Der Gipfel der Erregung
Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir ist ein gewiefter Stratege. So hat er kürzlich einen hessischen Energiegipfel zur Sprache gebracht - ein gutes Ablenkungsmanöver, um eine Niederlage zu verbergen.
Michael Vassiliadis, Chef der IG Bergbau, Chemie, Energie, fordert einen Energiegipfel bei Kanzler Scholz. Er warnt vor ernsten Versorgungsengpässen und regt auch einen Weiterbetrieb von Braunkohletagebauen an.
Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir ist ein gewiefter Stratege. So hat er kürzlich einen hessischen Energiegipfel zur Sprache gebracht - ein gutes Ablenkungsmanöver, um eine Niederlage zu verbergen.
Hessens Wirtschaftsminister Al-Wazir (Die Grünen) keilt gegen die SPD im Landtag aus. Die Oppositionspartei rotze „dreckige Dreizeiler“ hin, giftete der Minister in einer Debatte um den neuen Energiegipfel.
Die SPD sieht die Ziele des Energiegipfels in Gefahr. Der hatte vor zwei Jahren festgelegt, dass zwei Prozent der Landesfläche für Windräder genutzt werden sollen. Die FDP will von dieser Vorgabe nichts mehr wissen.
Bayerns Ministerpräsident schwärmt von den Ergebnissen des Energiegipfels. Dabei haben er und die anderen Teilnehmer das wichtige Thema Stromtrassen schlicht ausgespart.
Die Länder dürfen mit dem Kompromiss über die EEG-Reform zufrieden sein. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel aber auch. Nur die Stromkunden wissen noch nicht, was sie erwartet. Ein Kommentar.
Die Einschnitte bei der Windkraft-Förderung sollen weniger stark ausfallen als vom Wirtschaftsminister geplant. Darauf haben sich Bund und Länder beim Energie-Krisengipfel im Kanzleramt geeinigt. Wichtige Fragen bleiben aber weiter strittig.
In der Energiewende passt einiges nicht zusammen. Bund und Länder sind uneins darüber, wie stark Ökostrom künftig subventioniert werden soll. Heute gibt es ein Spitzentreffen im Kanzleramt.
Das Abschalten ging in Hessen schnell, aber mit dem Aufbau neuer Erzeugungskapazitäten dauert es. Die Zeit drängt.
Hessens Wirtschaftsminister Florian Rentsch (FDP) will eine Pause beim Ausbau der Erneuerbaren Energien. Er rückt damit vom Energiekonzept des Ministerpräsidenten Bouffier (CDU) ab
Die Grünen im Landtag haben die Landesregierung aufgefordert, den Entwurf des Landesentwicklungsplans zurückzuziehen, weil er den Ausbau der Windenergie nicht ausreichend vorantreibe. Die CDU weist die Forderungen zurück.
ler. WIESBADEN. Das beim hessischen Energiegipfel vor eineinhalb Jahren vereinbarte Ziel, zwei Prozent des Landes als Vorrangfläche für Windenergie ...
Kein Spielraum für eine niedrigere Stromsteuer: Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt den Vorstoß des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer zur Entlastung von Stromkunden ab.
pik. Berlin, 22. März. Nach dem weitgehend ergebnislosen Energiegipfel im Bundeskanzleramt hofft Umweltminister Peter Altmaier (CDU) weiterhin, noch vor der ...
pik. BERLIN, 21. März. Bund und Länder haben sich auf einem Energiegipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf eine Beschleunigung des Stromnetzausbaus ...
Bund und Länder haben sich auf dem Energiegipfel im Kanzleramt darauf verständigt, die Planung für länderübergreifende Trassen auf die Bundesnetzagentur zu übertragen. Eine rückwirkende Kürzung der Ökostromförderung für schon bestehende Anlagen ist vom Tisch.
