Wachstum in der Eurozone bleibt schwach
Auch wenn die EU-Kommission etwas optimistischer ist als die Wirtschaftsweisen: Die Brüsseler Behörde erwartet für Deutschland in den Jahren 2025 und 2026 nur schwaches Wachstum.
Auch wenn die EU-Kommission etwas optimistischer ist als die Wirtschaftsweisen: Die Brüsseler Behörde erwartet für Deutschland in den Jahren 2025 und 2026 nur schwaches Wachstum.
Nüchtern analysiert der Sachverständigenrat die Gründe für die deutsche Stagnation. Doch was daraus folgt, bleibt offen. Dem Rat ist die ordnungspolitische Linie abhandengekommen.
Kanzler Olaf Scholz gibt nach dem Ampel-Aus eine Regierungserklärung ab. Joe Biden empfängt Donald Trump im Oval Office. Und die „Wirtschaftsweisen“ stellen ihr Jahresgutachten vor. Der F.A.Z.-Newsletter.
Geht es nach den Weisen der Wirtschaft, sollen Schüler monatlich Aktien bekommen. Doch es gibt einfachere Wege zur finanziellen Bildung. Etwa den Besuch in einer Autowerkstatt oder ein Monopoly-Spiel.
Dass es Gerichte braucht, um den Konflikt über einen Verhaltenskodex für den Sachverständigenrat zu regeln, zeugt vom zerrütteten Verhältnis der fünf „Wirtschaftsweisen“.
Der seit Monaten schwelende Streit im Sachverständigenrat Wirtschaft landet vor Gericht. Veronika Grimm verklagt das Gremium. Es geht um einen Verhaltenskodex.
Die fünf Sachverständigen für Wirtschaft wollen, dass die Deutschen zum eigenen Vorteil mehr in Aktien anlegen. Sie schlagen eine neue Subvention vor, die sie in die Lage dazu versetzen soll.
Die Bundesregierung steigert mit Kunstgriffen den Ausgabenrahmen im kommenden Bundeshaushalt. An Warnungen von Gutachtern fehlt es gewiss nicht.
Der Zoff über den Haushalt 2025 stört die Sommerruhe der Ampelkoalition. Eine führende Sachverständige stärkt Finanzminister Lindner den Rücken. Sie sieht viele Sparmöglichkeiten.
Die „Wirtschaftsweise“ Ulrike Malmendier hält den von Banken propagierten Markt für Verbriefungen für wenig relevant. Die Finanzprofessorin will Geld in Start-ups lenken und das Anlageverhalten der Bevölkerung ändern.
Ein Streit im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wirft die Frage auf, ob die Wirtschaftsweisen Compliance-Regeln benötigen.
Daimler Truck und Autozulieferer ZF fordern Ausbau und Unterstützung von Wasserstoffinfrastruktur.
Die Vorsitzende des Sachverständigenrats, Monika Schnitzer, hat eine Reform der Alterssicherung angemahnt. Deutschland könne es sich nicht leisten, „einfach die Renten weiter so steigen zu lassen wie bisher“.
Intrigen und Durchstechereien ruinieren Einfluss und Ansehen des Sachverständigenrats. Seinem Auftrag kommt er kaum noch nach. In jetziger Form kann der Rat weg.
Der Sachverständigenrat geht in seiner Konjunkturprognose für dieses Jahr nur noch von einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 0,2 Prozent aus. Die Wirtschafstweisen fordern zudem die Ampelkoalition zu mehr Klimaschutz im Verkehrsbereich auf.
Die wirtschaftliche Erholung verzögert sich weiter. Die Wirtschaftsweisen sind ähnlich zerstritten wie die Ampelkoalition. Wie kann sich die Wirtschaft schneller erholen?
Welche Folgen hat das Urteil gegen Höcke? Warum gibt es einen hartnäckigen Zwist unter den sogenannten Wirtschaftsweisen? Und wieso endet im Dax-Konzern SAP mit dem Abschied des Aufsichtsratsvorsitzenden Hasso Plattner eine Ära?
