menschen, die an der Impfung gezweifelt haben, haben diesen Widerstand an zumindest einem Punkt im Pandemieverlauf aufgegeben. Doch die jetzt noch Ungeimpften zeigen kaum noch Impfbereitschaft.
Forscher haben mindestens 80 neue Viren-Kombinationen entdeckt. Sie könnten die Entwicklung der Pandemie besonders im Herbst beeinflussen.
Mariupols Bürgermeister sagt, die Russen hätten die Stadt in ein Todeslager verwandelt. Der Bundestag stimmt über die Impfpflicht ab. Und Bund und Länder sprechen über die ukrainischen Flüchtlinge.
Das Robert-Koch-Institut hat in 24 Stunden 201.729 Corona-Neuinfektionen registriert. Der Bundestag will heute abschließend über die Einführung einer Corona-Impfpflicht entscheiden.
Es läuft nicht rund für die Regierungskoalition: Gesundheitsminister Lauterbach muss sich beim Thema Isolation korrigieren, der Ausgang der Abstimmung über die Impfpflicht am Donnerstag ist völlig offen.
Wenn der Staat Moralvorstellungen im Wege von Empfehlungen durchsetzen will, erzeugt er einen unzulässigen Konformitätsdruck.
Präsenzarbeit wird nicht mehr werden, wie sie war. Um gefragte Talente hinterm heimischen Schreibtisch hervorzulocken, braucht es Anstrengung. Büros müssen so attraktiv werden wie Kinos, die man besucht, obwohl man zu Hause Netflix gucken könnte.
Olaf Scholz stellt sich den Fragen der Abgeordneten. Wie äußert sich der Bundeskanzler zu den drängendsten Themen? Verfolgen sie die Befragung im Livestream.
Corona-Infizierte sollen künftig doch nicht selbst über eine Isolation entscheiden dürfen. Der Bundesgesundheitsminister will die am Montag verkündete Änderung wieder zurücknehmen.
Mal wieder muss sich der Gesundheitsminister korrigieren. Nun also doch Isolationspflicht, wenn man mit Corona infiziert ist. Die Bagatellisierung von Corona ist in vollem Gange. Die Bürger können nur noch mit dem eigenen Menschenverstand dagegenhalten.
Mit einem strengen Lockdown und Massentests für 26 Millionen Menschen wollen die Behörden den aktuellen Corona-Ausbruch eindämmen. Immer wieder werden asymptomatische Fälle gefunden.
Abrechnungsdaten zeigen einen Rückgang im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie. Nicht nur mit akuten Erkrankungen blieben viele dem Krankenhaus fern – auch Vorsorgetermine fielen aus.
Das Robert-Koch-Institut meldet knapp 215.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus – 54.000 weniger als vor einer Woche. In der Impfpflichtdebatte lehnt die Union einen Kompromissvorschlag ab.
Von Mai an sollen sich Infizierte nur noch freiwillig isolieren – zahlreiche Gesundheitspolitiker und mehrere Sozialverbände halten das für hochproblematisch.
Der Neustart ist gewollt, aber schwierig: Denn vor Corona schauten samstags oftmals mehrere Tausend Weinfreunde am Ausschank neben dem Gutenberg-Museum vorbei. Um allzu großes Gedränge zu verhindern, verteilen sich die Mainzer Winzer an diesem Wochenende nun gleich auf vier Standorte in der City.
Die beiden Abgeordnetengruppen, die Gesetzesentwürfe für eine Corona-Impfpflicht eingebracht haben, haben sich auf einen Kompromiss geeinigt.
Politiker und Sozialverbände verurteilen den Plan von Bund und Ländern, die meisten Infizierten von Mai an nicht mehr in eine verpflichtende Isolation zu schicken. Ärztevertreter äußern Verständnis für den Schritt.
Die Aufklärungskampagne der Bundesregierung zu der Corona-Impfung ließ zu wünschen übrig. Das könnte auch für zukünftige Impfungen ein Problem sein.
Karl Lauterbach sendet widersprüchliche Botschaften zur Corona-Lage. Als Gesundheitsminister lockert er die Quarantäne drastisch, als Wissenschaftler mahnt er zur Vorsicht. Das wirkt nicht schlüssig.
Kurz vor dem Beginn der Osterferien zählt Spanien die neuen Fälle nur noch für über Sechzigjährige und verzichtet auf die Isolation der meisten Corona-Infizierten.