Baerbock will Kooperation bei Eindämmung der Klimakrise
Außenministerin Baerbock und Kulturstaatsministerin Roth sind nach Nigeria gereist. Sie wollen dort über die Klimakrise reden – und 20 Benin-Bronzen zurückgeben.
Außenministerin Baerbock und Kulturstaatsministerin Roth sind nach Nigeria gereist. Sie wollen dort über die Klimakrise reden – und 20 Benin-Bronzen zurückgeben.
Der Pazifik-Beauftragte der amerikanischen Regierung soll die Entspannung mit China voranbringen. Das Treffen dient auch der Vorbereitung der ersten Reise eines amerikanischen Außenministers nach China seit vier Jahren.
Steckt die zweitgrößte Volkswirtschaft in noch größeren Schwierigkeiten als bislang angenommen? Darüber spekulieren Beobachter, nachdem China die Veröffentlichung von Konjunkturdaten verschoben hat.
Die hohen Energiepreise werden die deutsche Wirtschaft schrumpfen lassen. Aber wie passiert das genau? Und vor allem: Wie kommt das Land da wieder heraus?
Das Netzwerk Plurale Ökonomik bemängelt Einseitigkeit in der VWL. Im Gespräch erklären zwei Vorstandsmitglieder, warum das nichts mit Mathefaulheit zu tun hat und was sich aus ihrer Sicht ändern muss.
Der Chemiekonzern BASF ist einer der größten Energieverbraucher Deutschlands. Vorstandschef Martin Brudermüller hält einen Import-Boykott gegen russisches Erdgas für unverantwortlich. Viele Deutsche unterschätzten die Risiken.
Die drittgrößte Volkswirtschaft Asiens erholt sich langsamer als erhofft. Nun droht ein Ölpreisschock
In China warnen staatliche Behörden vor Zahlungsausfällen des Immobilienentwicklers Evergrande. Der Anleihehandel ist schon ausgesetzt. Anleger fürchten Schockwellen.
Die Volkswirtschaftslehre hat sich in den letzten 50 Jahren stark gewandelt. Aus der übertriebenen Liebe zum Modell ist nun theorieblinder Datenglaube geworden. Geringe Replikationsraten geben Anlass zu Fragen.
Die Sexismus-Debatte in den Wirtschaftswissenschaften brodelt seit Langem. Eine neue Studie zeigt: Ökonominnen werden bei Fachvorträgen herablassender behandelt als ihre männlichen Kollegen.
Keine Nation exportiert soviel Erspartes ins Ausland wie die Deutschen. Aktien- und Anleiheanleger profitierten im Jahr 2019 von hohen Kurssteigerungen an ausländischen Börsen. Doch insgesamt war die Rendite äußerst bescheiden.
Bei der Eröffnung des parlamentarischen Sitzungsjahrs in Den Haag stand die Finanzplanung im Zeichen der Pandemie: Die Regierung weitet die Ausgaben aus. Aber Corona beeinträchtigt den Spielraum.
Vor allem Tiktok feiert auf dem Kontinent große Erfolge. Anders als in Amerika gibt es hier keine Diskussionen über ein Verbot. Woran liegt das?
Die Rekordpreise für Bodenschätze haben Profis, reichen Erben und Politikern eine Bonanza beschert. Nun werden Rufe laut, Australien solle höhere Lizenzgebühren für das Schürfen und Fördern verlangen.
Die Wirtschaftsleistung der größten Volkswirtschaft der Welt fällt in Rekordtempo. Fachleute glauben, dass das Vorkrisenniveau frühestens in zwei Jahren wieder erreicht werden kann.
Schuld an der Schwäche der Welthandelsorganisation haben nicht zuletzt die Europäer. Dabei läge der Erhalt auch in ihrem Interesse. Ein Gastbeitrag.
In China hat die Corona-Pandemie zuerst die Wirtschaft lahmgelegt. Das hat auch den Außenhandel beeinträchtigt. Nun hat der Export erstmals seit Beginn der Krise wieder zugelegt. Davon könnten deutsche Unternehmen profitieren.
