Von wegen Villa Kunterbunt
Für die meisten Familien sind Einfamilienhäuser in Schweden viel zu teuer. Stattdessen lebt jeder Dritte in einer Wohnform, die in Deutschland fast unbekannt ist.
Für die meisten Familien sind Einfamilienhäuser in Schweden viel zu teuer. Stattdessen lebt jeder Dritte in einer Wohnform, die in Deutschland fast unbekannt ist.
Die Ampel-Koalition verspricht 400.000 neue Wohnungen jährlich. Dadurch soll der Mangel an bezahlbarem Wohnraum gedeckt werden. Doch Fachleute warnen: So groß ist der Bedarf nicht mehr.
Erstmals stuft eine Ratingagentur den chinesischen Immobilienkonzern als zahlungsunfähig ein. Dass Peking das Unternehmen rettet, erscheint nach einer Rede von Zentralbankchef Yi Gang vom Donnerstag sehr unwahrscheinlich.
Die neuen ESG-Kriterien für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung sind ein lauter Weckruf für die Immobilienbranche. In den Niederlanden lässt sich schon beobachten, welche Veränderungen kommen könnten.
Abseits der Touristenpfade gibt es in Italien noch günstige Ferienhäuser. Vor allem zwei Regionen punkten. Aber der Markt hat seine Tücken.
In Australien werden Immobilien oft versteigert. Die Preise steigen derzeit rapide. Preissprünge um 10 oder auch 20 Prozent in wenigen Monaten sind keine Seltenheit. Normalverdiener werden aus den Metropolen gedrängt.
Die Deutschen und Mallorca: eine wohl nie endende Liebesgeschichte. Die Bundesbürger sind so vernarrt in ihre liebste Insel, dass sie auch am häufigsten in Insel-Immobilien investieren.
Der Corona-Schock ist vorüber, sagt Immobilienberater Jan Linsin von CBRE. Er sieht das Geschäft mit Wohnungen und Büros zur Normalität zurückkehren.
Die Welt schaut gespannt auf den chinesischen Konzern Evergrande, der als das am höchsten verschuldete Immobilienunternehmen der Welt gilt. Jetzt hat das Unternehmen viele mit einer Zinszahlung überrascht.
In Singapur sorgt der öffentliche Wohnungsbau für Sicherheit: Gut 90 Prozent der Haushalte besitzt ein Eigenheim – und das, obwohl der Stadtstaat als Heimat der Superreichen bekannt ist. Wie hat er das geschafft?
Die Preise sind innerhalb eines Jahres um ein Zehntel gestiegen – die Blasengefahr wächst. Die von der Politik versprochene Bauoffensive halten Fachleute für illusorisch.
Die Mehrheit der Deutschen lebt in Städten. Dabei wollen viele lieber aufs Land ziehen. Unsere Daten zeigen, welche Regionen profitieren und wo Immobilien vergleichsweise günstig sind.
New York wurde schwer getroffen von der Corona-Pandemie. Viele flüchteten förmlich aus der Metropole, was für Schnäppchen bei der Wohnungssuche sorgte. Inzwischen hat sich der Immobilienmarkt im „Big Apple“ allerdings rasant erholt.
Die Kommunistische Partei Chinas feiert ihren 100. Gründungstag. Anders als zu ihrer Gründung ist das Land heute reich. Vor allem aber grassiert Ungleichheit. Das bereitet sogar der Staatsführung Sorgen.
Die Preise für Wohnungen ziehen in Großstädten weiter an. Aber auch die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser in ländlichen Kreisen erhöhen sich um mehr als 11 Prozent.
Mancher Berliner will Wohnungsgesellschaften enteignen. Aber das blendet vieles auf dem Immobilienmarkt aus und gehört auch nicht zur Aufgabe einer Stadt.
Politiker mehrerer Parteien haben es auf das Eigentum abgesehen. Dabei hat die Bevölkerung gar nicht so viel dagegen – denn Eigentum bedeutet vor allem Freiheit.
Immobilien werden teurer und teurer. Manche Menschen ziehen weiter raus aufs Land. Andere machen nicht mehr mit: Das Interesse am eigenen Haus schwindet. Der deutsche Immobilienmarkt in Grafiken.
