Gemeinsam sind wir schlau
Eine Lerngruppe zu finden ist gar nicht so einfach. Oft passen die Leute nicht zusammen, es gibt Knatsch. Doch gute Lerngruppen profitieren von mehr Verständnis und Motivation. Manchmal lernen sie sogar schneller.
Eine Lerngruppe zu finden ist gar nicht so einfach. Oft passen die Leute nicht zusammen, es gibt Knatsch. Doch gute Lerngruppen profitieren von mehr Verständnis und Motivation. Manchmal lernen sie sogar schneller.
Die „Abzocker“-Abstimmung über die Managerlöhne zeigt in der Schweiz Wirkung. Drei Volksbegehren greifen das Thema „Gerechtigkeit“ auf. Die Gewerkschaften fordern einen stolzen Mindestlohn.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt verliert weiter an Schwung - nur noch 7,5 Prozent beträgt die Wachstumsrate. Anleger atmen dennoch auf - sie hatten teils mit Schlimmerem gerechnet.
Die amerikanische Ratingagentur S&P beurteilt die drittgrößte Volkswirtschaft des Euroraums schlechter. Dennoch kommt das Land zunächst wie geplant an neuen Kredit. Der echte Test ist morgen.
Die Flut in Ostdeutschland und Bayern im Juni ist nach einer Schadensbilanz der Münchener Rück womöglich die Naturkatastrophe mit den höchsten Schäden aller Zeiten in Deutschland.
Der Preisauftrieb in China ist höher als erwartet, die Märkte lässt das kalt. Recht so, denn die Daten bestätigen den Kurs der Regierung.
Von Patrick WelterNur wenige Bereiche der Volkswirtschaftslehre bieten so viel Spielraum für Missverständnisse und Fehldeutungen wie die Außenwirtschaft.
Zu Beginn seiner Amtszeit setzte der französische Präsident zunächst auf höhere Steuern. Nun will er die Staatsausgaben senken, um das Etatloch endlich in den Griff zu kriegen.
Die Politiker haben sich viele Eingriffe in die Banken einfallen lassen. Die meisten taugen nichts.
Vor zwei Jahren hatte die Ratingagentur die Kreditwürdigkeit der Vereinigten herabgestuft - das Land verlor das Top-Rating „AAA“ und eine weitere Herabstufung war angedroht. Nun sieht es wieder ein wenig besser aus.
Von Januar bis März ist die Arbeitslosenquote in Frankreich auf 10,4 Prozent gestiegen. Die Aussichten sind trübe: OECD und IWF erwarten frühestens im kommenden Jahr eine Erholung.
Die „Abenomics“ werden ausgeweitet: Mehr Atomkraft um die Energiekosten zu senken, Forschungssubventionen, Reform der Landwirtschaft. Die Börse zeigte sich eher enttäuscht.
Ministerpräsident Shinzo Abe will Afrika entwicklungspolitisch unterstützen sowie Aufträge für Japans Exportwirtschaft sichern - und den Einfluss Chinas eindämmen.
Die massive Geldspritze der Notenbank und die Wachstumspolitik der Regierung in Japan helfen der Konjunktur auf die Sprünge. Doch die Deflation geht weiter.
Südostasiens größte Volkswirtschaft hat ihren dritten Finanzminister in nur drei Jahren: Indonesiens Präsident Susilo Bambang Yudhoyono ernannte Muhammad
Die Spitze der Bank von Japan jubelt, denn die Konjunktur der drittgrößten Volkswirtschaft zieht an - sagen die Notenbanker. Grund für den neuen Optimismus ist die aggressive Geldpolitik des neuen Notenbank-Chefs Haruhiko Kuroda.
Die amerikanische Regierung hält die Stärkung der Binnennachfrage in Ländern wie Deutschland für das oberste Gebot, um die globale Konjunktur wiederzubeleben.
Geht es den Ländern Südeuropas umso schlechter, je mehr sie sparen?
