Der große Skandal um den kleinen Prinzen
Der Sammler von Handschriften Gérard Lhéritier hat Anleger um Millionen betrogen. Ob sie ihr Geld zurückbekommen ist ungewiss. Eine Geschichte über Geld, Gier und die wertvollsten Handschriften der Welt.
Der Sammler von Handschriften Gérard Lhéritier hat Anleger um Millionen betrogen. Ob sie ihr Geld zurückbekommen ist ungewiss. Eine Geschichte über Geld, Gier und die wertvollsten Handschriften der Welt.
Die theoretische Physik tritt seit Jahrzehnten auf der Stelle. Sabine Hossenfelder forscht über Quantengravitation und hat einen überraschenden Grund für die Krise ausgemacht.
Im Thomas-Mann-Haus in Pacific Palisades wird die Partnerschaft mit Amerika neu begründet. Das Irrationale darf nicht siegen. Eine Rede des Bundespräsidenten.
Einsteins „spukhafte Fernwirkung“ ist definitiv ein rein quantenphysikalisches Phänomen. Das bestätigt ein raffiniertes Großexperiment. Zum Erfolg haben maßgeblich hunderttausend freiwillige Online-Videospieler beigetragen.
Bei Einstein war es ein weiterer Versuch in Richtung „Weltformel“, bei Heisenberg die Philosophie der Teilchenphysik – Posthume Veröffentlichungen liefern selten Bahnbrechendes. Gilt das auch für Hawking? Eine Glosse.
In Budapest dreht National Geographic die Serie „Genius“. Antonio Banderas spielt darin Picasso, ohne ihn zu glorifizieren. Und alle reden über die Rolle der Frauen.
Genie, Ikone, Weltdeuter: Stephen Hawking war der berühmteste Gelehrte unserer Zeit. Mit seiner Kosmologie hat der Physiker neue Horizonte des Wissens erschlossen. Sein Tod fällt auf den Geburtstag von Albert Einstein.
Wissenschaftler werden selten Kultfiguren, Stephen Hawking aber war eine. Viele Jahre lang hinterließ er seine Spuren in Film, Musik und Popkultur.
Ein Leben nach dem Tod – daran glaubte Stephen Hawking nicht. Für ihn war das menschliche Gehirn ein Computer und die Idee vom Jenseits etwas für Menschen, die Angst im Dunkeln haben. Dazu zählte er sich nicht.
Albert Einstein schreibt 1928 einen Brief an einen Mathematiker. Jetzt wird das Manuskript über die Relativitätstheorie für mehr als 80.000 Euro versteigert.
Am Werk Richard Feynmans kommt niemand vorbei, der die moderne theoretische Physik begreifen will. In seinem Buch erklärt Jörg Resag es dem Laien auf vorbildliche Weise.
Dieses Gedicht nimmt geradezu Einsteins Relativitätstheorie vorweg. Das lyrische Ich verwandelt sich in einen rasenden Ritter, der Raum und Zeit verkrümmt.
Die Privatsender RTL und Sat.1 investieren wieder in eigene Serien. Was dabei herauskommt, zeigt das Beispiel der Serie „Einstein“ mit Tom Beck.
Ein Lehrbuch über Einsteins allgemeine Relativitätstheorie, das es zum Status des Kultbuchs brachte? Das gibt es wirklich. Einer seiner Autoren erhielt sogar den Nobelpreis für Physik.
Eine Ausstellung in der Mensa der Uni Göttingen wird nach Protesten wegen Antisemitismus und Sexismus abgehängt. Die Künstler und das Studentenwerk sind über die Reaktionen auf die als Satire gedachten Bilder konsterniert.
1922 steckte Albert Einstein in Tokio einem Dienstboten einen Zettel mit einem handgeschriebenen Sinnspruch zu. Jetzt hat ein anonymer Käufer in Jerusalem dafür eine gewaltige Summe gezahlt.
Elektronik rettete ihm das Studium. Und eine zunächst durchaus lästige Lehrverpflichtung brachte ihn auf die Idee, für die er jetzt den Nobelpreis erhält. Eine Begegnung mit Rainer Weiss.
