Der Asteroid „2024 YR4“ verfehlt den Mond
Ein vorübergehend gefährlich erscheinender Gesteinsbrocken wird weder mit der Erde noch mit unserem Trabanten kollidieren. Das legen nun Daten des James-Webb-Teleskops nahe.
Japanische Forscher finden fünf Lebensbausteine im All. Mikroben überleben sogar kosmische Crashtests. Liefern sie Hinweise auf unsere Herkunft?
Ein vorübergehend gefährlich erscheinender Gesteinsbrocken wird weder mit der Erde noch mit unserem Trabanten kollidieren. Das legen nun Daten des James-Webb-Teleskops nahe.
Ein unauffälliger erdnaher Asteroid begleitet unseren Planeten schon seit 60 Jahren. Doch erst jetzt wurde er entdeckt.
Eine geplante Industrieanlage in unmittelbarer Nähe des Paranal-Observatoriums in der chilenischen Atacamawüste könnte die astronomischen Beobachtungen beeinträchtigen. Wie stark, das zeigt nun eine Studie.
Entwarnung am Himmel: Ein vorübergehend gefährlich erscheinender Asteroid wird uns sehr wahrscheinlich nicht treffen. Doch der nächste Alarm wird kommen.
Nach der Wahl könnte die Mehrheitsbildung schwierig werden, Verdi ruft zum Streik im Nahverkehr auf, und in Riad wird über den Wiederaufbau des Gazastreifens beraten. Der F.A.Z. Newsletter.
Das Einschlagsrisiko eines Asteroiden auf die Erde ist laut der Nasa von 1,2 auf 3,1 Prozent gestiegen. Ein möglicher Einschlag könne nicht ausgeschlossen werden, daher solle das Objekt beobachtet werden.
Das James-Webb-Teleskop erforscht den Asteroiden 2024 YR4, der 2032 möglicherweise die Erde trifft. Obwohl das Risiko gering ist, warnt die ESA, dass genaue Daten entscheidend für Gegenmaßnahmen sind.
Ein Asteroid namens 2024 YR4 könnte am 22. Dezember 2032 auf der Erde einschlagen. Er ist zu groß, als dass uns das egal sein könnte. Aber noch ist sein Kurs alles andere als sicher.
Eine Raumsonde hatte am Asteroid Bennu Bodenproben genommen. Jetzt liegen detailierte chemische Analysen vor. Demnach enthält das Material biologisch wichtige Moleküle wie Aminosäuren und Rückstände einer Mineralienbrühe. Letzteres ist der wichtigere Befund.
Die meisten Meteoriten auf der Erde stammen von drei Kollisionen im Asteroidengürtel, die sich vor Millionen von Jahren ereigneten. Das zeigen Modellrechnungen zweier Astronomenteams.
Die ESA hat eine Sonde zu einem Asteroiden geschickt. Im Interview erklären zwei Experten der Organisation, wie sich Gefahren aus dem All abwehren lassen, wann Europäer zum Mond fliegen und warum Roboter Astronauten niemals ganz ersetzen werden.
Die Raumsonde Hera ist Europas Beitrag zur Abwehr von Asteroiden. Weitgehend in Deutschland entwickelt und gebaut, ist sie auf dem Weg zum Asteroiden Didymos und seinem Mond Dimporphos.
Die erste planetare Asteroidenmission Europas ist gestartet. HERA wird zwei Jahre bis zu ihrem Ziel reisen – das Doppel-System Didymos und Dimorphos.
Die europäische Raumfahrtagentur ESA schickt Hera ins Weltall. Der Flugkörper wird Asteroiden untersuchen, bevor die Gesteinsbrocken gefährlich werden können.
Der Frankfurter Geologe Frank Brenker spricht in der F.A.Z.-Veranstaltung „Wissenschaft im Dialog“ über Gefahren durch Asteroiden und Kometen. Sorgen bereiten ihm nicht die ganz großen Brocken.
Der Frankfurter Geologe Frank Brenker untersucht Proben von Sternenstaub und Asteroiden. In der F.A.Z.-Veranstaltung „Wissenschaft im Dialog“ erklärt er, warum diese Himmelskörper der Forschung helfen – und manchmal zur Gefahr werden.
