Ein treuer Begleiter der Erde
Seit rund hundert Jahren bewegt sich ein kleiner Gesteinsbrocken auf seiner Bahn um die Sonne. Dabei kreist er auch immer wieder um die Erde. Gefahr droht von dem Asteroiden keine.
Seit rund hundert Jahren bewegt sich ein kleiner Gesteinsbrocken auf seiner Bahn um die Sonne. Dabei kreist er auch immer wieder um die Erde. Gefahr droht von dem Asteroiden keine.
Asteroiden, die die Erdbahn kreuzen, beenden ihr Dasein nicht erst durch den finalen Sturz in die Sonne. Sie werden schon in größerer Entfernung durch die starke Strahlung in ihre Bestandteile aufgelöst.
Bei ihrem Überflug dicht über „Ceres„“ hat die Raumsonde „Dawn“ neue Bilder vom Zwergplaneten zur Erde geschickt. Die Aufnahmen erhärten die Vermutung, dass unter der Oberfläche gefrorenes Wasser schlummert. “
Pünktlich zu Halloween wird ein kürzlich entdeckter Asteroid an der Erde vorbeirasen. Sein Abstand ist allerdings so groß, dass uns keine Gefahr droht. Doch das Ereignis mahnt zur Wachsamkeit.
Zwei Amateurastronomen aus Frankfurt haben einen unbekannten Asteroiden entdeckt - und waren damit schneller als automatische Suchsysteme.
Wie soll man Krater, Berge und Landschaften auf Planeten, Kometen, Asteroiden oder Kleinplaneten nennen? Es gibt klare Regeln, doch niemand hält sich daran.
Alzheimer, Asteroidenforschung, Laien als Lebensretter, EU-Chemikalienverordnung Reach, Leukämietherapie - die Themen in der F.A.Z.-Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Der Zwergplanet Ceres ist eine unbekannte eisige Welt. Auf seiner Oberfläche befinden sich seltsame weiße Flecken. Deren Beschaffenheit und Ursprung soll die Raumsonde „Dawn“ lösen.
Die Nasa-Raumsonde Dawn hat ihr Ziel, den Zwergplaneten Ceres, im Fokus. Die jüngsten Bilder übertreffen an Qualität die bisher besten Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble. Die ersten Details des größten Objekts des Asteroidengürtels werden deutlich.
An diesem Montag kommt der Asteroid „2004BL86“ der Erde so nah wie noch keiner von seiner Größe. Gefahr geht von diesem Himmelskörper nicht aus. Doch Forscher planen längst für den Tag, an dem es einmal anders kommen wird.
Nur noch knapp 300.000 Kilometer: Die Sonde „Dawn“ schickt auf dem Weg zum größten Asteroiden im Sonnensystem erste brauchbare Fotos. Woher kommen die Krater im Eis?
Die amerikanische Raumsonde „Dawn“ befindet sich im Anflug auf Ceres. Sie wird den größten Himmelskörper des Asteroidengürtels im März erreichen.
Die japanische Sonde Hayabusa 2 befindet sich seit dem Morgen auf dem Weg zum Asteroiden „1999 JU3“. Sie wird ihn in vier Jahren erreichen und dann ein Landegerät „made in Germany“ absetzten.
Keine drei Wochen nach der spektakulären Ladung von „Philae“ auf dem Kometen „Tschuri“, blicken die Astronomen gespannt auf das nächste Weltraumabenteuer: Die Mission der japanischen Sonde Hayabusa2 zu einem Asteroiden.
Die dunkle Gesteinsformation auf dem Mond, die von der Erde aus gesehen wie ein Gesicht erscheint, ist wohl nicht aus einem Asteroideneinschlag entstanden.
Deutsche Forscher liefern neue Indizien, dass unser Trabant aus der Kollision mit einem großen Asteroiden entstanden ist. Dennoch bleiben Fragen offen.
Immer wieder wird die Erde von erdnahen Asteroiden getroffen, wie ein Videofilm eindrucksvoll dokumentiert. Das die kosmischen Einschläge bisher glimpflich waren, ist reines Glück, meint die amerikanische Stiftung B612 und fordert ein effizientes Asteroiden-Frühwarnsystem im All.
Astronomen der Eso beobachten erstmals ein Ringsystem um einen Asteroiden. Ein sensationeller Zufallsfund jenseits des Saturn.
Hier kompakt, dort locker: Die Beschaffenheit des Kleinplaneten Itokawa ist alles andere als homogen. Hinweise auf eine Kollision von zwei Gesteinsbrocken?
