Leserbriefe vom 2. August 2021
Politikstil der Angstmacherei +++ Hannah Arendt +++ Nachruf auf Kurt Westergaard
Politikstil der Angstmacherei +++ Hannah Arendt +++ Nachruf auf Kurt Westergaard
Meister der Präsenz und Präzision: Er spielt im Theater, im Kino und im Fernsehen, hat einen Oscar gewonnen und führt ein unspektakuläres Leben. Nun wird Geoffrey Rush siebzig Jahre alt.
Reinhard Genzel, Physik-Nobelpreisträger 2020, lud in Lindau zu einer kosmischen Reise durch Raum und Zeit. Das Ziel war das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße.
Wie kam es zum Urknall? Sechs Ideen, wie die Welt entstand
Mikrowellenpulse zwingen mikromechanisch Oszillatoren in jenen quantenmechanisch verschränkten Zustand, den Einstein einst spukhafte Fernwirkung nannte. Die winzigen Trommeln schwingen synchron im Takt.
Torben Kuhlmann setzt auf die Erfolgsgeschichte seiner schlauen Mäuse noch eins drauf: In „Einstein“ inspiriert ein nagender Zeitreisender den berühmten Physiker.
Missbrauch und Kirche +++ Dax-Konzerne und Gendersprache +++ Aprilscherz im Feuilleton +++ Transgender in der Praxis
Erfinderische Nager: Torben Kuhlmann erzählt für das Spendenprojekt „F.A.Z.-Leser helfen“ über eine Zeitreise, die nicht nur etwas für kleine Entdecker ist.
Deutschland stellt zwei Milliarden Euro bereit für Quantencomputer. Regierungs-Berater Peter Leibinger erklärt, was damit geschehen soll.
Die antiisraelische Boykott-Bewegung BDS soll nicht durch öffentlich finanzierte Einrichtungen in Deutschland unterstützt werden. Heißt das, Hannah Arendt dürfte heute keinen Vortrag mehr in Deutschland halten? Über eine absurde Behauptung.
Don DeLillo erzählt in seinem neuen Roman „Die Stille“ von der Nacht, in der alle Bildschirme schwarz werden, von der Pandemie und vielleicht auch vom Untergang unserer Welt.
Hineingeboren in eine Fotografenfamilie, ein Atelier in vierter Generation mitten in Berlin und schließlich die Emigration: Die Schwestern Ruth und Lotte Jacobi haben einiges gemeinsam. Doch nur eine von ihnen wurde berühmt.
Der Nobelpreis für Physik geht zur einen Hälfte an Reinhard Genzel aus Bayern und Andrea Ghez aus den Vereinigten Staaten und zur anderen an den Briten Roger Penrose. Sie werden für ihre Forschung zu Schwarzen Löchern geehrt.
Der Physiker hält eine Eröffnungsrede zur internationalen Funkausstellung in Berlin. Dass der eher als unsicher geltende Albert Einstein Humor zeigt, beeindruckt auch den anwesenden Reporter der Frankfurter Zeitung.
Millionen Menschen träumen davon, ein Star zu werden. Ganz wenigen gelingt es. Dazu braucht es Glück, außergewöhnliches Talent, geschickte PR – und noch etwas ganz anderes.
Physiker haben die Massenzunahme eines geladenen Atoms gemessen, wenn es über einen Quantensprung Energie aufnimmt. Der Effekt ist winzig. Er entspricht dem relativen Gewichtszuwachs eines sechs Tonnen schweren Elefanten, auf dem eine Ameise herumkrabbelt.
Vor 60 Jahren wurde der Laser erfunden. Die Entdeckung lag schon lange in der Luft. Ein junger amerikanischer Ingenieur hatte als erster das richtige experimentelle Gespür und zündete mit einem Rubinkristall die ersten Laserblitze.
Die Frankfurter Zeitung legt die Schwächen der Diktatur frei: Sie sei „kein durchdachtes Regierungssystem“ und komme für Deutschland keinesfalls infrage. Auch Albert Einstein hat dazu eine klare Meinung.
