Der FDP-Mann für die Attacken
Wolfgang Kubicki ist für die FDP wichtiger denn je. Wo andere in der Regierung Kompromisse machen müssen, macht er Krawall. Aber nicht nur.
Wolfgang Kubicki ist für die FDP wichtiger denn je. Wo andere in der Regierung Kompromisse machen müssen, macht er Krawall. Aber nicht nur.
Runter vom Gas, rein in den ÖPNV: Beim Verkehr ist die Hoffnung auf einfache Lösungen für den Klimaschutz besonders groß. Schön wär’s!
In der Ampelkoalition herrscht bei mehreren Themen Streit. Nach scharfer Kritik von Robert Habeck spricht nun Verkehrsminister Wissing über mögliches fehlendes Vertrauen innerhalb der Regierung.
Beim Treffen in Brüssel schwelt im Hintergrund der Verbrenner-Streit. Die Details zum 49-Euro-Ticket werden öffentlich. Und: Legen Verdi und die EVG Deutschland lahm? Der F.A.Z.-Newsletter
Ein kontroverses Thema: Soll der Autoführerschein auf ewig gelten oder nicht? Etliche Länder überprüfen ab einem gewissen Alter die Fahrtauglichkeit. Die EU plant, 70 als Grenze festzulegen.
Brüssel legt einen Vorschlag vor, wie nach 2035 Autos mit Verbrenner zugelassen werden können, wenn sie mit E-Fuels betankt werden. Ob das Verkehrsminister Wissing reicht, bleibt unklar. Ob es rechtlich belastbar ist, auch.
Der Wirtschaftsminister will, dass die Deutschen anders heizen. Im F.A.Z.-Interview spricht Robert Habeck über Wärmewende, Klimaschutz – und die Frage, ob eine neue Finanzkrise droht.
49-Euro-Ticket, Abfertigungsstaus an den Flughäfen, Tempo-30-Zonen in den Kommunen – die Verkehrsminister der Länger haben in der kommenden Woche eine üppige Agenda.
Kommt das Deutschlandticket im Mai, hat Verkehrsminister Wissing einen ersten Beleg für sein Versprechen, Deutschland könne „modern, digital und einfach“. Ob die FDP davon profitiert, ist weniger sicher.
„Deutschland kann digital, Deutschland kann einfach“: So äußerte sich Verkehrsminister Wissing in der abschließenden Bundestagsdebatte zum 49-Euro-Ticket. Es geht am 1. Mai an den Start.
Die Verhandlungen zwischen Berlin und Brüssel um das Verbrenner-Aus im Jahr 2035 kommen nicht voran. Nun legt Verkehrsminister Wissing eigene Vorschläge vor. Seine bevorzugte Variante birgt aber Probleme.
Der Chef des Umweltbundesamts wirft dem Verkehrsministerium vor, keinen Plan zu haben. Voll des Lobes ist er für ein anderes Ressort – obgleich auch dieses die Ziele wieder einmal gerissen hat.
Energie und Industrie schaffen die Vorgaben, Gebäude und Verkehr nicht. Die Kritik an Volker Wissing wächst.
Die Bahn sei ein Sanierungsfall, sagt der Bundesrechnungshof. Sie gefährde das gesamte System Eisenbahn. Die Behörde schlägt vor, Schienennetz und Bahnhöfe in einem neuen Unternehmen zu bündeln.
Das Verkehrsministerium verfehlt dramatisch die Klimaziele der Regierung. Mit einer echten Wende hat das Ressort von Volker Wissing offenbar nichts im Sinn. Eine Analyse.
Als hinge die Zukunft der Welt von der FDP ab: Keine andere Partei wird von den Aktivisten der „Letzten Generation“ so scharf kritisiert. Warum ist das so?
Im Streit um die Zukunft des Verbrenners sind die E-Fuels in den Fokus gerückt. Sie werden aus Wasser und Kohlendioxid hergestellt. Können synthetische Kraftstoffe helfen, den Weg in die Klimaneutralität zu ebnen?
Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat abermals vor einem reinen Fokus auf Elektroautos gewarnt. Deutschland könne seine Klimaziele nicht ohne synthetische Kraftstoffe sichern.
Das Image der Deutschen Bahn ist schlecht wie nie, inzwischen wird ihr nichts mehr zugetraut. Dabei strengen sich gerade alle mächtig an, um die Schiene wieder flottzumachen – auch der viel gescholtene Verkehrsminister.
„Das Straßennetz ist im Großen und Ganzen ausreichend“, sagt der Chef des Umweltbundesamts. Mit seinem Wunsch nach neuen Autobahnen verfolge Verkehrsminister Volker Wissing das „Verkehrsmodell der vergangenen 130 Jahre“.
Auf der wichtigsten Verbindung zwischen Frankfurt und Mannheim werden 2024 fünf Monate keine Züge fahren. Die Riedbahn wird von Grund auf erneuert.
Deutschland ist aus dem Takt geraten: Die Deutsche Bahn wird erst in 50 Jahren richtig funktionieren. Warum ließ die Politik es so weit kommen?
Am Ende des Kabinettstreffens können Scholz, Habeck und Lindner die aktuellen Differenzen nicht ganz verbergen. Aber sie senden ein gemeinsames Signal aus: Es soll wieder mehr um Politik jenseits des Krieges gehen.
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat sich optimistisch gezeigt, im Streit über ein geplantes EU-Aus für Autos mit Verbrennungsmotor eine Lösung zu finden.
Die Ampelpartner wollen sich auf Schloss Meseberg zusammenraufen. Die türkische Opposition kürt einen Erdogan-Kontrahenten. Und: Wie viel Urlaub erlauben sich die Deutschen? Der F.A.Z. Newsletter.
Die Ampelkoalition streitet darüber, wie Deutschland schneller vorankommen kann. 25 Beispiele, wo es im Land quälend langsam zugeht – und furchtbar kompliziert.
Der Bundesverkehrsminister rechnet in den nächsten Jahrzehnten mit noch mehr Lkw-Verkehr. Aber auch der Schienenverkehr wird deutlich zunehmen.
In Brüssel geht die Sorge um, dass das Verbot für neue Autos mit Verbrennermotoren in letzter Sekunde am Widerstand aus Berlin scheitert. Auch andere Länder wollen nicht zustimmen.
Das Ende des Verbrennermotors schien in Brüssel schon beschlossene Sache, doch da hat man nicht mit der FDP gerechnet. Die sieht sich im guten Recht, die Einigung in Frage zu stellen.
Annalena Baerbock stellt erste Leitlinien für feministische Außenpolitik in Deutschland vor. Es gibt neue Zahlen zu Inflation und Arbeitsmarkt. Und: Die DFB-Bosse Neuendorf und Völler müssen vor den Sportausschuss. Der F.A.Z.-Newsletter.
Bundesverkehrsminister Wissing nennt Termin für die Sprengung der maroden Rahmedetalbrücke. In NRW will die Opposition einen Untersuchungsausschuss zum Thema.
Der Bundesverkehrsminister pocht auf eine Ausnahme für E-Fuels. Sonst könne Deutschland den EU-Plänen nicht zustimmen.
Die seit mehr als einem Jahr gesperrte Autobahnbrücke Rahmede bei Lüdenscheid soll im Mai gesprengt werden. Wann der Verkehr wieder rollt, ist indes noch nicht abzusehen.
Der deutsche FDP-Verkehrsminister kritisiert die von Brüssel geplante Verkehrswende. Und sagt, wovon er einen Kompromiss abhängig macht.
Nach dem Riederwaldtunnel will der FDP-Bundesverkehrsminister vor den Toren Frankfurts die A5 ausbauen. Im Frankfurter Oberbürgermeisterwahlkampf wächst der Widerstand – entschieden wird aber in Berlin.