Ein Augenzwinkern nach dem Urknall
Noch nie haben wir weiter in die Vergangenheit geblickt. Hubble ist am Zenit. Das Teleskop im All mit dem Namen des berühmten Astronomen setzt einen neuen kosmologischen Rekord. Wer ist der Mann dahinter?
Noch nie haben wir weiter in die Vergangenheit geblickt. Hubble ist am Zenit. Das Teleskop im All mit dem Namen des berühmten Astronomen setzt einen neuen kosmologischen Rekord. Wer ist der Mann dahinter?
Gravitationswellen waren nicht die alleinige Idee Albert Einsteins: Wichtige Anstöße kamen von zahlreichen Wissenschaftlern, darunter Karl Schwarzschild, wie die Untersuchung historischer Quellen nun zeigt.
Gravitationswellen, Einsteins zögern, Muttermilch, Volkskrankheiten, Kontrastmittel, Schulleistungen - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Der erste direkte Nachweis von Gravitationswellen ist eine epochale Entdeckung. Er ist weit mehr als nur eine weitere Bestätigung der Einsteinschen Relativitätstheorie.
Eine Jahrhundertentdeckung: Der Nachweis von Gravitationswellen ist gelungen. Ausgelöst wurden sie von kollidierenden Schwarzen Löchern. Damit ist klar: Albert Einstein hatte – schon vor 100 Jahren – wieder mal so recht.
Man möchte ihnen ja nicht zu nahe kommen. Doch wenn man in die Umgebung eines Raum-Zeit-Malstroms geriete – was würde man dann sehen? Und was, wenn man hineinfiele?
Die „Visual China Group“ kauft Bill Gates die Bibliothek der Agentur Corbis ab und verbündet sich mit Getty: Die Bilder der Welt sind nun in Peking.
Im Internet kursieren Meldungen, dass man endlich Gravitationswellen gemessen habe. Es könnte sich aber auch um einen bewusst initiierten Fake handeln.
Die einzige deutsche Schauspielerin, die je einen Oscar bekam, starb vor einem Jahr. Ihre Tochter lässt den Nachlass versteigern. Ich bin dabei – und gehe leer aus.
Geburtstag von Einsteins Theorie der Schwerkraft diskutieren Physiker und Historiker, wie es dazu kam und was nun daraus werden soll.
Albert Einstein sagte vor rund 100 Jahren die Existenz von Gravitationswellen voraus, nachgewiesen hat man das Beben der Raumzeit bislang nicht. Ein Satellitenexperiment soll den Beweis endlich erbringen. Am Mittwoch (2. Dezember) will man die Mission „Lisa-Pathfinder“ starten, die den Weg dazu ebenen soll.
Vor hundert Jahren wurde die Allgemeine Relativitätstheorie veröffentlicht. Wer sie auch ohne Physikstudium in Grundzügen begreifen will, schlägt am besten bei ihrem Urheber selbst nach. Zwei Neuerscheinungen helfen dabei.
Ein Brief Einsteins ist aufgetaucht: Anders als behauptet, hat der Vater der Relativitätstheorie seine alte Heimat 1952 noch einmal besucht. Warum aber ausgerechnet Büdingen?
Ebola, Klimaschutz, Batterietechnik, Nikotinsucht, Waldbrände, Albert Einstein - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Vor hundert Jahren formulierte Albert Einstein seine berühmten Feldgleichungen der Gravitation und vollendete damit sein zweites Lebenswerk: die Allgemeine Relativitätstheorie. Wie kam es dazu?
Glyphosat, Klimaschutz, Bluthochdrucktherapie, therapeutisches Klonen, Albert Einstein - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Einsteins geisterhafte Fernwirkung ist definitiv ein rein quantenphysikalisches Phänomen. Es gibt dafür keine anschauliche Erklärungen, wie ein raffiniertes Experiment jetzt zeigt.
Am 6. August 1945 explodierte eine Atombombe über Hiroshima, drei Tage später über Nagasaki. Die Erbauer waren von der Wirkung der Waffe fasziniert und entsetzt. Wie funktionierten die ersten Nuklearwaffen – und was machte sie so gefährlich?