Der Quantentheorie verdankt die Physik ihre präzisesten Befunde: Lee Smolin hält sie trotzdem für falsch – und alle vorliegenden Alternativen auch.
Eine Sonnenfinsternis machte Albert Einstein vor hundert Jahren über Nacht zum Popstar der Physik. Dahinter steckt die vielleicht größte Einzelleistung eines Wissenschaftlers und ein erkenntnistheoretischer Krimi.
Greta Thunberg gilt als das Gesicht schlechthin, wenn es um den Kampf gegen den Klimawandel geht. Zukunftsforscher Matthias Horx erklärt, was die Sechzehnjährige mit Winston Churchill, Albert Einstein und Bob Marley gemeinsam hat.
Wissenschaftler der University of California hatten die Gelegenheit, direkt zu messen, wie die Allgemeine Relativitätstheorie in der Nähe eines supermassiven Schwarzen Lochs funktioniert. Die Theorie von Albert Einstein ist 104 Jahre alt und wurde durch die Messungen bestätigt.
Die Allgemeine Relativitätstheorie besteht einen Stresstest im Zentrum unserer Galaxis. Dort steht der Stern „S2“ unter dem Einfluss eines Schwarzes Lochs mit einer gigantischen Masse.
Um den Weltraum zu ergründen, werden Milliardensummen ausgegeben. Kritiker sehen darin reine Geldverschwendung. Doch was die Forscher herausfinden, hilft an vielen Stellen auch im täglichen Leben weiter.
Warum kommen Google, Amazon und Facebook nicht aus Deutschland? Das hat auch zu tun mit den Chancen, die Mädchen oder Kinder in armen Elternhäusern haben. Ein Gastbeitrag.
Mittlerweile brauche es anstelle von Piloten Computerprofis, um Flugzeuge zu fliegen, klagt der amerikanische Präsident.
Ob in der Wirtschaft oder in der Politik: Zweifler sind nirgendwo willkommen. Dabei sind sie so nötig wie nie.
Er wurde in jenem Jahr geboren, als Albert Einstein seine Relativitätstheorie veröffentlichte. Nun ist Masazo Nonaka im Alter von 113 Jahren gestorben. Bis zuletzt hielt er ein gesundes Ritual ein.
Den Kosmos nicht erklären zu können, kann schmerzhaft sein. Noch schlimmer ist aber, wenn man ihn versteht – und niemand einem glaubt. Ein Einblick in das Schicksal einsamer Welterkenner.
Im Jahr 1954 schreibt Albert Einstein einen Brief, in dem er Gott anzweifelt. Mehr als 60 Jahre später kommt das Schreiben für eine Rekordsumme unter den Hammer.
Das Auktionshaus Sotheby’s versteigert Weihnachtsgeschenke der besonderen Art: Ein Raumanzug, eine Bibel von Einstein und Mondsteine kommen hier unter den Hammer.
Fleischlose Kost liegt im Trend. Doch das Phänomen ist keine Erfindung unserer Zeit! Hätten Sie gewusst, dass schon berühmte Persönlichkeiten wie Albert Einstein oder sogar Leonardo da Vinci Vegetarier waren?
Wo die Daten fehlen, da wuchern schnell die Theorien: Die Frankfurter Physikerin Sabine Hossenfelder liest ihren Kollegen die Leviten.
Albert Einstein begründete mit seiner Interpretation des photoelektrischen Effekts die Quantenmechanik und bekam dafür den Nobelpreis. Nun wurde ermittelt, wie schnell der Effekt abläuft.
Die Politik will, dass Forschung nützlich und für jeden verständlich ist – verliert aber selbst das Interesse an ihr. Der Grundlagenforschung schlägt ein unfreundlicher Wind entgegen.
Nasa-Forschern ist es gelungen, die kälteste Stelle des Alls zu schaffen. Dafür brauchen sie den teuersten Kühlschrank der Welt.