Den Nobelpreis für Physik teilen sich in diesem Jahr die drei amerikanischen Forscher Rainer Weiss, Barry Barish und Kip Thorne. Sie haben die Grundlagen für den ersten direkten Nachweis von Gravitationswellen geschaffen und ein neues Fenster ins Universum geöffnet.
Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an die drei amerikanischen Forscher Rainer Weiss, Barry Barish und Kip Thorne für den ersten direkten Nachweis im All entstehender Gravitationswellen. Einer der Preisträger ist gebürtiger Deutscher.
Stefan Knoll ist ein unruhiger Geist, er hat Tausende Jobs geschaffen, er malt, ist Reservist. Nun feiert seine Deutsche Familienversicherung mit Sitz in Frankfurt Jubiläum.
Zum ersten Mal gibt es die Chance, einige besonders dicke Schwerkraftmonster direkt abzubilden. Was wird man sehen? Fragen an den Gravitationsphysiker Luciano Rezzolla
Die Fundamente des Hauses der Familie Einstein in Ulm sollen erhalten werden. Mit dem ehemaligen Wohnsitz des weltberühmten Physikers wollen Kommunalpolitiker auch Touristen anlocken.
Folgen die Börsenkurse bestimmten Mustern? Die Anhänger der Technischen Analyse sind davon überzeugt. Wenn sie sich da mal nicht täuschen.
Aus verdeckten Karten Paare suchen? Das ist doch noch nicht mal eine richtige Idee! Und trotzdem funktionierte es: Über das geheime Leben von „Memory“ und die Menschen, die es spielen.
Mit der Serie „Einstein“ verirrt sich Sat.1 in der Welt der Physik: Schöne Menschen retten schöne Menschen vor schönen Menschen. Und die Kreiszahl Pi wird bis auf die zweihundertste Stelle durchdekliniert.
Manipulations- und Lügenvorwürfe: Amerikanische Klimaforscher müssen immer öfter Klagen fürchten, bringen ihre Daten in Sicherheit. Vor dem Amtsantritt des nächsten Präsidenten organisieren sie den offenen Widerstand.
Der berühmte Physiker hat Maßstäbe für die Nachwuchsförderung gesetzt, ohne es zu ahnen. Die Nase als Sinnbild für wissenschaftliche Kreativität, die Stirn als Symbol für außergewöhnliches Beharrungsvermögen - genial!
Die Suche nach der Verbindung zwischen Schwerkraft und Teilchenphysik war lange eine Spielwiese für Theoretiker. Langsam wird eine empirische Wissenschaft daraus.
11,5 Millionen Dollar hat die Marke „Albert Einstein“ 2015 eingebracht. Mit dem berühmten Physiker darf aber noch lange nicht jeder werben.
Astronomen haben einen großen Teil des Himmels durchmustert und eine Karte mit fast 1,2 Millionen Galaxien erstellt. Sie könnte bei der Lösung des größten Rätsels der Astronomie helfen.
Ewig ist Charly Körbel schon lange. Fast zwangsläufig hält er nun Einzug ins Frankfurter Naturmuseum Senckenberg. Auf dem Weg dorthin hat er selbst den berühmtesten deutschen Wissenschaftler geschlagen.
Todesbäume, Überlebensbäume – die K.O.-Runde ist gekennzeichnet von allerlei kuriosen Erscheinungen. Man fragt sich: Geht es vielleicht noch komplizierter? Ja, es geht. Mit der Müller-Formel.
Die jahrelange Suche nach Einsteins Gravitationswellen trägt Früchte. Abermals sind die verräterischen Verzerrungen der Raumzeit im All beobachtet worden. Auslöser war eine gewaltige Kollision.
Einstein hatte ihm zum Medizinstudium geraten, doch Fritz Stern entschied sich für Geschichte. 1938 vor dem Nationalsozialismus geflohen, wurde er ein Fürsprecher der Wiedervereinigung. Jetzt ist der große Historiker gestorben.
Der frühere britische Außenminister David Miliband führt heute von New York aus eine Organisation für Flüchtlinge, die einst von Albert Einstein gegründet wurde. Humanitäre Hilfe und Glamour passen für ihn gut zusammen.
Vor hundert Jahren eröffneten Hugo Ball und Emmy Hennings in der Altstadt von Zürich die Künstlerkneipe Voltaire. Sie wurde der Geburtsort von Dada.