Der letzte deutsche VW Käfer
„Er läuft und läuft und läuft...“: Der VW Käfer gilt auf der ganzen Welt als Symbol für „Made in Germany“. Mit der letzten Produktion des Kultautos endete vor 40 Jahren eine Ära.
„Er läuft und läuft und läuft...“: Der VW Käfer gilt auf der ganzen Welt als Symbol für „Made in Germany“. Mit der letzten Produktion des Kultautos endete vor 40 Jahren eine Ära.
Die Automobilindustrie läuft trotz aller Skandale heißer, als es der durstigste Dieselmotor je könnte. Das Verhältnis der Deutschen zum Auto ist neurotisch, und die Politik scheint nicht daran interessiert, hier heilend einzugreifen.
Den Rohstoff braucht man für Batterien in umweltfreundlichen Elektroautos. Doch ausgegraben wird Kobalt im Kongo zum Teil von Kinderhand – und verarbeitet in China in umweltbelastenden Raffinerien.
Wir blicken im Januar traditionell auf die Autos vor 50 Jahren zurück. Was kam damals auf den Markt, und was hat die Welt bewegt? Die wichtigsten europäischen Neuheiten des Jahres 1968.
Mehr als 25 Milliarden Euro hat der Abgasskandal den VW-Konzern schon gekostet. Doch das kann den Wolfsburgern offenbar nur wenig anhaben.
Was wird aus der nordamerikanischen Freihandelszone, was aus den Drohungen des Präsidenten Trump? Die Entscheider der Autobranche wissen es noch nicht, haben sich aber hohe Ziele gesteckt.
Schwacher Absatz, fehlende Modelle, dann noch „Dieselgate“. Volkswagen steht in Amerika unter Druck. Doch auf der Automesse in Detroit zeigt sich Volkswagen selbstbewusst.
Mit dem hybriden Golf GTE bewegt man sich unheimlich fortschrittlich durch die Stadt. Für 50 Kilometer rein elektrisches Fahren, wie es VW verspricht, reicht es allerdings nicht.
Die Stuttgarter Justiz leitet ein drittes Ermittlungsverfahren gegen den Technikkonzern Bosch ein. Die Vorwürfe kreisen um Abgasmanipulationen bei Diesel-Autos von Audi.
Einer der größten Landbesitzer in Israel ist das Jerusalemer griechisch-orthodoxe Patriarchat. Die Kirche verkauft jedoch immer mehr Besitz – oft unter dubiosen Umständen. Eine Recherche aus dem Januar 2018.
2016 hat der frühere BMW-Manager Carsten Breitfeld bei einem chinesischen Start-up angeheuert. Jetzt will er unter der neuen Marke Byton die Autobranche aufmischen. Mit einem sportlichen Geländewagen.
Nvidia kommt aus der Computerspiele-Branche und ist mittlerweile einer der angesagtesten Tech-Konzerne überhaupt. Er liefert Chips für schlaue Computer - und hat immer mehr Partner.
Die Wolfsburger Markenfamilie verkaufte 2017 so viele Fahrzeuge wie noch nie. Vor allem der boomende China-Markt bescherte dem Konzern seine neuen Rekordzahlen.
Die gute Konjunktur beflügelt den Arbeitsmarkt. Die große F.A.Z.-Stellenbilanz zeigt, welche Unternehmen in Deutschland neue Arbeitskräfte gut gebrauchen können.
Wie kaum ein anderes Land setzt China auf Elektroautos. Nun hat die Führung der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt die Herstellung von bestimmten Autos gestoppt, die zu viel Benzin verbrauchen - da fallen auch deutsche Namen.
Im vergangenen Jahr hat der fünftgrößte Autokonzern der Welt mehr als 8 Millionen Autos verkauft, in diesem Jahr rechnet Hyundai mit einem deutlichen Rückgang. Und sieht dafür zwei Gründe.
In Volkswagens Abgasaffäre wollen Aktionäre einen Sonderprüfer bestellen. VW wollte ihn aufhalten. Jetzt aber kann der seine Arbeit aufnehmen – zumindest vorerst.
