Steigende Rhein-Pegel erwartet
Es deuten sich leichte Verbesserungen bei den niedrigen Pegelständen auf dem Rhein ab. Auch ein havariertes Schiff konnte freigeschleppt werden.
Es deuten sich leichte Verbesserungen bei den niedrigen Pegelständen auf dem Rhein ab. Auch ein havariertes Schiff konnte freigeschleppt werden.
Die Güterzüge im Mittelrheintal quälen die Anwohner. Entlastung könnte eine Güterzugstrecke durch den Westerwald bringen, die weitgehend im Tunnel verläuft. Eine Studie dazu liegt nun vor.
Stau, Lärm, Gestank: Lüdenscheid leidet unter der Sperrung der Rahmede-Brücke. Jetzt muss die deutsche Bürokratie beweisen, dass der Wiederaufbau schnell gelingen kann. So wie in Genua.
Hochautomatisierte Autos dürften mittlerweile in deutschen Städten fahren, wo sie zwangsläufig auf Fußgänger und Fahrradfahrer treffen. Doch weder Technik noch Zulassungsverfahren sind so weit.
Viele Bundesländer sind bereit, sich an den Kosten für ein Nachfolgeangebot zu beteiligen. Der Bund müsse rasch ein Konzept vorlegen. In der Ampel ist man sich allerdings uneinig. Die Grünen haben bereits konkrete Ideen.
Der Flugbetrieb der Lufthansa soll nach dem Warnstreik des Bodenpersonals wieder planmäßig laufen. Weitere Streiks soll es zunächst nicht geben. Die Union fordert derweil, dass sich Verkehrsminister Wissing einschaltet.
Die geplante zweite S-Bahn-Stammstrecke in München wird deutlich teurer als geplant. Die bayerische Staatsregierung weist die Verantwortung dafür von sich. Doch für die CSU könnte das Projekt zum Problem werden.
Länger hatte die Bayerische Staatsregierung um ein Gespräch mit Verkehrsminister Wissing gebeten – nun ist es dazu gekommen. Zweifel bleiben.
Der Bundesverkehrsminister verweist auf die Verantwortung der Länder bei der Suche nach einer Nachfolgeregelung für das 9-Euro-Ticket
Vorgeschlagen für ein Anschlussmodell wurden unter anderem ein 365-Euro-Jahresticket oder ein 69-Euro-Monatsfahrschein. Offen ist die Frage der Finanzierung. Das 9-Euro-Ticket bezuschusst der Bund mit rund 2,5 Milliarden Euro.
Die Bahnflotte ist um einen ICE reicher. Bei der Einweihungsfeier forderten Aktivistin, dass das 9-Euro-Ticket verlängert wird. Und Bahnchef Richard Lutz verspricht schnelle Verbesserungen in der Schieneninfrastruktur.
Der Tarifdschungel im Nahverkehr kann weg – da sind sich viele Akteure einig, auch der Bundesverkehrsminister. Doch wie teuer es für Nutzer einerseits und die öffentliche Hand andererseits werden soll, ist völlig offen. Die Landkreise warnen davor, Geld zu „verbrennen“.
Defekte Toiletten, überfüllte Züge, überlastete Mitarbeiter: Gewerkschaften sind besorgt wegen des Zustandes der Deutschen Bahn. Sie hätten „Zustände, wie in diesem Sommer noch nie erlebt“. Derweil läuft die Debatte um die Nachfolge des 9-Euro-Ticket.
Der Bundesverkehrsminister will, dass die Kinder später zur Schule gehen. Dem Klima nützt das wenig. Aber der Vorschlag hat aus einem anderen Grund seinen Charme.
Der Vorstoß des Verbands deutscher Verkehrsunternehmen in der F.A.Z. für ein dauerhaftes 69-Euro-Ticket ist bei Bundesverkehrsminister Volker Wissing auf Zurückhaltung gestoßen.
Die Ministerien für Wirtschaft, Bauen und Verkehr müssen nachsteuern. Manches ist altbekannt, in einigen Punkten werden sie aber auch erfinderisch.