Männer und Sandalen – das galt lange als Fauxpas. Nur Albert Einstein lief in Sandalen für Damen herum. Heute hingegen sind Mandals das Sommer-Accessoire des Großstädters.
Handschriftliche Zeugen: Das Auktionshaus Stargardt in Berlin versteigert Autographen aus Literatur, Kunst, Wissenschaft, Musik und Geschichte. Mehr als neunhundert Lose erzählen von ihren Urhebern.
Manche Erfindungen warten nur auf den richtigen Moment und den richtigen Menschen, um das Licht der Welt zu erblicken. So war es beim Laser. Charly Townes hatte den zündenden Einfall auf einer Parkbank. In der vergangenen Woche ist er im Alter von 99 Jahren gestorben.
Was ist Deutsch als Sprache noch wert? In den Naturwissenschaften nicht mehr viel. Das Blatt, das einst von Einstein gelobt wurde, gibt sich einen neuen Namen - und düpiert die große Konkurrenz.
Vor 50 Jahren stellte der Quantenphysiker John Bell eine Gretchenfrage. Heute ist sie beantwortet. Doch noch immer ringen seine Kollegen mit den Konsequenzen.
Fußball-Idol Pelé ringt um seine Gesundheit. Immerhin kann er die Intensivstation wieder verlassen. Viele Brasilianer aber reagieren eher unterkühlt auf Pelés angeschlagenen Zustand. Das hat Gründe.
Die relativistische Dehnung der Zeit wurde auf Herz und Nieren getestet. Und - es gibt keine Abweichung von den theoretischen Erwartungen.
Der belgische Astrophysiker Georges Lemaître zettelte eine tiefgreifende Revolution unseres Weltbildes an. Hatte das damit zu tun, dass er nebenbei auch Priester war?
Er weiß nicht nur enorm viel, sondern lernt auch hinzu. Schon wird Watson für die Krebstherapie eingeplant. Wenn die Maschine mehr Kenntnisse hat, als wir je haben können, ist ein neues Stadium erreicht: Besuch beim Supercomputer von IBM.
Einsteins spukhafte Wirkung besteht Härtetest. Auch drei verschränkte Lichtteilchen zeigen ein perfekt abgestimmtes Verhalten.
Ein Teleskop am Südpol hat jene Verzerrungen der Raumzeit gemessen, die Albert Einstein einst vorhersagte. Sie stammen vom Urknall und den Sekundenbruchteil danach. Die Daten spiegeln einen Kosmos, wie er vor 13,8 Milliarden Jahren war.
Nach Kriegsbeginn 1939 beteiligte sich Otto Carl Kiep an Aktivitäten des Widerstandskreises im Amt Ausland/Abwehr. Doch nicht dies sollte ihm zum Verhängnis werden, sondern die Einladung zu einer von Elisabeth von Thadden veranstalteten Teegesellschaft.
Ohne Red Bull würde es in München kein DEL-Eishockey geben. Seit der Konzern den EHC übernommen hat, ist nichts mehr, wie es mal war. Doch der Erfolg lässt auch vor dem Sonntags-Spiel gegen die Kölner Haie (16.30 Uhr) auf sich warten.
Das „Immigranten-Hotel“ in Buenos Aires will an die Geschichte der Einwanderung erinnern. Denn sie betrifft fast jeden Argentinier.
Diesen Film wollte Albert Einstein unbedingt sehen. Das Genie wünschte eine Vorführung in seinem Haus in Princeton, erinnert sich John Tyler Bonner in seiner ...
So wird die Forschungsförderung radikal in die Krise gekürzt: Warum die Auflösung der Berliner Einstein Stiftung ein fatales Signal wäre.
Im Juli 1913 erschien der erste Artikel einer Trilogie, die den Weg zur Quantenphysik ebnen sollte. Der Autor war ein junger dänischer Physiker, der eine neue Sichtweise vom Aufbau der Atome präsentierte. Warum wir noch immer das simple Atommodell von Niels Bohr lieben.
Niemand weiß, wo sie herkommt. 2011 erschien sie als Fleck auf Bildern, die Astronomen um Stefan Gillessen und Reinhard Genzel vom Max-Planck-Institut für ...