Nach dem Eklat um Veronika Grimm arbeitet der Sachverständigenrat weiter. Ausgerechnet über ein heikles Thema werden sie sich nicht einig.
Die Bundesregierung hofft auf sinkende Strompreise durch den Ausbau der Erneuerbaren. Wirtschaftsweise Veronika Grimm kritisiert die Diskussion: In der Rechnung fehle ein zentraler Teil.
Die Bundesregierung plant, die gesetzliche Rente zu reformieren. Die Vorschläge würden vor allem die junge Generation belasten, kritisiert die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen Monika Schnitzer.
Nur Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen sollen frühzeitig in Rente gehen dürfen, fordert die Wirtschaftsweise Veronika Grimm. Die jetzige Regelung verschärfe den Fachkräftemangel.
Die Wirkung der Sanktionen gegen Russland sei enttäuschend, sagt die Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier. Sie plädiert dafür, die Sanktionen gegen Russland auszuweiten und warnt vor einer technischen Rezession in Deutschland.
Das Aufsichtsratsmandat für Veronika Grimm bei Siemens Energy wird weiter diskutiert: Großaktionär Siemens stimmte auf der Hauptversammlung des Unternehmens gegen die Ökonomin. Wie geht es weiter im Sachverständigenrat?
Für das Energietechnikunternehmen muss nun die Sanierung der spanischen Windkrafteinheit Gamesa Vorrang haben. Dazu kann die Wirtschaftsweise Veronika Grimm im Aufsichtsrat beitragen. Einfach wird es nicht.
Wirtschaftsminister Habeck legt eine Strategie für die Speicherung von CO₂ vor. Ungarns Parlament stimmt über Schwedens NATO-Beitritt ab. Und die Streikwoche im ÖPNV beginnt. Der F.A.Z. Newsletter.
Am Montag soll die Ökonomin Veronika Grimm in den Aufsichtsrat von Siemens Energy einziehen. Ihre Kollegen im Sachverständigenrat sind dagegen. Der Corporate-Governance-Fachmann Christian Strenger springt Grimm jetzt bei.
Vier Sachverständige legen der fünften den Rücktritt nahe. Dass solche Konflikte überhaupt entstehen, liegt an der Konstruktion des Rates.
Die fünf „Wirtschaftsweisen“ könnten eine nützliche Rolle wahrnehmen für dieses Land. Doch dafür müssten sie sich und ihr Rollenverständnis ändern.
Die Bundesregierung hat Achim Truger für weitere fünf Jahre als Mitglied der „Wirtschaftsweisen“ vorgeschlagen. Das wirft ein Schlaglicht auf die Debatte um die Unabhängigkeit des Gremiums.
Der Bundestag debattiert über neue Waffen für Kiew. Die Entscheidung fällt, welche Stadt den Zuschlag für die neue Anti-Geldwäschebehörde der EU erhält. Und: Wie geht es nach dem Investoren-Aus im Profi-Fußball weiter?
Die politische Blockade der Ampel spiegelt sich im Jahreswirtschaftsbericht. Und im neuen Krach unter den „Wirtschaftsweisen“. Was die Bürger daraus schließen sollten, ist eigentlich klar.
Vier der Wirtschaftsweisen stellen die Ökonomin Veronika Grimm vor die Wahl, den Sachverständigenrat zu verlassen oder auf ein Aufsichtsratsmandat zu verzichten.
Vier der fünf Mitglieder des Sachverständigenrates legen Grimm den Rücktritt nahe, weil sie in den Aufsichtsrat von Siemens Energy einziehen will. Sie haben eine Mail an Finanzminister Lindner und den Kanzleramtschef geschrieben.
Unterwegs im Osten bezeichnet der Wirtschaftsminister die Lage als „dramatisch schlecht“. Das klingt anders als im vergangenen Jahr – und folgt politischem Kalkül.