VW muss bei Vergleich nachbessern
Eigentlich wollte Konzernchef Matthias Müller zu Weihnachten die gröbsten rechtlichen Probleme der Abgasaffäre in den Vereinigten Staaten vom Tisch haben. Doch eine Einigung bleibt weiter aus.
Eigentlich wollte Konzernchef Matthias Müller zu Weihnachten die gröbsten rechtlichen Probleme der Abgasaffäre in den Vereinigten Staaten vom Tisch haben. Doch eine Einigung bleibt weiter aus.
Let’s get rid of „The Awful German Language“! Mark Twain was right, it’s just too complicated. We may as well start in the heart of Germany: The People’s Car factory of Wolfscastle.
Merkel berät mit Tsipras über Flüchtlinge und ein Reformprogramm. Der Bundestag befasst sich mit dem Schutz von Flüchtlingen aus Afghanistan. Die Mini-Steuersenkung nimmt die letzte Hürde. Ein Richter fordert eine Lösung für 3,0-Liter-Dieselwagen im VW-Skandal.
Erstmals haben auch Spitzenpolitiker im Untersuchungsausschuss zum VW-Skandal ausgesagt: Von zu viel Einfluss der Autolobby wollen Sigmar Gabriel und Peter Altmaier nichts wissen.
Auf Europas Automarkt lief es im November prächtig. Vor allem in Spanien gingen die Absatzzahlen nach oben. Das kam auch dem krisengebeutelten VW-Konzern zugute.
Volkswagen macht Englisch zur neuen Konzernsprache. In Wolfsburg darf aber trotzdem noch Deutsch geredet werden - wenn es denn der Anlass erlaubt.
Der Daimler-Chef ist der meistgesuchte deutsche Manager. Wer unten auf der Liste steht, muss sich allerdings nicht ärgern. Vor allem einem Konzernlenker dürfte das sogar ganz recht sein.
Nach dem Rückzug von Volkswagen stand Sébastien Ogier ohne Auto da. Nun hat der viermalige Rallye-Weltmeister ein neues Team für die Saison 2017 gefunden.
Nur ein Prozent der Auslandsinvestitionen geht in den Schwarzen Kontinent. Der Export-Marktanteil ist sogar rückläufig. Vor allem die Chinesen sind scharfe Konkurrenten.
Eine Zeit lang hatte VW noch gehofft, dass die Entscheidung über eine Milliardenstrafe in der Abgas-Affäre noch unter der Obama-Regierung fallen könnte. Doch dahingehende Gespräche sind offenbar gescheitert. Nun zittert VW vor Trump.
Neue Vorwürfe im Abgas-Skandal: Offenbar ist das Kraftfahrt-Bundesamt bei seinen Nachforschungen allzu nachsichtig mit den Autoherstellern gewesen. Wurde der offizielle Untersuchungsbericht gar manipuliert?
Der Streit über die PKW-Maut ist eben erst vom Tisch, da steht Verkehrsminister Alexander Dobrindt neuer Zwist mit der EU-Kommission bevor. Hilft Bundeskanzlerin Merkel wieder?
Die Brüsseler Behörde wirft der Bundesregierung unter anderem vor, Volkswagen nicht für die Manipulation von Schadstoffwerten bei Dieselautos bestraft zu haben. Es gibt jedoch noch weitere Kritik.
Und wenn auf einmal doch bestimmte Dinge vergleichbar sind, die es vorher nicht waren? Dann kann das durchaus ein Indikator für gesellschaftliche Veränderungen sein.
Ausländische Konzerne investieren trotz Konsumflaute und Sanktionen wieder in Russland. Ein Sieg für den Kreml auf ganzer Linie?
Die CDU diskutiert, ob die doppelte Staatsbürgerschaft abgeschafft werden soll – schon seit längerem ist das ein Reizthema bei den Deutschtürken. Auf die Frage, wohin sie gehören, geben sie unterschiedliche Antworten.
