Fast getroffen
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: erdnahe Asteroiden im Überblick.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: erdnahe Asteroiden im Überblick.
Die Kollision einer NASA-Sonde mit einem Asteroidenmond führte zu einer deutlich stärkeren Bahnänderung des Himmelskörpers als ursprünglich angenommen. Woran das lag, erklären neue Studien.
Noch unentdeckte Brocken sind das eigentliche Problem: Der Asteroid „2023 BU“ war auf Kollisionskurs mit der Erde, passiert ist nichts, auch zur Freude der Kelten.
So groß wie ein Lastwagen und näher als viele Satelliten: Der erst kürzlich entdeckte Asteroid „2023 BU“ ist an der Erde vorbeigezogen.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Wir simulieren einen Asteroideneinschlag.
Die meisten Asteroiden, die der Erde gefährlich werden können, kennen wir heute – aber nicht alle. Das wurde nun durch die Entdeckung eines „Planetenkillers“ abermals unter Beweis gestellt.
Testergebnisse zeigen laut Nasa-Angaben, dass der absichtliche Einschlag der Raumsonde DART die natürliche Flugbahn des Himmelskörpers Dimorphos verkürzt hat. Die US-Weltraumbehörde spricht von einem „Wendepunkt der Menschheit“.
Zwei Wochen ist es her, dass die Nasa-Sonde „Dart“ absichtlich mit dem Asteroiden Dimorphos kollidierte. Nun gibt die US-Weltraumagentur den Erfolg der Mission bekannt: Die Umlaufbahn des Asteroiden hat sich dadurch geändert.
Der Asteroid, der die Dinosaurier ausrottete, pflügte mit der dabei ausgelösten Flutwelle selbst in tausenden Kilometern Entfernung den Tiefseeboden um.
Frankfurter Uni-Forscher haben Proben des Asteroiden Ryugu analysiert. Dabei machten sie unerwartete Entdeckungen.
„Der Test verlief spektakulär“, erklärt Koordinierungsleiterin Nancy Chabot. Mit mehr als 20.000 Stundenkilometern raste die Raumsonde „Dart“ in den Asteroidenmond Dimorphos – absichtlich. Der Nasa-Test sollte zeigen, ob es möglich ist, die Flugbahn eines Asteroiden auf diese Weise zu ändern.
Die amerikanische Raumsonde „Dart“ ist planmäßig auf dem Asteroiden Dimorphos zerschellt. Es muss sich aber erst noch zeigen, ob sie dadurch seine Flugbahn ändern konnte.
Eine unbemannte Sonde der Mission „Dart“ hat wie geplant den Asteroiden Dimorphos gerammt. Die Nasa probt so einen möglichen Ernstfall.
Was tun, wenn ein Asteroid auf die Erde zurast? Unter Umständen lässt sich ein solcher abfangen, nur weiß das bislang niemand. Die NASA probiert das jetzt aus.
Anfang kommender Woche lässt die NASA absichtlich eine Raumsonde auf einen Asteroiden krachen, um ihn aus der Bahn zu bringen. Er hat genau die Größe, die uns auf der Erde gefährlich werden kann.
Mit der Bruchlandung will die NASA testen, ob man die Flugbahn eines Asteroiden mit rein kinetischer Kraft verändern kann. Im Gegensatz zu den Dinosauriern soll die Menschheit dadurch im Zweifelsfall vor einer Katastrophe gerettet werden.
Die Sonde Osiris-Rex hat Ende 2020 eine Probe des Asteroiden Bennu genommen. Forscher haben nun die Folgen der Operation analysiert.
Immer wieder stürzen Asteroiden auf die Erde. Manche richten dabei schwere Zerstörungen an, wie der Meteorit, der 2013 über der russischen Stadt Tscheljabinsk niederging. Doch wie können Einschläge abgewehrt werden? Eine Frage für die Forschung.
Die japanische Raumsonde „Hayabusa 2“ hat Proben von einem Asteroiden zur Erde gebracht. Forscher konnten darin nun mehr als 20 Arten von Aminosäuren nachweisen.