Ein Gericht hat entschieden, dass ein Sonderprüfer untersuchen soll, seit wann die Führung von Volkswagen von den manipulierten Abgaswerten wirklich wusste. Das Unternehmen geht nun dagegen vor - vor dem höchsten deutschen Gericht.
Im aktuellen Einspruch Podcast sprechen wir unter anderem über das schwedische >Sexualstrafrecht und die Gehaltskürzungen bei den VW-Betriebräten.
Warum kürzt VW seinen Betriebsräten das Gehalt? Welche Kritik gibt es am neuen schwedischen Sexualstrafrecht? Und was ist bei der Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs schief gegangen? Hören Sie hier die neueste Ausgabe des F.A.Z. Einspruch Podcasts!
Warum kürzt VW seinen Betriebsräten kurz vor Jahresende das Gehalt? Welche Kritik gibt es am neuen schwedischen Sexualstrafrecht? Und was ist bei der Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs alles schief gegangen?
Larry Thompson ist der von der amerikanischen Regierung eingesetzte Jurist, der aufpassen soll, dass Volkswagen den Dieselskandal richtig aufarbeitet. Er wundert sich, wie es überhaupt so weit kommen konnte.
Angeführt von den Autoherstellern klingeln die Kassen in der deutschen Wirtschaft. Die robuste Wirtschaftsentwicklung nicht nur hierzulande macht’s möglich. Und das ist noch nicht alles.
Armin von Falkenhayn, Chef der Bank of America, über den Vormarsch ausländischer Investoren, Risiken für den Aktienmarkt und die Börsengänge im Jahr 2018.
VW-Chef Müller richtet einen Appell an die gesamte Autoindustrie: Die Autofahrer würden nur auf E-Autos umsteigen, wenn die gesamte Branche jetzt ihre Hausaufgaben erledige.
Betriebsratschef Bernd Osterloh bekommt nur noch maximal die Hälfte seines Gehalts. Auch weitere Betriebsräte von Volkswagen sind betroffen.
Frédérik Mey fête aujourd’hui ses 75 ans. Hannes Wader a également fêté ses 75 ans cette année. Tous deux viennent de terminer une tournée. Qui aurait cru cela possible il y a 50 ans? Étonnamment, l’histoire de ces deux hommes est étroitement liée. Wader et Mey avaient une même idole: Brassens.
Hunderte Transportunternehmen wollen Daimler in Haftung nehmen, weil der Lkw-Hersteller jahrelang seine Marktmacht missbraucht hat. Daimler kündigt an, sich zu verteidigen.
Ein Exoskelett ist eine Art Maschine zum Anziehen. Wer es trägt, sieht wie Superman aus. Bei körperlich schwerer Arbeit kann es helfen – aber auch Schaden anrichten.
Schluss mit dienstlichen Mails nach Feierabend? Der Mutterkonzern VW hat dafür schon strenge Regeln. Der Chef der Mitarbeitervertretung von Porsche will sie jetzt drastisch verschärfen.
Als „Diesel-Judas“ beschimpfte die Generalsekretärin der FDP VW-Chef Müller, weil dieser die Steuervorteile für Diesel streichen lassen wollte. Dass ein Steuervorteil nichts anderes als eine Subvention ist, wird dabei jedoch ignoriert.
Wer einen manipulierten Volkswagen besitzt, muss seine Ansprüche schnell geltend machen. Etliche auf Massenverfahren spezialisierte Kanzleien mahnen deshalb zur Eile.
Opfer der Militärdiktatur boykottieren die Vorstellung der Studie, die Volkswagen selbst in Auftrag gegeben hat. Sie werfen dem Konzern vor, nicht ausreichend auf sie zugegangen zu sein.
Kurz nachdem die fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats und Deutschland den Atomdeal mit Iran geschlossen hatten, reiste eine Delegation unter Minister Gabriel nach Teheran. Die Hoffnungen auf beiden Seiten waren groß - heute sind sie verflogen.
Volkswagen erhöht die Zahl der Mitarbeiter in seinem Werk in Nordhessen - der guten Auftragslage sei Dank. Es gibt aber auch eine weniger gute Nachricht.