Der Asteroid Itokawa besteht aus zwei äußerst unterschiedlich beschaffenen Teilen. Eine Besonderheit unter den Kleinplaneten oder der Normalfall? Unser Mitarbeiter Hermann-Michael Hahn ist der Frage nachgegangen.
An Sternschnuppen erfreuen sich Groß und Klein. Doch sind wir vorbereitet, wenn ein größerer Asteroid auf die Erde stürzt? Wie groß ist die Gefahr? Welche Maßnahmen gibt es zum Schutz vor einer unvermeidlichen Kollisionen? Das war das Thema der heutigen FAZ.NET-Leserkonferenz.
Monate nach der Explosion im Ural können Forscher Details über den Asteroiden vorlegen: Das 4,45 Milliarden Jahre alte kosmische Gesteinsbrocken habe bei seiner Explosion eine Sprengkraft von 600 Kilotonnen TNT gehabt.
Rätselhafter „Don Quixote“: Der vermeintliche erdnahe Asteroid hat sich als waschechter Komet entpuppt.
Sie sind eine Bedrohung für die Erde: Asteroiden größer als 140 Meter. Ihr Einschlag hätte verheerende Auswirkungen. Die Bahnen von allen bekannten erdnahen Himmelskörpern hat die Nasa jetzt in eine Grafik gepackt.
Die Angst vor Asteroiden ist ein relativ neues Phänomen. Sie stellt die Astronomen vor eine Grundsatzfrage – wie viel militärische Kooperation und Science-Fiction ist mit ihrer Wissenschaft vereinbar?
Die Vereinten Nationen sowie die europäische und die russische Raumfahrtbehörden fordern eine bessere internationale Zusammenarbeit zum Schutz vor Meteoriten. Ein Einschlag mit globalen Konsequenzen sei in den nächsten 100 Jahren nicht zu erwarten, doch müsse die Bevölkerung besser auf Meteoritenschauer wie jüngst in Russland vorbereitet werden.
Die Erde ist ständig bedroht von Einschlägen erdnaher Asteroiden. Doch ein effektiver Abwehrschild ist noch in weiter Ferne. UN-Experten fordern jetzt eine bessere internationale Zusammenarbeit und ein koordiniertes Frühwarnsystem. Ein Gespräch mit Alan Harris vom Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt.
Warum entdeckt man kleinere Asteroiden meist gar nicht oder wenn ja, dann zu spät ? Was ist zu tun, um die Bevölkerung rechtzeitig warnen zu können? Wie kann man Objekte auf Kollisionskurs abwehren? Redakteur Manfred Lindinger hat den Asteroidenforscher Alan Harris befragt.
Angesichts der Zeichen und Wunder über dem Ural ist es an der Zeit, im Nördlinger Ries noch schnell ein Apfelbäumchen zu pflanzen.
Alan Harris ist Asteroiden- und Kometenforscher, immer auf der Suche nach den großen Felsbrocken, welche die Erde bedrohen. Mit Wissenschaftler aus Europa forscht er am Projekt „NEOshield“, das einen Asteroideneinschlag verhindern soll.
Wenn der Asteroid 2012 DA14 an diesem Freitag Abend dicht an der Erde vorüberzieht, dann ist das nicht nur ein spektakuläres Ereignis. Es zeigt auch, wie bedroht die Erde von einem größeren Einschlag ist.
Rund 1200 Menschen wurden bei einem Meteoritenregen im Süden Russlands verletzt. Eine Filiale des Düsseldorfer Konzerns Metro wurde beschädigt. Der Meteorit hat laut Experten nichts mit dem heute Abend an der Erde vorbeifliegenden Asteroiden zu tun.
Auch wenn durch den fliegenden Gesteinsbrocken keine Gefahr besteht - seit knapp 100 Jahren kam kein Asteroid der Erde mehr so nahe wie „2012 DA 14“. Auch Satelliten sollen vor ihm sicher sein.
War es ein plötzlicher Klimawandel, ein heftiger Vulkanausbruch oder der Einschlag eines gigantischen Himmelskörpers? Neue Verfahren stärken die These zum Tod der Dinosaurier.
Die Oberfläche des Asteroiden Vesta gibt den Astronomen Rätsel auf. Nun hat man herausgefunden, dass auf dem drittgrößten Objekt des Asteroidengürtels, besondere Bedingungen herrschen, die man keinem anderen bekannten Kleinplaneten ohne Atmosphäre findet.
Die Länder der Maya-Kulturregion bereiten sich auf das Ende des Zyklus „13 Baktún“ vor. Der vorausgesagte Weltuntergang könnte dabei zum Tourismuserfolg werden.