F.A.Z. Frankfurt, 21. März. Der Bundesregierung ist es am Donnerstag auf einem Energiegipfel mit den Ministerpräsidenten und ihrer Fachminister in Berlin ...
Energiewende klingt toll, ist aber schwer. Also kommen Kanzlerin und Länderchefs alle sechs Monate zur Lagebesprechung zusammen. Es gibt nun so eine Art Plan.
Bund und Länder wollen beim Umbau der Energieversorgung einen Schritt nach vorne gekommen sein. Kanzlerin Merkel äußerte die Hoffnung, „dass wir das schaffen wollen und vielleicht auch schaffen können“.
ami. BERLIN, 1. November. Vor dem für diesen Freitag bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) anberaumten „Energiegipfel“ mit den Ministerpräsidenten der 16 ...
lhe./ler. WIESBADEN. Ein Jahr nach der Einigung beim hessischen Energiegipfel ist die Bilanz nach Ansicht des Landesverbands Windenergie durchwachsen.
Die Ministerpräsidenten einigen sich auf eine gemeinsame Position zur Energiewende, die sie auf dem Energiegipfel Anfang November gegenüber Kanzlerin Merkel vertreten wollen.
Nicht jede Kommission ist so unsinnig wie der im vergangenen Jahr mit Getöse veranstaltete Energiegipfel der Landesregierung.
Die Atomkonzerne leiden, Solarfirmen sind am Boden: Wer profitiert dann von der Energiewende?
Die Bundeskanzlerin zieht Kompetenzen beim Umbau der deutschen Stromversorgung aus Ministerien in das Bundeskanzleramt ab: Künftig will sie halbjährlich die Entwicklung der Energiewende überprüfen.
Kurz vor dem Beginn des Energiegipfels im Bundeskanzleramt hat der bayerische Ministerpräsident mit einem Alleingang gedroht. Falls die Probleme der Energiewende jetzt nicht schnell gelöst würden, „gründen wir ein Bayernwerk“, sagte Seehofer.
RWE-Chef Jürgen Großmann nimmt Ende Juni Abschied. Im Interview spricht er über Fukushima, sein krankes Herz, die Häme der Gegner und die wichtigen Frauen in seinem Leben.
Begleitet von Forderungen nach Hilfen für Gaskraftwerke hat sich Bundeskanzlerin Merkel mit Spitzenvertretern der Energiewirtschaft getroffen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Gestaltung des Strommarkts.
Bis 2050 soll Strom in Hessen möglichst komplett nachhaltig erzeugt werden. Die Landesregierung will im Juni einen Gesetzentwurf dazu im Landtag einbringen.
Beim Treffen mit der Energiebranche und Wissenschaftlern will sich Kanzlerin Angela Merkel Klarheit über den Ausbau von Kraftwerken und des Stromnetzes verschaffen. Vor allem bei der Offshore-Windenergie sind viele Fragen offen.
Weniger fürs Weltklima als fürs Klima im Landtag: Beim Energiegipfel hat man viele Fragen beiseitegelassen.
In Hessen soll die Versorgung mit Strom und Wärme bis zum Jahr 2050 möglichst vollständig aus erneuerbaren Energien sichergestellt werden. Darauf wurde sich beim Energiegipfel geeinigt.
Der von Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) einberufene Energiegipfel ist nicht gescheitert. Ob er ein Erfolg war, muss sich allerdings erst noch zeigen.
Vor dem Ende des Energiegipfels bemühen sich Regierung und Opposition um Kompromissformeln.
Die Kommunen sehen dem Energiegipfel mit Spannung entgegen.
Der von Ministerpräsident Bouffier initiierte Energiegipfel scheint sich in der Suche nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner zu verlieren. Scheer hatte noch den Mumm, drei Wasserkraftwerke pro Landkreis zu fordern.
Hessen soll sich bei der Energieerzeugung künftig zu einem beachtlichen Teil auf andere Bundesländer verlassen. Hessen werde Stromimportland bleiben.