Wenn die Digitalisierung nicht nur ein Versprechen bleiben soll, müssen alle Haushalte ans schnelle Internet angeschlossen werden. Der Digitalminister präsentiert dazu jetzt seinen Plan.
Das 9-Euro-Ticket ist gerade einmal einen Monat alt, aber schon will es niemand mehr missen. Jetzt häufen sich die Vorschläge, wie es weitergehen kann.
Noch ist unklar, was dem Kassenschlager nachfolgen wird. Bundesverkehrsminister Wissing wirbt für ein einfaches System. Aber wer gleicht damit verbundene Ausfälle aus?
Auch die deutschen Städte halten es für sinnvoll, das Tarifsystem des öffentlichen Verkehrs zu vereinheitlichen. Verkehrsminister Wissing will Erfahrungen aus dem 9-Euro-Ticket nutzen. Bayern glaubt, die Lösung schon zu haben.
Das 9-Euro-Ticket habe sich als „fulminanter Erfolg“ erwiesen, sagt Volker Wissing. Nun will der Bundesverkehrsminister „strukturelle Veränderungen“ sehen. Tickets im Nahverkehr sollten auch künftig bundesweit nutzbar sein.
Deutsche Bahn +++ Sanierung der Bahn +++ leistungsfähige Schiene +++ Interview Augustin Carstens +++ Bundeswehr sucht Nachwuchs
Die Regierung will die Personalnot der Bodendienstleister lindern: Ausländische Fachkräfte dürfen zügig kommen - ob sie kommen, ist aber noch nicht ganz klar. Weitere Hürden bleiben.
Ausländische Aushilfen sollen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten schnell zu Aufenthaltstiteln und Arbeitserlaubnissen kommen.
Ein französischer Kompromissvorschlag soll den Verkauf von Autos mit Verbrennungsmotor über 2035 hinaus erlauben – wenn sie mit klimaneutralen Kraftstoffen betrieben werden. Aus Deutschland kommt Zustimmung.
Bei der Deutschen Bahn reiht sich ein Versäumnis an das nächste. Jetzt wird sie unter Betreuung gestellt.
Ausweg aus dem Chaos? Die Bundesregierung will laut Medienberichten eine vierstellige Zahl an Fachkräften aus der Türkei holen. Sie sollen bestenfalls ab Juli an deutschem Flughäfen eingesetzt werden.
Es hat die Erwartungen übertroffen, ist aber zu teuer: Volker Wissing stellt klar, dass das günstige Angebot nicht fortgeführt wird.
Bundesverkehrsminister Wissing plant umfangreiche Baumaßnahmen auf den Hauptkorridoren. Das wird nicht ohne Vollsperrungen über die Bühne gehen.
Bundesverkehrsminister Wissing nimmt die Deutsche Bahn an die Leine. Jetzt wird nicht gekleckert, sondern geklotzt, verspricht er.
Die Züge sollen so zuverlässig werden, dass „wir wieder die Uhr nach der Bahn stellen können“, sagt der Verkehrsminister. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Verkehrsminister Wissing erklärt die Sanierung des maroden Schienennetzes zur „Chefsache“. Die Reparatur des ersten Schienenkorridors soll 2024 starten. Fahrgäste müssen sich auf Verspätungen und Umleitungen einstellen.
15 Abgeordnete haben sich zusammengeschlossen, um den Bahnlärm im MIttelrheintal zu reduzieren. Sie sehen Bundesverkehrsminister Wissing in der Pflicht.
Seit vielen Jahren leiden Anlieger des Mittelrheintals unter Bahnlärm. Nun wollen vier Bundestagsabgeordnete gemeinsam für Abhilfe sorgen. Und setzen vor allem auf ein Mittel.
Wirtschaftsminister Habeck will ein deutliches Signal senden: Mineralölkonzerne sollen um ihre Gewinne fürchten.
CDU und FDP fordern Wirtschaftsminister Habeck auf, wegen der hohen Spritpreise gegen die Öl-Konzerne vorzugehen. Finanzminister Lindner sieht keinen Spielraum für weitere Entlastungen vor der Sommerpause.