Shell kauft britisches E-Auto-Ladenetz Ubitricity
Der Tankstellenbetreiber will sein Angebot für das Laden von Elektroautos erweitern. Ubitricity gehören mehr als 2700 öffentlichen Ladestationen in Großbritannien.
Der Tankstellenbetreiber will sein Angebot für das Laden von Elektroautos erweitern. Ubitricity gehören mehr als 2700 öffentlichen Ladestationen in Großbritannien.
Es ist nicht der erste Deal dieser Art in den vergangenen Monaten, aber wohl der aufsehenerregendste. Der Musiker und Literaturnobelpreisträger verkauft die Rechte von mehr als 600 Werken an Universals Verlagssparte.
Auch das größte Musikunternehmen der Welt spürt die Krise. Doch alleine die Streaming-Einnahmen beliefen sich im dritten Quartal auf fast eine Milliarde Euro. Muttergesellschaft Vivendi peilt den Börsengang nun für 2022 an.
Max Annas ist neuer Spitzenreiter, dicht gefolgt von Garry Disher: Die Frankfurter Allgemeine und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis im September.
Die Plattenfirma von Billie Eilish und Co. hat 2019 ihren Umsatz beachtlich gesteigert – sehr zur Freude der Muttergesellschaft Vivendi. Die hat viel vor mit dem Label.
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay & Co soll an die Börse zurückkehren. Die Vorzeichen scheinen günstig. Doch auf dem Musikmarkt lauern einige Unsicherheiten.
Warum nicht den Herzschmerz und all die Traurigkeit mit Euphorie besingen? Ein Treffen mit der Rapperin und Sängerin 070 Shake aus New Jersey.
Universals stolze Bewertung von 30 Milliarden Euro dürfte die Vivendi-Aktionäre freuen. Sie unterstreicht aber auch die beachtliche wirtschaftliche Erholung der Musikbranche.
10 Prozent der Anteile an Universal Music gehören künftig dem chinesischen Internetriesen Tencent. Gut möglich, dass es bald noch mehr werden.
Ob Ariana Grande, die Beatles oder Bob Dylan: Die Universal Music Group hat ein großes Repertoire an Künstlern. Der Tencent-Konzern aus China will jetzt bis zu 20 Prozent der Anteile erwerben – und macht Spotify weiter Konkurrenz.
Der französische Fernsehsender Canal-Plus kauft die führenden Filmstudios Nigerias. Auch Netflix ist dort schon vertreten. Nollywood wird zu einer der wichtigsten Branchen des Landes.
Der frühere italienische Regierungschef Silvio Berlusconi gründete vor vielen Jahren Mediaset. Nun ist sein Sohn der Chef. Doch was ist das eigentlich für ein Unternehmen?
Der französische Medienkonzern Vivendi lässt sich den Abgang eines als unbequem empfundenen Managers einiges kosten. Es ist eine der größten Abschiedszahlungen in der italienischen Geschichte.
Der größte Medienkonzern Frankreichs steigt ins Spitzenschach ein. Mit dabei: Champion Magnus Carlsen. Doch etwas stört.
Selten kann ein Kriminaldebüt so überzeugen wie das von Tom Bouman: „Auf der Jagd“ führt ins rauhe Klima der Appalachen – zu Waffennarren, in Drogenküchen und ins verstockte Herz einer verlorenen Generation.
Mit welchen Themen sich die Grünen im Saarland über fünf Prozent kämpfen wollen – und wie ihnen eine niedrige Wahlbeteiligung zugute kommen könnte.
Der französische Streamingdienst Watchever gibt sich geschlagen, zu übermächtig ist die Konkurrenz von Amazon und Netflix. Der Anbieter hat nie den Sprung aus der Nische heraus geschafft.
Der weltgrößte Reisekonzern Tui sieht 2016 einem Rekordjahr für Spanien-Reisen entgegen. Knapp die Hälfte der Krankenversicherten steht dagegen der Digitalisierung im Gesundheitswesen skeptisch gegenüber.