Über den Philippinen ist ein Asteroid verglüht – es ist erst der neunte, den die Menschheit je vor Eintritt in die Erdatmosphäre entdeckt hat. Das hat einen einfachen Grund.
Am Sonntag war ein Mini-Asteroid in der Nähe von Berlin verglüht – nun wurden erste Meteoritenteile nahe Ribbeck im Havelland gefunden. Sie sollen nun im Detail untersucht werden. Die Forscher setzen ihre Suche am Wochenende fort.
Zwei Verschlüsse verhinderten bislang, dass NASA-Wissenschaftler die kostbaren Materialproben vom Asteroiden Bennu untersuchen konnten. Jetzt sind sie gelöst, und die Analysen können endlich beginnen.
Nahe Berlin ist in der Nacht zum Sonntag ein Asteroid verglüht. Ein Mineraloge spricht im Interview über die Suche nach den Feuerkugeln und den Handel mit den kostbaren Steinen.
Ein Meteor ist in der Nacht zum Sonntag über Brandenburg spektakulär in die Erdatmosphäre eingetreten. Planetenwissenschaftler Michael Aye hat diesen Moment eingefangen. Der Feuerball war von Berlin bis Leipzig zu sehen.
Am Nachthimmel über Nennhausen ist ein Asteroid spektakulär verglüht. Die Nasa hatte es angekündigt – und Hobby-Astronomen filmten das Ereignis.
Die ersten Proben, die Raumsonden kürzlich von Asteroiden zur Erde gebracht haben, werden jetzt analysiert. Was untersucht man da? Ein Laborbesuch
Die ersten Bilder der Raumsonde „Lucy“ von ihrem Vorbeiflug an einem kleinen Himmelskörper zeigen: Es ist in Wahrheit ein Doppelasteroid.
Am Nachmittag passierte die amerikanische Sonde „Lucy“ den ersten der insgesamt acht Asteroiden auf ihrem Reiseplan – erfolgreich, wie nun die NASA bestätigte.
Die Mission Osiris-Rex hat auf dem Asteroiden Bennu Kohlenstoff und Wasser gefunden. Beides war erwartet worden. Die NASA feiert das trotzdem.
Am heutigen Nachmittag ist die Nasa-Raumsonde „Psyche“ zum gleichnamigen Asteroiden gestartet. Das Objekt, das 2029 erreicht wird, soll vor allem Metalle enthalten. Das macht die Mission besonders interessant.
Die Asteroidenmission „Psyche“ ist am Freitagmorgen (Ortszeit) gestartet. Nicht nur die Forschung begeistert sich derzeit für die kleinen Körper des Sonnensystems. Über die Gründe für eine bemerkenswerte Häufung von Asteroiden-Missionen.
Rund 220 Gramm Gestein hat die Sonde Osiris-Rex auf dem Asteroiden Bennu gesammelt. 100 Milligramm davon werden demnächst an der Uni Frankfurt analysiert – mit einem neuen Mikroskop.
Die NASA hat zum ersten Mal Gestein von einem Asteroiden zur Erde gebracht. Es soll neue Erkenntnisse über die ersten Anfänge des Sonnensystems ermöglichen.
Die Gesteinsproben der amerikanischen Asteroidensonde Osiris-Rex sind sicher in der Wüste von Utah gelandet. Bei der NASA herrscht Erleichterung, denn ein solches Manöver war schon einmal schiefgegangen.
Die NASA-Raumsonde OSIRIS-REx sammelt eine Gesteinsprobe vom Asteroiden Bennu.
Vor drei Jahren hat die NASA in einer spektakulären Aktion Staub und Steine vom Asteroiden Bennu eingesammelt. Nun soll die Probe von der Sonde Osiris-Rex in der Wüste Utahs landen.
Spuren eines zerstörerischen Rendezvous: Das Hubble-Weltraumteleskop lichtet Brocken ab, die der Einschlag der DART-Mission auf dem Asteroiden Dimorphos in den Raum geschleudert hat.
Die Internationale Kommission für Stratigraphie prüft, ob ein Zeitalter namens „Anthropozän“ ausgerufen werden soll. Doch die Bedeutung des Konzepts liegt vor allem in seiner Diagnose, die aus der planetaren Krise herausführen kann.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: erdnahe Asteroiden im Überblick.