Die Deutschen und die Angst vor der eigenen Bombe
Politiker und Fachleute denken öffentlich über eine europäische oder sogar deutsche Nuklearabschreckung nach. Ist der Tabubruch abstrus oder überfällig?
Politiker und Fachleute denken öffentlich über eine europäische oder sogar deutsche Nuklearabschreckung nach. Ist der Tabubruch abstrus oder überfällig?
Fast zwei Jahrzehnte lang war Werner Gatzer der Herr über den Bundeshaushalt. Zum Abschied fordert der Sozialdemokrat im F.A.S.-Interview geringere Steuern auf Arbeitseinkommen. Außerdem kritisiert er die Umstände seiner Entlassung.
Bei der Generaldebatte greift Oppositionsführer Merz die Ampel scharf an. Aufrufe zur Zusammenarbeit könne sie sich künftig sparen. Scholz entgegnet, Merz könne nur austeilen, aber nicht einstecken.
Der Heisenberg-Professor Thomas Biebricher erforscht konservative Parteien. Von der CDU wünscht er sich mehr Profil. Nach den Landtagswahlen in Ostdeutschland erwartet er „unorthodoxe Regierungsbildungen“.
Der französische Präsident Macron hat eine fulminante Rede im Bundestag gehalten. Sein Auftritt enthielt eine Botschaft an deutsche Politiker: Sie müssen leidenschaftlicher werden.
Zum Krieg in Nahost +++ Lokführer im Ausstand +++ Netzwerk „Funk“ +++ Kohlendioxid Abscheidung
Frankreichs Präsident wirbt nicht nur mit Deutsch-Kenntnissen für eine Stärkung der Achse Paris – Berlin. Auch der Bundeskanzler gibt sich herzlich. Beide wollen vorbereitet sein, falls Donald Trump ins Weiße Haus einzieht.
Im Berliner Dom und im Bundestag nimmt das politische Berlin Abschied vom CDU-Politiker Wolfgang Schäuble. Frankreichs Präsident Macron würdigt dessen Lebensleistung.
Staatsakt für Wolfgang Schäuble: Berlin nimmt Abschied von einem großen Demokraten. Frankreichs Präsident Macron ist zu Gast und findet bewegende Worte.
Nicht nur das politische Berlin trauert um den verstorbenen CDU-Politiker. Der französische Präsident hat wochenlang Deutsch geübt, um Schäuble vor dem Bundestag zu würdigen.
Die EU will Kriegsschiffe ins Rote Meer schicken, die GDL kündigt den nächsten Streik an und die deutschen Handballer müssen gewinnen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Weil ihn mit der CDU nichts mehr verbindet, will Hans-Georg Maaßen jetzt die „Werteunion“ zur Partei machen – mit großen Ambitionen. Selbst in seinem Umfeld sind nicht alle begeistert.
Ein letztes Weihnachten war ihm noch vergönnt. In Offenburg geben Wolfgang Schäubles Wegbegleiter zum Abschied bewegende Einblicke in das Leben des CDU-Politikers.
Rund 400 Trauergäste haben in der Evangelischen Stadtkirche Offenburg von Wolfgang Schäuble Abschied genommen. Der CDU-Politiker ist am zweiten Weihnachtsfeiertag im Alter von 81 Jahren verstorben.
US-Außenminister Blinken reist nach Nahost, die FDP sucht beim Dreikönigstreffen ihren Kurs, Schäuble wird in seiner Heimatregion beigesetzt und Wellinger liegt vor dem Finale der Vierschanzentournee keine drei Meter zurück. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Währungsunion wird 25 Jahre alt. Vor allem in den Zehnerjahren dieses Jahrhunderts sorgte sie für erhebliche Konflikte. Heute dominieren andere Themen – aber das Erbe der Vergangenheit existiert noch.
In den letzten Jahren suchte Wolfgang Schäuble Kontakt zu jungen Kollegen und zur Jugend. Einer Schulklasse sagte er einmal: „Sie müssen sich wehren, wenn Ihnen meine Antworten nicht gefallen.“
Der Dienst am Gemeinwesen zieht sich durch die Karriere Wolfgang Schäubles. Sein Tod reißt auch in der politischen Bildung eine große Leerstelle.
