Wie Großbritannien CO2 unterirdisch speichern will
Großbritannien fördert neun Großprojekte, um Kohlendioxid unterirdisch zu speichern. Hierzulande wird diese Technik blockiert – dabei war Deutschland mal Vorreiter.
Großbritannien fördert neun Großprojekte, um Kohlendioxid unterirdisch zu speichern. Hierzulande wird diese Technik blockiert – dabei war Deutschland mal Vorreiter.
In die Wasserstoff-Infrastruktur wollen die Stadtwerke Mainz und die Kraftwerke Mainz-Wiesbaden 100 Millionen Euro investieren. Doch eine wichtige Nachricht steht noch aus.
Grüner Wasserstoff verzückt Investoren und Klimaschützer. Forschungsministerin Anja Karliczek und Siemens-Energy-Chef Christian Bruch im Interview über das Potential des neuen Hoffnungsträgers.
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Jeder Arbeitsplatz in Afrika ist eine Familie weniger, die migrieren muss – sagt Günter Nooke, der Afrikabeauftragte der Bundeskanzlerin. Die Produktion von grünem Wasserstoff in Kongo liege daher im europäischen Interesse.
Regierungen und Unternehmen stecken große Hoffnungen in den potentiell klimafreundlichen Energieträger. Anleger versetzt das in Goldgräberstimmung. Nun kommt ein erster ETF zu dem Thema.
Wo soll all der grüne Wasserstoff nur herkommen, der unsere Wirtschaft dekarbonisieren könnte? Vielleicht vom Meer. Ein Pilotprojekt will Elektrolyseanlagen nun erstmals direkt in Windräder integrieren.
Sauber hergestellter Wasserstoff steht am Anfang seiner Karriere. Für die Produktion stehen verschiedene Verfahren zur Auswahl. Welches wird das Rennen machen, und wer wird davon profitieren?
Mit dem Geld will die Bundesregierung bis 2025 die Forschung weiter ankurbeln. Gefördert werden drei Leitprojekte, die sich in einem Ideenwettbewerb durchgesetzt haben.
Endlich ein Energieträger ohne schädliche Emissionen, der schnell transportierbar und quasi endlos verfügbar ist. Kein Wunder, dass um Wasserstoff ein Hype entstanden ist. Doch lässt sich damit unsere Klimabilanz retten? Ein Blick auf die Anwendungen der Zukunft.
Der Südtiroler Hersteller Prinoth will Pistenraupen bauen, die ganz ohne Diesel auskommen. Ein erstes Konzeptmodell probt schon einmal den Einsatz.
Mit neuen Reaktoren will die britische Regierung gegen den CO2-Ausstoß vorgehen. Einer davon soll an der Ostküste künftig etwa 7 Prozent des Strombedarfes des Königreiches abdecken.
Regierung und Fachleute sind überzeugt: Ohne grünen Wasserstoff aus anderen Ländern ist die CO2-freie Wirtschaft kaum möglich. Doch ob Transport, Wirtschaftlichkeit oder Ressourcenkonflikte – es sind noch viele Fragen offen.
Die Bundesregierung will den Markthochlauf von grünem Wasserstoff kräftig subventionieren – und plant neben schon vereinbarten Fördermilliarden eine Befreiung von der EEG-Umlage.
Auf der Suche nach Alternativen zu Kohle, Öl und Gas fördert der Staat auch die Wasserstoffproduktion stark. Ein Hochlauf mit der Brechstange birgt große Risiken: Es könnte so laufen wie mit der Solarindustrie.
Wasserstoffantriebe können den Güter-Fernverkehr umweltfreundlicher machen. Im Wettbewerb der Systeme setzt der Wasserstoff für den Verbrennungsmotor nun zum Überholen an.
Es sind die größten Anlagen der Welt zur Erzeugung von klimaschonendem Wasserstoff – und sie entstehen nordwestlich von Hamburg. Ohne diese Technik ist Klimaneutralität nicht erreichbar. Die Devise lautet: Nicht kleckern, sondern klotzen.
Die Autozulieferer Elring-Klinger und Plastic Omnium investieren in die Wasserstoff-Technologie – und gründen ein Gemeinschaftsunternehmen.
