Wirtschaftsweise rechnen für Deutschland nur noch mit Mini-Wachstum
Der Sachverständigenrat senkt die Wachstumsprognose für das laufende Jahr stark. Gefahren sehen die Wirtschaftsweisen vor allem aus zwei Gründen.
Der Sachverständigenrat senkt die Wachstumsprognose für das laufende Jahr stark. Gefahren sehen die Wirtschaftsweisen vor allem aus zwei Gründen.
Peter Bofinger verlässt die Wirtschaftsweisen. Zum Abschied spricht er über Deutschlands drängendste Probleme, das Wettrennen mit China und die Eiszeit im Sachverständigenrat.
Arbeitsminister Hubertus Heil macht sich abermals für seine Grundrente stark. Eine Einigung mit der CDU gebe es aber noch nicht. Der Chef der Wirtschaftsweisen warnt unterdessen: Die Sozialdemokraten würden frühere Fehler wiederholen.
Indexfonds (ETF) haben zuletzt stark an Wert verloren. Das macht viele Anleger nervös. Zeit für einen Check.
Jetzt gehen die geburtenstarken Jahrgänge in Rente, und immer weniger junge Menschen rücken in den Arbeitsmarkt nach. Was kann Deutschland tun, um den Wohlstand zu sichern – und die Sozialsysteme bezahlbar zu halten? Eine Analyse.
Wie geht es im neuen Jahr auf dem Wohnungsmarkt weiter? Die Preise werden nicht sinken, sagt der Ökonom Lars Feld. Doch eine bislang unveröffentlichte Studie hat auch überraschend gute Nachrichten.
Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, spricht im F.A.S.-Interview über die Auswirkungen des Brexits, die weltweiten Handelskonflikte und den Stellenabbau in der Autoindustrie. Trotz der vielen Krisen sagt er: Die Zeit der Lohnzurückhaltung ist vorbei.
Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger hält wenig davon, aus Hartz-IV ein bedingungsloses Grundeinkommen zu machen. Damit steht er nicht allein.
Der DGB will den FH-Professor Achim Truger zum neuen Wirtschaftsweisen küren. Der fordert jetzt eine Quote für bestimmte Ökonomen. Die anderen Wirtschaftsweisen finden das „unglaublich“.
Deutschland steht vor wichtigen Weichenstellungen, sagen die Wirtschaftsweisen in ihrem Jahresgutachten. Wirtschaftsminister Altmaier kommt aber zu deutlichen anderen Lösungen.
Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, so der offizielle Titel, rechnet hierzulande mit einer Abschwächung des Wachstums. Als Risiken sehen die fünf Top-Ökonomen den Zollstreit, einen ungeordneten EU-Austritt Großbritanniens oder ein Wiederaufflammen der Euro-Krise.
Warum Donald Trump keine „lahme Ente“ wird, weshalb es bei der CDU nun spannend wird – und wieso auch Politiker das Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen lesen sollten. Das und mehr steht heute im FAZ.NET-Sprinter.
Wie geht’s der deutschen Wirtschaft? Muss sich Deutschland zwischen Amerika und China entscheiden? Ein FAZ.NET-Gespräch mit Ifo-Konjunkturchef Wollmershäuser.
Der Soli hat ausgedient, schreiben der Sachverständigenrat in seinem neuen Gutachten. Und erklärt auch, wieso er weniger Wachstum erwartet als bisher.
Die Jungen müssen zu viel zahlen, die Alten kriegen zu wenig Geld: Alle ärgern sich über die Rente. Wer hat recht, und wie kann die Altersvorsorge künftig funktionieren?
Das Regelwerk soll an den Staatsausgaben ausrichtet werden. Einige Teilideen sind zwar nicht neu, eine Veränderung der Haushaltsregeln könnten den verschuldeten Staatshaushalten jedoch gut tun.
Zehn Jahre nach der Pleite von Lehman Brothers warnt die Wirtschaftsweise Isabel Schnabel: Die Risiken sind noch nicht ganz unter Kontrolle. Die Ideen von Finanzminister Scholz findet sie beunruhigend.
