Bikini und Doktorhut
Sportliche Leidenschaft und wissenschaftliche Neugierde: Sandra Ittlinger spielt und erforscht Beachvolleyball auf hohem Niveau. EM und WM kann sie mit neuesten Erkenntnissen angehen.
Auf der Finanzplatzkonferenz in Frankfurt mahnt Bundesbankpräsident Joachim Nagel Reformen an. Wie kommt Deutschland voran beim Thema Wirtschaftswachstum und Investitionen in die Verteidigung?
Sportliche Leidenschaft und wissenschaftliche Neugierde: Sandra Ittlinger spielt und erforscht Beachvolleyball auf hohem Niveau. EM und WM kann sie mit neuesten Erkenntnissen angehen.
Poste Italiane wird der führende Anteilseigner von Telecom Italia. Es geht auch um den Schutz gegen Interessenten aus dem Ausland.
Ein Krimi-Autor will es noch einmal wissen: Tommie Goerz schreibt mit einundsiebzig Jahren seinen zweiten Roman. „Im Schnee“ steht in den schönsten Traditionen der Literatur.
Ein Spiel wird verschoben, der Aktienkurs sinkt daraufhin zeitweise um 20 Prozent. Wie kam es zum Fall des einst größten europäischen Spieleherstellers Ubisoft?
Ein Spiel wird verschoben und der Aktienkurs fällt zeitweise um 20 Prozent. Wie kam es zum Fall des einst größten europäischen Spieleherstellers Ubisoft?
Experiment in Italien: Künftig besitzt dort keiner der Telekomanbieter mehr sein Infrastruktur-Rückgrat. Mit der Transaktion bei Telekom Italia wechseln 20.000 Mitarbeiter den Arbeitgeber.
Der Medienkonzern Vivendi kehrt kurz vor Weihnachten nach knapp sechs Monaten zurück in den französischen Aktien-Leitindex.
Die amerikanische Fondsgesellschaft KKR soll es übernehmen. Allerdings will Großaktionär Vivendi dagegen vor Gericht ziehen. Telecom Italia braucht einen radikalen Schnitt, um Schulden abzubauen.
Milliardäre haben schon lange große Macht auf dem französischen Medienmarkt. Nun gibt es eine weitere spektakuläre Übernahme.
Was wird aus seiner milliardenschweren Holding Fininvest und seinem Fernseh-Konzern, an dem bei ProSiebenSat1 niemand vorbeikommt? Die Aktionäre lassen die Kurse steigen.
Der tschechische Unternehmer Daniel Křetínský ist dabei, seine Einkaufstour in der europäischen Unternehmenswelt fortzusetzen.
Reichen Vivendi die gebotenen 20 Milliarden Euro? Komplizierte Verhandlungen sind im Gange, bei denen auch die Regierung Meloni zustimmen muss.
In Frankreich buhlen Medienmogule um Marktanteile. Es geht um Presseverlage und Sender. Als deutscher Mitspieler sieht Bertelsmann, aus dessen Strategie man erst einmal schlau werden muss, schlecht aus.
Vivendi will Investor bleiben und sucht eine Einigung in der Netzwerkfrage.
Der Chefredakteur der Illustrierten „Paris Match“, Bruno Jeudy, fand es nicht witzig, dass der Verlagschef eine Titelgeschichte an ihm vorbei ins Blatt hievte. Jeudy bot Paroli und – flog raus.
Der ehemalige Vivendi-Manager Denis Ladegaillerie hat Believe als Service-Anbieter für selbständigere Musiker etabliert und an die Börse gebracht. Für die Zukunft des Streaming wünscht er sich einschneidende Veränderungen.
Seit September 2021 ist Universal Music an der Amsterdamer Börse notiert. Für den Chef des Musikriesen hat sich das bestens bezahlt gemacht. Investorenvertreter halten das Boni-Paket indes für „ordinär hoch“.
Von der ersten Teilung Polens 1772 bis zu Nord Stream 2: Die Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen ist ein schwieriges Erbe – heute vor allem für die Sozialdemokratie. Ein Gastbeitrag.
