Was Donald mit Ronald zu tun hat
Steuern senken, Schulden machen, Straßen bauen: Unter dem Präsidenten Donald Trump wird Finanzpolitik wieder wichtiger. Woher die Idee dahinter kommt. Und wieso sie gerade die ganze Welt betrifft.
Steuern senken, Schulden machen, Straßen bauen: Unter dem Präsidenten Donald Trump wird Finanzpolitik wieder wichtiger. Woher die Idee dahinter kommt. Und wieso sie gerade die ganze Welt betrifft.
Das exportorientierte technikbasierte „Geschäftsmodell Deutschland“ beruht auf einem besonderen Arbeitskräftemix. Um ihn zu erhalten, muss die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung noch größer werden.
Wir leben in ökonomisch hochspannenden Zeiten. Doch der Andrang auf die Studienplätze der Volkswirtschaftslehre ist überschaubar und geht tendenziell sogar zurück. Woran liegt das?
Steht eine Änderung der Wirtschaftspolitik der führenden Volkswirtschaften bevor? Anzeichen gibt es viele. Was das mit Ronald Reagan und dem Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Mundell zu tun hat.
Seit der Finanzkrise ist die Volkswirtschaftslehre unter Beschuss geraten. Ein neues Buch kommt zu dem Schluss: Ein Verbesserungsbedarf ist unverkennbar, aber ein großer Teil der Kritik bleibt unbegründet.
Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Volkswirtschaft leidet laut einer neuen Studie. Nicht nur die Steuerpolitik vermindert die Attraktivität, auch die AfD sorgt für höhere Risiken bei Investoren.
Die Rendite auf jeden für Flüchtlinge eingesetzten Euro liege bei 100 Prozent. Zu diesem Schluss kommt eine noch unveröffentlichte Studie der London School of Economics. Allerdings gibt es eine wichtige Voraussetzung.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wächst weniger als in den vergangenen Jahren, aber immer noch ordentlich. Sogar der IWF ist wieder etwas zuversichtlicher.
Volkswirtschaftslehre ist eines der beliebtesten Studienfächer an deutschen Unis. Und doch herrscht großer Unmut unter vielen Studenten. Sie kritisieren zu viel Formelpaukerei und zu wenig kritisches Nachdenken. Was ist dran?
Der indonesische Präsident Widodo verspricht die Öffnung von Südostasiens größter Volkswirtschaft. Doch zeigen sich die Auslandsinvestoren enttäuscht.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wird dieses Jahr ungefähr so schnell wachsen wie im vergangenen - sagt nun der Chef der staatlichen Planungsbehörde. Dabei gibt es eine Besonderheit.
Zum zehnten Mal in Folge ist im Dezember die Industrieproduktion in China zurückgegangen. Analysten hatten eine Verbesserung erwartet.
Das goldene Zeitalter der zweitgrößten Wirtschaft sei vorbei, sagt die Europäische Handelskammer. Sie fürchtet neuen Protektionismus. Und noch etwas.
Für Präsident Obama hat Melissa Hathaway den Grundstein seiner Internetstrategie gelegt. Jetzt warnt sie: Hacker und Cyberkrieger könnten Strom- und Wasserversorgung lahmlegen.
Der amerikanische Verbraucher hat durch die Finanzkrise die Lust auf den Konsum auf Pump verloren. Was hält ihn zurück?
Die Volksrepublik ist immer noch die dynamischste große Volkswirtschaft der Welt. Doch die Wirtschaftsleistung wächst so schwach wie zuletzt vor 24 Jahren. Das Land muss nun sein Wirtschaftsmodell ändern.
In den asiatischen Schwellenländern macht sich Angst vor einer neuen Währungskrise breit. Besonders die indonesische Rupiah bereitet Sorgen - aber auch die hohe Privatverschuldung in Thailand.
Japan steht vor Neuwahlen. Das Land steckt in der Rezession. Regierungschef Shinzo Abe ist mit seinem Abenomics-Konzept gescheitert.
Folgt der Krise eine Krise der Wirtschaftswissenschaften? Studenten fordern eine Reform des Curriculum. Ein Appell, der nicht ohne Echo bleibt.
China macht der Welt Sorgen. Denn das Wirtschaftswachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt verliert an Zugkraft. Hilft die Zentralbank ein weiteres Mal?
Die Nummer zwei und drei der asiatischen Volkswirtschaften legen schwache Zahlen vor. Während in Japan die privat Nachfrage drastisch sinkt, steigen in Indien die Preise.
Bislang galt Joko Widodo, der beliebte Gouverneur von Jakarta, als Favorit für das Präsidentenamt in Indonesien. Nun holt sein Widersacher auf. Das Land ist marode.
Fünf Jahre nach dem Beginn der Finanz- und Währungskrise erscheint die EU nicht länger als eine hauptsächlich ökonomische Veranstaltung. „Europa“ übt politische Herrschaft aus und fällt Entscheidungen, die direkt die individuelle und kollektive Wohlfahrt betreffen. Ein Essay über die Politisierung der EU als Chance.
Studenten beklagen, die Volkswirtschaftslehre sei zu einem „toten Fach“ geworden. Kritische Dozenten - Fehlanzeige! Wirklich? Zu dieser Frage haben sie sich nun mit Professoren ein Wortgefecht geliefert.
Mit der Euro-Krise hat auch das Ansehen der EU gelitten, nun wächst die Zustimmung wieder. Das gilt sogar für Großbritannien. Die Ukraine-Krise ist der wichtigste Grund hierfür – aber nicht der einzige.
Das westafrikanische Land hat mit hohen Wachstumsraten in den vergangenen Jahren kräftig aufgeholt. Nigeria zum neuen Eldorado auf dem Kontinent auszurufen, wäre aber voreilig.
In der chinesischen Hauptstadt beträgt das neue Mindestgehalt 180 Euro im Monat. Die Regierung will so die Binnennachfrage in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt stützen.
Frankreich kriegt seine Finanzen nur langsam in den Griff. Österreich kommt schneller voran - obwohl das kleine Land Milliarden in marode Staatsbanken steckte.
Die viertgrößten Volkswirtschaft der Währungsunion ist wohl in eine Deflation geraten. Das dürfte die Diskussion anheizen, ob die Europäische Zentralbank nun mehr tun wird.
Der rasant gewachsene Bondmarkt in China hat den ersten Zahlungsausfall einer Unternehmensanleihe erlebt.
Die finanzielle Instabilität der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt wird immer deutlicher. Um nicht in die nächste Falle zu tappen, sollen Bankgeschäfte im Internet reguliert werden.
Deutschlands Leistungsbilanz-Überschuss ist enorm groß. Die EU empfiehlt ihrer größten Volkswirtschaft nun, mehr Investitionen im Inland anzuregen.
Der Finanzvertrieb MLP setzt auf Professionalisierung und gut ausgebildete Berater. Den Zorn der Menschen auf die Finanzbranche bekommt er trotzdem zu spüren.
Die bedeutendsten Volkswirtschaften der Welt haben sich auf ein konkretes Wachstumsziel verständigt. Und Steuersünder sollen es schwerer haben.