Über Wolfgang Schäuble und den Euro, die Ampel und ihre Zukunft, die Iden des Merz - und was Vorsätze bringen.
War er der „Weltgeist im Rollstuhl“? Oder doch die „Endmoräne“ des Parlamentarismus? In seiner Medienkolumne „Die Lieben Kollegen“ hat Harald Staun die Nachrufe auf den Politiker Wolfgang Schäuble gelesen.
Der französische Sozialist Jacques Delors führte den Euro ein, der deutsche Christdemokrat Wolfgang Schäuble wollte in der Schuldenkrise die Einheit des Kontinents vollenden. Vom Ende einer Epoche.
Das politische Berlin trauert um Wolfgang Schäuble, die deutsche Wirtschaft blickt pessimistisch ins kommende Jahr und in Oberstdorf beginnt die Vierschanzentournee. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Dass die deutsche Demokratie ein Hort der Stabilität ist, hat sie Politikern wie Wolfgang Schäuble zu verdanken. Er war ein Glücksfall für die Republik.
Merkel: Wir werden seine Stimme vermissen. Würdigung des verstorbenen CDU-Politikers über die Parteigrenzen hinweg.
Wolfgang Schäuble war eine politische Institution für sich. Über seine Rolle als Bundesfinanzminister, eine Wein-Wette mit der F.A.Z. und mehr.
Nach dem Tod Wolfgang Schäubles würdigt Altkanzlerin Angela Merkel den CDU-Politiker als überragende Persönlichkeit und Vorbild. Friedrich Merz trauert um seinen „engsten Freund und Ratgeber“.
Klassische Musik hatte für Wolfgang Schäuble nicht nur biographisch eine besondere Bedeutung. Sie trug sein Tun als Politiker.
Niemand hat die deutsche Politik im zurückliegenden halben Jahrhundert so dauerhaft geprägt wie Wolfgang Schäuble. Er wäre gerne Kanzler geworden. Als dieser Wunsch nicht in Erfüllung ging, hat er trotzdem weitergemacht. Er hat der Demokratie gedient.
Wolfgang Schäuble saß mehr als 50 Jahre im Bundestag. Im Oktober 2022 sprach er über die Härte, die Politiker gegen sich selbst pflegen müssen, über den Wert der Loyalität und eigene Fehler.
Der CDU-Politiker ist mehr als ein halbes Jahrhundert lang Mitglied des Deutschen Bundestags gewesen. Bis zu seinem Tod hatte der frühere Bundesfinanzminister, Bundesinnenminister und Bundestagspräsident ein Mandat für das Parlament.
Wolfgang Schäuble war Minister, CDU-Chef, Fraktionsvorsitzender und Präsident des Deutschen Bundestages. Nun ist er im Alter von 81 Jahren gestorben. Wir blicken in Bildern auf sein bewegtes Leben zurück.
Will die CDU eine Aufnahmeprüfung für Muslime? Nur die sollen zu Deutschland gehören, die bereit sind, „unsere Werte“ zu teilen. Ist so ein Satz für irgendetwas gut – außer dafür, ein paar Millionen muslimische Deutsche vorsorglich auszubürgern?
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann über die Haushaltspolitik der Regierung, die Steuerpläne der Union, was seine Partei gegen die steigenden Sozialausgaben tun will – und wieso er den Begriff „Bürgergeld“ für falsch hält.
Seit Ministerpräsident Erwin Teufel ging es für die baden-württembergische CDU bergab. Nun soll mit dem neuen Vorsitzenden Manuel Hagel ein Neuanfang gelingen. Er wurde jetzt mit 91,5 Prozent ins Amt gewählt.
Zur Bewältigung der aktuellen Flüchtlingskrise reichen mehr Rückführungen nicht aus. Die „Eintrittsregeln“ für Flüchtlinge müssen deutlich verändert werden. Ein Gastbeitrag.