Die Deutsche Post DHL will von einem möglichen Verkauf ihrer Frachtsparte nichts wissen. Der französische Musik- und Medienriese Vivendi will derweil wegen eines schwächelnden Heimatmarktes die Internationalisierung weiter vorantreiben.
Frankreichs beliebteste Fernseh-Satire ist eine Puppenshow: „Les Guignols de l’ info“ sollten abgeschafft werden. Jetzt sind wieder da, aber wo ist ihr Biss geblieben?
Rheinmetall erhöht das Kapital, Vivendi will nach einem Gewinnrückgang kräftig zukaufen und die Stimmung bei japanischen Industriebetrieben sinkt weiter.
Die Puppen der Satireshow „Les Guignols de l’Info“ kennt in Frankreich jeder. Und junge Leute kennen viele Politiker nur als Karikatur. Jetzt könnte es sein, dass die beliebte Sendung verschwindet.
Tokios Börse schließt nahe einem 15-Jahreshoch. Japans Zentralbank belässt die Geldpolitik unverändert. Das Volumen der Verbraucherkredite in Amerika steigt stärker als erwartet.
Der Gewinn von Berkshire Heathaway sinkt, Arbeitsministerin Nahles will überbetriebliche Pensionskassen, Vivendi erhöht die Dividende und startet Aktienrückkäufe.
Die Handball-Liga denkt nicht an Regel-Änderung ++ Deutschlands Staffel-Männer schaffen WM-Qualifikation ++ New York Rangers stehen dicht vor Stanley-Cup-Finale ++ Sport kompakt am Montag.
Zalando ruft Schuhe wegen erhöhter Schadstoffbelastung zurück. Die Ukraine will die höheren russischen Gaspreise nicht akzeptieren. Die Weltbank senkt die Wachstumsprognose für China geringfügig.
Mikroapartments sind in Mode. Sie sollen das Leben in Innenstädten erschwinglich machen. Psychologen mahnen: Wohnen auf engstem Raum kann an den Nerven zerren.
Nordex will sein Kapital erhöhen, der Aufsichtsrat von Vivendi spricht sich für eine Konzernaufspaltung aus und EU-Parlamentarier haben sich im Streit um Klimavorgaben für Neuwagen auf einen vorläufigen Kompromiss geeinigt.
chs. PARIS, 26. November. Der französische Medien- und Telekomkonzern Vivendi wird aufgespalten. Der Aufsichtsrat des Unternehmens beschloss am Dienstag in ...
Der spanische Hochtief-Mehrheitsaktionär ist in den ersten neun Monaten 2013 unter dem Strich wieder in die Profitabilität zurückgekehrt. Das Marktforschungsunternehmen GfK hat sein Ergebnis im dritten Quartal ebenfalls deutlich gesteigert.
Michelin will wegen des starken Euro mehr sparen, Vivendi zahlt für die Alleinherrschaft bei Canal Plus France eine Milliarde Euro und Obermann zieht am 1. November in den Aufsichtsrat von Thyssen-Krupp ein.
chs. PARIS, 12. September. Nach langer Prüfung hat der französische Telekom- und Unterhaltungskonzern Vivendi entschieden, seine Kräfte zu konzentrieren - und ...
Das Kartellamt startet seine Benzinpreis-Meldestelle, die EU beseitigt die Roaming-Gebühren. Die Rating-Agentur S&P zweifelt an den wirtschaftlichen Aussichten der Türkei.
PARIS, 11. September (Dow Jones/chs.). Der Medien- und Telekomkonzern Vivendi geht in großen Schritten auf die lange diskutierte Abspaltung seines ...
Um die Führungsspitze des Unterhaltungs- und Telekom-Konzerns Vivendi S.A. ist ein heftiger Machtkampf entbrannt. Der neue Großaktionär Vincent Bolloré, ein ...
lid. NEW YORK, 26. Juli. Der französische Mischkonzern Vivendi zieht sich weitgehend aus dem Geschäft mit Videospielen zurück: Das Unternehmen kündigte den ...