Der französische Buchkonzern Vivendi plant die Übernahme des Konzerns Hachette.
Tarantino, Spielberg, Clooney: Christoph Fisser hat die Filmstudios in Potsdam-Babelsberg wieder groß gemacht. Jetzt übernimmt ein Konzern. Das liegt auch am aktuellen Serien-Boom.
Die Geister, die er rief: Vincent Bolloré herrscht in Frankreich über das größte Medienimperium. Er kämpft gegen Macron und für Eric Zemmour. Allmählich scheint er es sich jedoch anders zu überlegen.
Die amerikanische Fondsgesellschaft will das angeschlagene Unternehmen sanieren und den Großaktionär Vivendi verdrängen. Wie reagiert die Regierung von Mario Draghi?
Universal Music hat den größten europäischen Börsengang im Jahr 2021 hingelegt. Europa-Chef Frank Briegmann im Gespräch über das Comeback von Abba, neue Konkurrenz durch mächtige Finanzinvestoren – und die Grenzen des Streamings.
Es ist der bislang größte Börsengang des Jahres in Europa und der Erfolg kommt wenig überraschend. Die Aktie von Universal notiert zum Debüt deutlich im Plus – und die Bewertung steigt gleich um mehrere Milliarden Euro.
Am Dienstag bringt Vivendi seine Tochtergesellschaft Universal Music an die Börse. Der Musikriese wird fast so hoch bewertet wie Vivendi – und das dürfte noch zu wenig sein.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Feldmann möchte in der neuen Römer-Koalition eine Rolle spielen. Und außerdem so kurz vor der Bundestagswahl das Bild einer geschlossenen SPD wahren.
Seit rund 10 Jahren führt Lucian Grainge den größten Musikkonzern der Welt. Die Übernahme der EMI-Labelsparte war sein erster großer Coup – ist aber nur ein Grund, warum Universal Music heute mit 35 Milliarden Euro bewertet wird.
Ursprünglich war ein Spac-Deal geplant, nun beteiligt sich Bill Ackman über seinen Hedgefonds an Universal Music. Das Unternehmen soll bald an die Börse gehen.
Die Aktienmärkte haben mit moderaten technischen Eintrübungen zu kämpfen. Bei einigen europäischen Titeln wie Enel oder Philipa sollten Anleger die Eintrübungen ernst nehmen.
Bedenken der amerikanischen Börsenaufsicht SEC führen zu einer Änderung der Einstiegspläne in das große Musiklabel, das für Künstler wie Taylor Swift, Billie Eilish oder Lady Gaga bekannt ist. Ein Hedgefonds kommt ins Spiel, bevor im Herbst der Börsengang von Universal geplant ist.
Der Schritt an die Pariser Euronext bringt dem französischen Unternehmen rund 300 Millionen Euro ein. Im frühen Handel gibt der Aktienkurs allerdings nach.
Ein Börsenmantel unter Leitung des amerikanischen Milliardärs Bill Ackman will 10 Prozent am größten Musikunternehmen der Welt erwerben. Bewertet wird Universal mittlerweile mit 35 Milliarden Euro.
Bis Ende 2021 will Vivendi Universal Music per Abspaltung an die Börse bringen. Mit „Believe“ macht nun noch ein anderer bekannter Name aus der Musikbranche seine Börsenpläne publik.
Jahrelang lagen die europäischen Expansionspläne des Fernsehanbieters Mediaset auf Eis. Grund dafür war der Rechtsstreit mit dem Konkurrenten Vivendi. Nun nimmt der Konzern ProSiebenSat.1 fest in den Blick.
Der französische Medienkonzern will seine Musiktochter an die Börse bringen. Die am Wochenende veröffentlichte Mitteilung löst zum Wochenstart an der Börse ein Kursfeuerwerk aus.
Der Tankstellenbetreiber will sein Angebot für das Laden von Elektroautos erweitern. Ubitricity gehören mehr als 2700 öffentlichen Ladestationen in Großbritannien.