Am Abend wollen Union und SPD nach langem Streit ihr Rentenpaket verabschieden. Für RWI-Chef Schmidt ist eine Leistungs-Ausweitung des Rentensystems mehr als kurzsichtig. Er plädiert für eine andere Lösung.
Lehrer genießen den Sommer, und die arbeitende Bevölkerung staunt. Doch trotz aller Privilegien der Beamten fehlt es an Nachwuchs. Was läuft da schief?
Fast hätte das Streben nach Diversität dem Wirtschaftsweisen Volker Wieland den Job gekostet. Nun darf der Ökonom doch im Expertengremium bleiben – auch wenn er keine Frau ist.
Warum macht eine Routineberufung im Rat der Fünf Weisen plötzlich Furore? Ein Beispiel, wie Gender-Korrektheit und Intrigen-Politik zusammenspielen.
Wie soll die EU auf Donald Trump reagieren? Die fünf Wirtschaftsweisen äußern in einem Gastebeitrag für die F.A.S. eine klare Meinung.
Für die deutschen Unternehmen läuft es weiterhin blendend: 2,3 Prozent Wachstum sagen die Wirtschaftsweisen voraus. Doch es gibt da mehrere Probleme.
Christoph Schmidt, der Chef der Wirtschaftsweisen, plädiert für einen besonnenen Umgang mit Trumps Ankündigungen von Strafzöllen.
CDU und SPD erwägen eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes. Wirtschaftsweise und Unternehmensvertreter warnen vor den Folgen.
Zu konservativ, keine Frau: In der SPD gab es lange Vorbehalte. Trotzdem soll Volker Wieland noch einmal in den Sachverständigenrat berufen werden.
Hinter dem Erfolg des Computergelds Bitcoin steht die Idee, dass private Währungen ein Segen für die Welt sind. Welch ein Irrtum! Ein Gastbeitrag.
Die Geschäfte laufen glänzend, doch viele Unternehmen ächzen unter Personalnot. Können uns Frauen, Ältere und Migranten retten?
Die Wirtschaftsweise Isabel Schnabel spricht im Interview über die Notwendigkeit frühkindlicher Bildung, Hoffnung auf weniger Steuern – und was bei den Banken alles noch im Argen liegt.
Wie wäre es, wenn die maximale Arbeitszeit künftig nur noch pro Woche festgelegt wird statt pro Tag? Wichtige Berater der Bundesregierung fordern neue Regeln für die immer digitalere Berufswelt.
Wird Georg Fahrenschon trotz Steuerhinterziehungsvorwürfen wieder zum Sparkassen-Präsidenten gewählt? Der Sachverständigenrat legt sein Jahresgutachten vor.
Baukindergeld, steuerliche Forschungsförderung und Geld für energetische Gebäude? Schwachsinn, sagen die Sachverständigen. Stattdessen sehen sie Spielraum für 30 Milliarden Euro steuerliche Entlastung. Davon soll vor allem die Mittelschicht profitieren.
Im Sachverständigenrat der fünf Wirtschaftsweisen geht es hoch her: Eine Vierergruppe attackiert den Fünften im Bunde: Ratsmitglied Peter Bofinger. Ist das Zufall? Ein Gastbeitrag.
Angela Merkel hat mit ihrem kategorischen Nein zur „Rente mit 70“ viele erstaunt. Selbst enge Vertraute der Kanzlerin müssen sich vor den Kopf gestoßen fühlen. Die Kritik folgt prompt.
Mit ungewöhnlicher Schärfe attackieren vier der Wirtschaftsweisen ihren Kollegen Peter Bofinger. Sie bescheinigen ihm nahezu unverblümt, er verstehe nichts von Ökonomie. Die Frage, um die es geht, ist eine ziemlich grundsätzliche.
Der freie Wettbewerb bringt die besten Ideen hervor? Pustekuchen. Pleitebanken, Atomkonzerne und Dieselhersteller haben versagt. Den Fortschritt bringt staatliche Industriepolitik, schreibt Peter Bofinger in seinem Gastbeitrag.