Die Amerikaner berechnen neu, wie viel sie erwirtschaften. Ausgaben für Forschung und Entwicklung sollen nun als Vermögenswerte kalkuliert werden - das BIP steigt um 3 Prozent.
Erneuter Rückschlag für Großbritannien: Auch die Ratingagentur Fitch hat dem Land die Top-Bonitätsnote entzogen. Der "Dreamliner" darf wieder fliegen. Verdi will Warnstreiks bei der Deutschen Post fortsetzen und Fraport nimmt Rios Flughafen ins Visier, während VW die Produktion des amerikanischen Passat kappt und 500 Leiharbeitern kündigt.
Eigentlich soll die Volksrepublik die Weltkonjunktur wieder flott machen. Das fällt ihr immer schwerer, wie neue Daten vom Montag zeigen.
DÜSSELDORF, 14. AprilIn einer Volkswirtschaft, die ihre Energieversorgung langfristig auf regenerative Quellen umstellt, kommt für Unternehmen wie die ...
Frage: Gibt es einen ungefährlichen Weg zurück zur D-Mark? Antwort: Ja, langsam wieder in die neue D-Mark hineinschleichen.
Arbeitnehmer im Rentenalter haben ihren Wert für die Volkswirtschaft. Eine Behauptung, die jahrelang bezweifelt wurde, wird im Fall von Jupp Heynckes zur ...
Ingenieure können nicht nur Schrauben, Basteln und Tüfteln. So mancher kann auch gut reden und schreiben. In diesem Fall sind sie als Journalisten und Pressesprecher gefragt.
Viele Manager scheinen Summen zu verdienen, denen keine entsprechende Leistung gegenübersteht. Ein Vorschlag zur Begrenzung exzessiver Gehälter.
Getragen von einer robusten Wirtschaftsentwicklung in den Vereinigten Staaten setzen die Aktienmärkte ihre Höhenflüge fort. Vor übertriebener Euphorie wird dennoch gewarnt. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Die neue Anti-Euro-Partei wird es bei der Bundestagswahl schwer haben, prognostiziert Mitinitiator Starbatty. Zu stark sei die Bindung an die etablierten Parteien.
In den Vereinigten Staaten streiten die Politiker über das Sparen. Darum droht die Ratingagentur Fitch mit einem schlechteren Rating.
Der Dax hat am Dienstag gegen Mittag fast 2 Prozent verloren. Besonders Aktien aus dem Bankensektor stehen auf der Verkaufsliste der Anleger. Nur die Titel von FMC und Fresenius stemmen sich mit Aufschlägen von 3 und 3,7 Prozent gegen das Marktumfeld.
Die Finanzfachleute der G-30-Arbeitsgruppe hochkarätiger Banker warnen vor Defiziten in der Kreditvergabe. Die Gruppe fordert deshalb Reformen und neue Ansätze in der Aufsicht.
Viele Investoren haben eine starke Präferenz für Aktien aus dem eigenen Land. Für Privatanleger lassen sich leicht Gründe für diesen „Home Bias“ finden. Aber auch für Großanleger kann er Sinn haben.
BUENOS AIRES, im Dezember. Lateinamerikas Volkswirtschaften sind 2012 trotz der angeschlagenen Lage der Weltwirtschaft recht kräftig gewachsen.
Nach Japan akzeptiert jetzt auch Südkorea den Renminbi im Handel mit China. Die Vereinbarung gilt als Stärkung des Renminbi gegenüber dem Dollar.
Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt wird nach Ansicht von Ökonomen auch zum Jahresende konjunkturell schwächeln - und sich dann vollends in einer Rezession befinden. Die starke Währung, aber auch der Streit mit China belasten.
Die neuen Regierungen in Amerika und China sind ungleich gewählt und stehen dennoch vor ähnlichen Aufgaben: soziale Gräben überwinden, Geld zusammenhalten und die Wirtschaft neu ausrichten.