Asiens drittgrößte Volkswirtschaft leidet besonders unter der Corona-Krise und ein Konjunkturprogramm der Regierung entpuppte sich als Luftnummer. Jetzt senkt die Notenbank den Leitzins.
Das Bruttoinlandsprodukt der größten Volkswirtschaft der Welt verringert sich dramatisch. Und die nächsten Zahlen dürften noch schlimmer ausfallen.
Die Politik muss dem Druck widerstehen, automatisch überall Geld zu geben, wo der Ruf nach Unterstützung erschallt.
Frankreichs Wirtschaftsleistung verliert im ersten Quartal beunruhigend viel an Wert. Dabei sind in dem Minus nur zwei Wochen Ausgangssperre enthalten. Die französische Notenbank vermittelt auch ein paar positive Botschaften.
Die Bundesregierung und die Länder muss sich schon jetzt eine Strategie überlegen, wie es nach den verschärften Ausgangsbeschränkungen weitergeht. Auch da geht es um das Vertrauen der Menschen.
Elf Jahre gehörte Schmidt zu den ehrwürdigen fünf Wirtschaftsweisen, die vergangenen sieben Jahre als Vorsitzender. Diese Amtszeit endet nun. Es ist ein Abschied, den im politischen Berlin nicht jeder bedauert.
Auf der UN-Klimakonferenz in Madrid wirbt die Bundesumweltministerin für „mehr Mut im internationalen Klimaschutz“. Doch die deutschen Anstrengungen bleiben laut mehreren Umweltorganisationen unzureichend.
Die wichtigste Organisation der Volkswirtschaftslehre hat eine Studie zu Belästigung und Diskriminierung im eigenen Fach veröffentlicht. Frühere Notenbank-Präsidenten äußern sich bestürzt.
6,6 Prozent Wirtschaftswachstum im Jahr 2018 – für chinesische Verhältnisse ist das wenig. Gründe für die Abkühlung sind etwa der Handelsstreit und wachsende Schulden. Das trifft auch deutsche Unternehmen.
Die Volkswirtschaft der ehemaligen Kolonie überholt ausgerechnet im Brexitjahr die der einstigen Kolonialherren, berechnet eine Beratungsgesellschaft. Britische Unternehmen sehen derweil „mit Schrecken“ auf einen ungeordneten Brexit.
Die Anführer der größten Volkswirtschaften der Welt kommen zum Krisengespräch zusammen. Worum geht es? Und was folgt? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen zum Treffen.
Die Volkswirtschaftslehre hat Hans-Werner Sinn auf die „Suche nach der Wahrheit“ gebracht. Die Autobiografie des bekanntesten deutschen Volkswirts verrät aber noch mehr. Ein Gastbeitrag.
Sie entwickelte sich vom Hoffnungsträger in der friedlichen Revolution zum Prügelknaben der Vereinigungskrise: die Treuhandanstalt. Eine „Wahrheitskommission“ soll nun ihre Arbeit untersuchen. Doch die eine Wahrheit gibt es nicht.
Große Datensätze und schnelle Computer verändern die Volkswirtschaftslehre. Theoretische Modelle können empirisch getestet werden. Das Fach wird wieder kritischer.
Donald Trump bringt Strafzölle gegen die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt auf den Weg. Es geht um mehr als 1100 Produkte. Auch die Kanzlerin meldet sich.
Wie geht der Wirtschaftsstreit der größten Volkswirtschaften der Welt weiter? Experten sind skeptisch. Aus Washington und Peking kommen klare Ansagen.
Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt befinden sich auf Konfrontationskurs. Das Dilemma für die deutsche Wirtschaft ist: Sie macht mit beiden prächtige Geschäfte. Wie also soll sich die Bundesrepublik in diesem Kräftemessen verhalten?
Der Ton wird rauer zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt. Donald Trump droht Peking eine gewaltige Geldbuße an. Doch das Verhältnis zwischen den Supermächten ist hochkompliziert – nicht nur wirtschaftlich.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft wird wenige Kohle und Stahl fördern. Und erwartet ein leicht geringeres Wirtschaftswachstum. Regierungschef Li Keqiang sagte aber noch mehr.