Spielefirma Activision Blizzard macht sich selbständig
Activision Blizzard verkauft Computerspiele wie „Call of Duty“ und „World of Warcraft“. Bisher gehörte die Firma zum Medienkonzern Vivendi. Doch von dem kauft sie sich jetzt frei.
Activision Blizzard verkauft Computerspiele wie „Call of Duty“ und „World of Warcraft“. Bisher gehörte die Firma zum Medienkonzern Vivendi. Doch von dem kauft sie sich jetzt frei.
Der Luxusgüterkonzern LVMH hat seinen Umsatz im ersten Halbjahr dank der Nachfrage aus Asien und den Vereinigten Staaten gesteigert. Der Verkauf der amerikanischen Stahlwerke von ThyssenKrupp ist dagegen einem Medienbericht zufolge angeblich gescheitert.
SMA Solar und Bauer machen hohe Verluste. Das Verbrauchervertrauen in Japan sinkt überraschend, die ausländischen Investitionen in Lateinamerika erreichen einen neuen Rekord.
Digital ist nicht alles: Sabine Cramer, die neue Verlegerin des DuMont Buchverlags, erklärt im F.A.Z.-Interview, welche Pläne sie für den Kölner Verlag hat und warum sie sich vor Google oder Amazon nicht fürchtet.
Zypern plant ein neues Rettungsprogramm, die schwache Autokonjunktur setzt Lanxess zu, Oracle verfehlt die Markterwartungen, der Gewinn von United Internet sinkt. Brenntag will weiter zulegen.
In dem französischen Rüstungs- und Elektronikkonzern Thales könnten künftig wieder ruhigere Zeiten einkehren. Eineinhalb Jahre vor Ablauf seines Mandates hat ...
Siemens kauft das Eisenbahngeschäft der britischen Invensys-Gruppe, Volkswagen will seine Kooperation in China ’vorzeitig’ verlängern, Moody’s senkt die Bewertung von Hewlett-Packard und der Bergbaukonzern Rio Tinto will 7 Milliarden Dollar einsparen.
chs. PARIS, 15. Oktober. Der französische Mischkonzern Vivendi könnte sich teilweise oder ganz aus dem Geschäftsfeld der Telekommunikation zurückziehen.
Der französische Medienkonzern Vivendi bleibt offenbar auf seinem milliardenschweren Aktienanteil am Spieleproduzenten Activision sitzen. Einem Zeitungsbericht zufolge will niemand den von Vivendi geforderten Preis zahlen.
Jedes Unternehmen hat eine Seele, die im Kerngeschäft ruht. Wo aber liegt die Seele des französischen Konglomerats Vivendi? Der Konzern ist in der ...
chs. PARIS, 13. Juli. Der Computerspielhersteller Activision Blizzard steht zum Verkauf. Der Aufsichtsratsvorsitzende der französischen Muttergesellschaft ...
Die Muttergesellschaft Vivendi hat erstmals bestätigt, dass der Computerspiele-Hersteller Activision Blizzard nicht mehr zum Kerngeschäft zählt. Der Anbieter von „Call of Duty“ und „World of Warcraft“ könnte bald unter ein neues Dach kommen.
ProSiebenSat.1, Freenet und Vivendi steigern den Gewinn, Beiersdorf hält die Dividende stabil. Abschreibungen ziehen Xing in die Verlustzone, auch Adecco spürt die Wirtschaftsflaute und Morphosys erwartet 2012 einen weiteren Ergebnisrückgang. Die amerikanische Notenbank sieht die Wirtschaft des Landes auf Wachstumskurs, Chinas Industrie wächst etwas stärker, aber Bundesbankpräsident Weidmann warnt die EZB vor wachsenden Risiken und Bundeskanzlerin Merkel leitet eine Kehrtwende bei der Aufstockung des europäischen Rettungsschirms ein
Mehr als 5.000 Privatdozenten lehren an deutschen Universitäten - nicht umsonst, aber ohne Salär. Über den Tausch von Ehre gegen Dienstleistung in der höheren Bildung.
Ultraorthodoxe Juden erheben in Israel Forderungen, wie man sie so bisher nur aus islamischen Ländern kannte. War es nur eine Frage der Zeit, bis auch das stark vom Religionsgesetz geprägte, darin dem Islam nicht unähnliche Judentum solche Tendenzen zeigte?
Dell gibt sich vorsichtig, Baloise warnt vor einem Gewinneinbruch. Bouygues erhöht die Umsatzprognose, Vivendi verzeichnet ein zweistelliges Gewinnplus. Bayer setzt auf die Expansion in Asien, Vodafone will angeblich das KPN-Geschäft in Spanien kaufen, Fresenius für 180 Millionen Euro FMC-Aktien. Die japanische Notenbank hält an ihrer Nullzinspolitik fest, Brüssel rudert bei der Regulierung der Ratingagenturen zurück und die Bundesbank spricht sich gegen eine Aufspaltung von Banken aus.
Das legendäre Londoner Plattenlabel EMI wird nach acht Jahrzehnten und unzähligen Hits von Bands wie den Beatles oder Coldplay zerschlagen und verkauft. Sony übernimmt den Musikrechtekatalog, Universal das Tonträgergeschäft.
Erlaubt hatte das französische Kartellamt eine Fusion mit vielen Auflagen: Die Satellitenbouquets Canal+ und TPS (gemeinsam von Tf1 und der Bertelsmanntochter M6 betrieben) durften zusammengelegt werden.
Höhere Werbekosten machen L'Oreal zu schaffen, Vivendi überrascht mit einem Gewinnsprung, Carrefour erwartet weniger Gewinn, Vinci mehr. Der Euroraum prüft Bank-Aktien als Sicherheitspfand für Kredite an Griechenland.
Web-Fernsehen könnte das nächste große Thema der digitalen Welt werden. In Amerika macht Netflix das Geschäft, doch in Europa will eine Vivendi-Gesellschaft schneller sein. Im Hintergrund lauern aber schon Apple und Google.