Profit allein reicht für Investoren nicht mehr. Immobilien sollen auch für ihre Nutzer und die Umwelt Gewinn stiften. Nur: Was, wenn die versprochene Wirkung nicht eintritt?
Es muss nicht immer ein Neubau auf der grünen Wiese sein. Sieben Beispiele aus unserer Serie „Neue Häuser“ zeigen, wie gut es sich jenseits von Standardlösungen wohnen lässt.
Fehlende Zuwanderung und mehr Angebote für potentielle Wohneigentümer: Analysten der Deutschen Bank sehen ein Ende der Preisspirale am Immobilienmarkt voraus – allerdings erst in knapp drei Jahren.
Die Mietpreise steigen nicht mehr so stark. Ist das die Wende auf dem Wohnungsmarkt? Die Folgen der Corona-Pandemie werden eine Rolle spielen.
In den Städten steigen die Mietpreise nicht mehr so stark wie bisher. Kaum zu glauben: Schon ist die Rede von einer Wende am Immobilienmarkt.
Khaled Kaissar kam als Jugendlicher aus Afghanistan nach Deutschland. Bald träumte er davon, 100 Wohnungen zu kaufen und zu verkaufen. Es wurden sehr viele mehr – trotzdem ist er dafür, Mieter lebenslang vor Kündigungen zu schützen.
Logistikflächen in den Städten sind knapp. Umso mehr sind Ideen und Investitionen gefragt.
In Zeiten von Wohnungsmangel weckt nicht nur das Dachgeschoss Begehrlichkeiten, sondern auch der Keller. Kann man auch unter der Erde hell, warm und wohnlich leben?
Nach fünf Jahren wird erstmals über die Klage von Fonds und dem Insolvenzverwalter gegen die Kanzlei Bird & Bird verhandelt. Deren Anwälte sollen Wölbern-Chef Heinrich Maria Schulte die Veruntreuung von 147 Millionen Euro ermöglicht haben. Das Gericht räumt den Anlegern gute Chancen ein.
Viele Analysten hatten mit sinkenden Immobilienpreisen gerechnet, doch trotz der Wirtschaftskrise sind sie im August um 2 Prozent gestiegen. Das liegt auch an Sondereffekten.
Auf Mallorcas Immobilienmarkt ist von der Pandemie bisher kaum etwas zu spüren. Während Spanien unter der Krise ächzt, reisen deutsche Käufer im Privatjet auf die Insel. In Barcelona und Madrid sieht die Lage schon ganz anders aus.
Bei der Grundsteuerreform möchte Sachsen vom Bundesmodell abweichen. Durch die Abweichung soll die Belastung von Wohnimmobilien gering bleiben.
Die Corona-Krise hat die Hauspreise und Mieten bislang nicht einbrechen lassen. Das könnte sich aber noch ändern – vor allem in bestimmten Städten.
In der Corona-Krise haben Millionen britische Angestellte erstmals von zuhause gearbeitet. Einige verteufeln das Arbeiten am Küchentisch, andere schätzen es. Welche Folgen hat das für Unternehmen und Immobilienmärkte?
Mehr als 200.000 Wohnungen hätten sie gemeinsam gehabt. Doch nun sind die Gespräche über eine Fusion von LEG und TAG abgebrochen worden. Man sei sich in einem Punkt nicht einig geworden, hieß es.
Die Corona-Krise bremst die Nachfrage nach Wohnraum in Deutschland nicht, sagt Sebastian Wagner, der Geschäftsführer der Verkaufsplattform Hausgold. Stattdessen seien viele auf der Suche nach Immobilien.
Die Prognosen für den Immobilienmarkt sind düster. Je nach Segment könnten die Folgen der Krise aber sehr unterschiedlich sein – und einen Hoffnungsschimmer gibt es auch noch.
Kenner nennen Montenegro im gleichen Atemzug mit der französischen Riviera. Doch bei deutschen Käufern ist das Land an der Adria allenfalls ein Geheimtipp. Das soll sich in Zukunft ändern.