Der Autozulieferer Elring-Klinger arbeitet mit Airbus an einem Brennstoffzellenantrieb. Ein Flugzeug ohne CO2-Ausstoß könnte bis 2035 möglich werden.
Airbus stellt für das Jahr 2035 den Einsatz von Wasserstoff in Aussicht. Drei Konzepte werden erdacht – unter anderem ein Passagierjet mit bis zu 200 Plätzen und einer Reichweite von etwa 3700 Kilometern.
Ist das Auto mit Brennstoffzelle gegenüber dem elektrischen vielleicht die bessere Wahl? Das kommt drauf an. Im Moment kann die Brennstoffzelle noch nicht alleine stehen, zudem fehlt eine gute Infrastruktur.
BMW sucht den perfekten nachhaltigen Antrieb. Hat das Unternehmen ihn mit dem hybriden 545e-X-Drive gefunden? Eine erste Probefahrt mit dem Prototyp gibt Aufschluss.
Blockheizkraftwerke können mit Gas und auch mit Wasserstoff aus Überschussstrom betrieben werden. Im Vergleich mit der Brennstoffzelle ist diese Kraft-Wärme-Kopplung deutlich billiger.
Fossile Brennstoffe haben ausgedient. Wasserstoff könnte die entscheidende Technologie von morgen sein. Doch Anleger müssen aufpassen: Nur einem Trend hinterherzulaufen, ist noch keine Strategie.
Stefan Kaufmann ist Bundesbeauftragter für Wasserstoff. In seinem Wahlkreis hat der CDU-Mann die Grünen schon längst überholt.
2030 sollen in der EU bis zu 10 Millionen Tonnen sauberer Wasserstoff hergestellt werden, plant EU-Kommissionsvize Timmermans. Er will damit „grünen Stahl“ herstellen, Schwertransporte antreiben und nicht zuletzt die Wirtschaft ankurbeln.
Mit einem guten halben Jahr Verspätung legt die schwarz-rote Koalition ihre Wasserstoffstrategie vor. Die Opposition hätte es gern konkreter. Und die Bundesminister setzen bei dem Hoffnungsträger für den Klimaschutz sehr unterschiedliche Akzente.
Nach zähem Ringen verständigt sich die Regierung endlich auf eine Strategie zur Förderung von Wasserstoff. Wird er „grün“ erzeugt, soll die EEG-Umlage künftig wegfallen. Dennoch droht der Stahlindustrie eine Kostenlawine.
Mit einer milliardenschweren Innovationsoffensive will Anja Karliczek in Deutschland ein „Cape Canaveral des Wasserstoffs“ aufbauen. Man wolle weltweit Standards setzen in der Erforschung, Entwicklung und Herstellung des alternativen Kraftstoffs.
Forschungsministerin Anja Karliczek will Wasserstoff als grünen Konjunkturmotor voranbringen. Doch schon wieder ist das Thema aus dem Kabinett geflogen. Obendrein stichelt das Wirtschaftsministerium gegen die Ministerin.
Statt einer großen Batterie könnten die Autos künftig einen Wasserstofftank haben. Es gibt einige Modelle und viele Projekte, aber auch Schwierigkeiten.
Die Schwerindustrie muss CO2 einsparen - und hat eine Idee. Denn Wasserstoff ist nicht nur für den Verkehr eine Lösung: Der Schwerindustrie könnte das Gas das Überleben sichern.
Lange war Wasserstoff eine Nischentechnologie. Das ändert sich gerade. Für große Unternehmen ist sie eine Chance auf dem Weg zur Klimaneutralität. Deswegen investieren sie hier verstärkt – schon aus Kostengründen.
Auf dem Weg in ein CO2-neutrales Leben ist Wasserstoff der große Hoffnungsträger. Die Technik zu seiner Produktion funktioniert – doch Probleme bleiben.
Vertreter der Autobranche halten wenig davon, nur auf den batterieelektrischen Antrieb zu setzen. Vor allem die Brennstoffzelle besteche durch ihre umweltfreundlichere Produktion – ist aber auch nicht frei von Problemen.