Der Immobilienmarkt steht still
Ob Besichtigungen oder Umzüge: In London geht wegen des Coronavirus nichts mehr, in Deutschland nur noch wenig. Gute Nachrichten gibt es für Mieter.
Ob Besichtigungen oder Umzüge: In London geht wegen des Coronavirus nichts mehr, in Deutschland nur noch wenig. Gute Nachrichten gibt es für Mieter.
Lässt das Coronavirus am Immobilienmarkt eine Blase platzen? Bis jetzt jedenfalls wurden Wohnungen hierzulande weiter teurer. Spitzenreiter ist München, doch der teuerste Landkreis liegt nicht in Bayern.
Die Immobilienpreise in deutschen Städten wachsen weiterhin, so der Monatsbericht der Bundesbank. Die Preise hätten das gerechtfertigte Niveau übertroffen.
Die Preise am Immobilienmarkt steigen weiter. Doch besonders in den Großstädten schwächt sich die Preisdynamik ab. Die Investoren zahlen hier nicht mehr jeden Preis.
Der neue Wework-Chef kommt aus der Immobilienbranche. Sandeep Mathrani übernimmt den Posten.
Der deutsche Markt für Gewerbeimmobilien wächst auf ein neues Rekordvolumen. Internationale Krisen haben diese Entwicklung womöglich noch bestärkt.
Die Grundsteuerreform ist beschlossen. Immobilienunternehmen müssen sich darauf gut vorbereiten. Über Perspektiven und Risiken des neuen Modells.
Reiche und Prominente verheimlichen in Amerika oft ihre Identität, wenn sie Immobilien erwerben. Ein neues Gesetz in New York soll es nun ermöglichen, diese Geheimnisse zu lüften. Der Immobilienmarkt fürchtet um sein Luxussegment.
Christian Ulbrich von Jones Lang LaSalle spricht im Interview über den deutschen Immobilienmarkt, die Brexit-Folgen und die Chancen niedriger Zinsen.
Die Preise für Häuser und Eigentumswohnungen sind in Städten und auf dem Land abermals deutlich gestiegen. Experten warnen vor Überhitzung.
Griechenland ist beliebt wie lange nicht. Überall wird gebaut und investiert. Trotzdem sind die Preise für Ferienhäuser im europäischen Vergleich noch günstig.
Amerikas Häusermarkt wird zunehmend von Profiinvestoren dominiert. Private Kaufinteressenten haben gegen die finanzkräftigen Beteiligungsgesellschaften kaum Chancen.
Hohe Wohnkosten treiben die Menschen aufs Land – eine gute Nachricht für Hauseigentümer. Doch wo es Gewinner gibt, sind Verlierer nicht weit.
Geldwäsche durch Wohnungskauf gehört zum Geschäftsmodell von Großfamilien. Makler sind bei diesen Praktiken oftmals hoffnungslos überfordert. Allein 2017 gab es 60.000 Verdachtsanzeigen.
Bauland ist knapp? Von wegen. In den Großstädten gibt es noch viele Brachen. Doch darauf Wohnungen zu bauen dauert Jahrzehnte, wie das Beispiel Berlin zeigt.
Kaum einer, der in der Hauptstadt nicht über die steigenden Mieten und Immobilienpreise klagt. Dabei ist das Wohnen in Berlin im Vergleich zu anderen Metropolen in Europa gar nicht mal so teuer.
Immobilien in Großstädten werden immer teuer. Das treibt die Menschen aufs Land – und lässt auch dort die Preise steigen.
Es geht noch teurer: Auch 2018 haben die Immobilienpreise und Mieten stark zugelegt. Besonders Großstädte sind im Visier der Investoren. Drei Metropolen nehmen dabei eine Sonderrolle ein.
Eine staatliche Investmentgruppe aus Abu Dhabi und ein US-amerikanisches Immobilienunternehmen hatten das Gebäude für rund 800 Millionen Dollar im Jahr 2007 erstanden. Allerdings ist fraglich, ob die Investoren wieder einen genauso hohen Preis erzielen können.
Irlands Wirtschaft floriert: Die Steuereinnahmen legen zu, die Immobilienpreise steigen rasant. Mancher glaubt, die Wirtschaft könnte überhitzen – genau wie vor der letzten Krise.
Der Wert von Immobilien und die Mieten für Wohnungen steigen seit Jahren. Der Boom wird auch 2019 weitergehen – und das nicht nur in Metropolen wie Berlin, München, Hamburg oder Köln.
Wie geht es im neuen Jahr auf dem Wohnungsmarkt weiter? Die Preise werden nicht sinken, sagt der Ökonom Lars Feld. Doch eine bislang unveröffentlichte Studie hat auch überraschend gute Nachrichten.
Seit fünf Jahren wird in der Metropole am Main mehr investiert als an der Isar. Der überraschende Befund hat gleich mehrere Ursachen.
In Neuseeland haben sich zuletzt verstärkt Ausländer niedergelassen, darunter auch einige Promis. Die Einheimischen selbst haben hingegen immer weniger Eigentum. Jetzt handelt die Regierung.
Für beinahe 240 Milliarden Euro sind in Deutschland im Jahr 2016 Häuser und Wohnungen verkauft worden. Das Innenministerium erhebt nun einen Verdacht.
Wohnungen in Deutschlands Metropolen werden immer teurer. Folgen hat das auch das für das Verhältnis von Kaufpreisen und Mieten.
In der britischen Hauptstadt gehen die Immobilienpreise zurück. Und die Wirtschaft spricht eine Warnung aus.
Die Preise in deutschen Großstädten überfordern inzwischen sogar Besserverdiener. Die Politik verspricht Linderung. Aber was kann sie bewirken?
Hohe Wohnungspreise in den Metropolen ziehen Kapitalanleger, Reiche und Zweitwohnsitzsucher an. Die Folge: Viele Apartments stehen meist leer, Innenstädte werden zu leblosen und unbezahlbaren Immobilienwüsten. Was kann man tun?
Die Unsicherheit wächst. Zu einem Kollaps hat der bevorstehende EU-Austritt jedoch noch nicht geführt. Doch der Aktienkurs so mancher britischer Immobiliengesellschaft schwächelt.
25 Prozent mehr als noch vor zwei Jahren geben Käufer heute für Immobilien aus. Und der Preisanstieg wird sich laut der amtlichen Gutachter weiter fortsetzen. Die Ursachen sind klar.
Die Fertighausbranche profitiert vom Boom auf dem Immobilienmarkt. Das lockt Investoren, die über gleich drei namhafte Anbieter verhandeln. Die Gespräche sind weit fortgeschritten.
17 deutsche offene Immobilienfonds mussten in der Finanzkrise schließen. Sie haben unter dem Zwang, ihre Immobilien zu verkaufen, riesige Verluste erlitten.
Das ist seit der Finanzkrise nicht mehr vorgekommen: In London werden Immobilien wieder billiger. Das liegt auch am Brexit – aber nicht nur.
Die Mieten und Kaufpreise von Wohnungen in den großen Städten steigen wie verrückt. Denn es wird viel zu wenig gebaut. Das müsste nicht so sein.
Seit Jahren gibt es Sorgen über den deutschen Häusermarkt. Das Institut der deutschen Wirtschaft äußert seine Bedenken nun in einer neuen Studie.