Deutschland und weitere Länder sollen endlich mehr Informationen zum Abgasskandal liefern: Haben neben VW noch weitere Hersteller betrogen?
Deutschlands wichtigster Autohersteller Volkswagen muss wegen des Abgas-Skandals weitere 30 Millionen Euro in Südkorea zahlen. Es geht um angeblich falsche Werbeversprechen der Wolfsburger.
Bei modernen Fahrdienstleistungen per App spielt Europas größter Auto-Hersteller Volkswagen kaum eine Rolle. Das soll sich nun ändern.
VW-Vorstände haben jahrelang die Konzernflieger für Privatreisen benutzt und mussten Kosten in Millionenhöhe zurückzahlen. Zudem wurden Sonderleistungen gestrichen – darunter auch günstige Wohnungsmieten.
Im Gefolge des Dieselskandals von Volkswagen hat Südkorea die Autoimporteure ins Visier genommen. BMW, Porsche und Nissans droht nun ein Verkaufsverbot für einige Modelle.
BMW, Daimler, VW und Co. wollen gemeinsam ein Schnellladenetz für E-Autos bauen. Das ist auch bitter nötig.
Mehrere prominente Autobauer wollen gemeinsam tausende öffentlich zugängliche Stromtankstellen aufbauen. Es ist nicht die erste Initiative, um die Infrastruktur für E-Autos voranzubringen.
Volkswagen erfindet sich gerade neu. Da schlägt der Konzern auch gleich eine viel schickere, weil internationalere Sprache an. Ein paar Beispiele.
Mit dem Mini-SUV Kwid hat der französische Hersteller Renault in Indien etwas erreicht, woran alle anderen bislang gescheitert sind: ein erfolgreiches Billigauto bauen.
Erst greift CDU-Finanzminister Schäuble Banker, die für ihn zu hohe Boni bezogen haben, an. Nun legt der Unionsfraktionschef Volker Kauder mit Kritik gegen Manager nach. Und Josef Ackermann verteidigt sich.
Spätestens 2025 sollen bei VW jährlich eine Million E-Autos vom Band rollen, so der Plan von Markenchef Diess. Für die Diesel-Technologie gibt es dagegen wohl einen herben Dämpfer.
Öffentliche Anhörung im Bundestag: Wie Betrogene und Bestohlene gerechter zu ihrem Hab und Gut kommen. Die Piloten streiken, die Eisenbahner verhandeln. Aus Brüssel Vorschläge zur Bankenregulierung.
Aktien übernommener Firmen sind für Anleger attraktiv: Sie garantieren Jahr für Jahr eine feste Dividende. Das gilt aber nicht zwingend für lange Zeit.
VW möchte mit seiner Kernmarke ab dem Jahr 2025 Weltmarktführer bei der Elektromobilität werden. Die Marke soll zudem zugänglicher und sympathischer werden. Harte Einschnitte stehen bevor.
Der Bundestag debattiert den Haushalt in zweitere Lesung. VW präsentiert Details zur Neuausrichtung der Kernmarke Volkswagen.
Im Justizministerium der Bundesrepublik machten NS-Beamte Karriere, ohne dass die Demokratie Schaden nahm. Der Historiker-Bericht „Die Akte Rosenburg“ versteht das nicht.
21 Pazifik-Anrainerstaaten bekennen sich zum Freihandel. Die Stoßrichtung ist der neue Präsident Amerikas. Die Bundesregierung will das Bundeskartellamt zu einer neuen Verbraucherschutzbehörde ausbauen.
Volkswagenchef Müller begründet im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, warum Kunden in Europa schlechter behandelt werden als in Amerika. Die Kritik folgt prompt.
Der Dieselskandal hat den weltgrößten Autokonzern erschüttert. Jetzt muss alles anders werden bei VW: Neue Strategie, neue Technologie – und sogar ein neuer Großaktionär wurde gesichtet.