Die amerikanische Raumfahrtbehörde will einen Asterioden erforschen, der in sieben Jahren in rund 32.000 Kilometern Entfernung an der Erde vorbeifliegen wird.
Zwei Forschergruppen haben herausgefunden, zu welcher Jahreszeit der große Asteroid vor 66 Millionen Jahren das Ende der Dinosaurier einläutete. Für viele Tierarten war es tatsächlich ein denkbar schlechtes Timing.
Der Film „Don’t Look Up“ beschreibt den Versuch, einen Asteroiden abzuwehren. Irdische Milliardäre ziehen die Flucht auf den Mars vor. Das ist vielleicht etwas umständlich. Aber wie sollen wir sonst mit Bedrohungen aus dem All umgehen?
Wie könnte man die Erde vor herannahenden Asteroiden schützen? Die US-Raumfahrtbehörde hat am Mittwochmorgen eine Sonde gestartet, die versuchsweise in einen Asteroiden krachen und seine Flugbahn verändern soll.
Die Nasa testet ein Schutzsystem für die Erde.
In einer Langzeitmission untersucht die US-Weltraumbehörde NASA die Asteroiden, die den Planeten Jupiter umkreisen. Weltraumsonde „Lucy“ soll dort neue Erkenntnisse über die Entstehung des Sonnensystems liefern.
Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen 2028 eine Sonde zum Asteroidengürtel starten. Im Interview spricht die Vorsitzende der Raumfahrtbehörde über die Herausforderungen und die wirtschaftliche Bedeutung der Mission.
Frank Brenker hat eine Lieferung aus dem All bekommen: Der Frankfurter Geowissenschaftler analysiert Proben des Asteroiden Ryugu. Vielleicht verraten sie etwas über den Ursprung des Lebens.
Nach dem erfolgreichen Sammeln von Gesteins- und Staubproben auf dem Asteroiden Bennu ist die US-Raumsonde „Osiris-Rex“ auf dem Heimweg zur Erde. Wissenschaftler erhoffen sich von der Mission Erkenntnisse über die Bildung unseres Sonnensystems.
Die Raumsonde Osiris-Rex hat die Umlaufbahn des Asteroiden Bennu verlassen und ist unterwegs in Richtung Erde.
Bisher gingen Wissenschaftler davon aus, dass das Nördlinger Ries und das Steinheimer Becken durch einen fast zeitgleichen Asteroideneinschlag entstanden sind. Neue Erkenntnisse widerlegen nun diese Annahme.
Am Sonntag flog ein Asteroid mit einem Durchmesser von mehreren Hundert Metern an der Erde vorbei. Eine Gefahr stellte der Himmelskörper nicht dar: Als er die Erde passierte, war er immer noch fünfmal so weit weg wie der Mond.
In Colorado gibt es einen Studiengang Weltraumbergbau. Die Absolventen könnten uns den Weg in die Tiefen des Alls ebnen. Wer sind diese Menschen?
Die Raumsonde Hayabusa ist vom Asteroiden Ryugu zur Erde zurückgekehrt und hat Bodenproben in einer Kapsel hinterlassen. Zwei Frankfurter Forscher untersuchen die Gesteinsbrocken.
Eine japanische Raumsonde hat nach der Rückkehr von einem Asteroiden eine Probenkapsel zur Erde geschickt. Forscher erwarten, darin Material aus der Frühzeit des Sonnensystems zu finden. Sie erhoffen sich Hinweise auf den Ursprung des Lebens auf der Erde.
Schlagartige Katastrophe: Atypische Algenzellen konnten durch besondere Anpassungsstrategien dem globalen Artensterben vor 66 Millionen Jahren entgehen.
Die Nasa-Sonde Osiris Rex ist offenbar erfolgreich auf dem Asteroiden „Bennu“ gelandet und hat dort Staubproben gesammelt. Bei der Nasa herrscht Feierstimmung.