Endlich mehr Wachstum schaffen
Der Bundeswirtschaftsminister will neue Schulden, um die Unternehmenssteuern zu senken. Der Bundesfinanzminister will lieber den Soli abschaffen. Und nun? Die F.A.Z. hat sich unter Fachleuten umgehört.
Der Bundeswirtschaftsminister will neue Schulden, um die Unternehmenssteuern zu senken. Der Bundesfinanzminister will lieber den Soli abschaffen. Und nun? Die F.A.Z. hat sich unter Fachleuten umgehört.
Der Sachverständigenrat schlägt eine Reform der Schuldenbremse vor. Einstimmig. Doch dahinter zeigt sich, wo die Meinungen der Fachleute auseinandergehen.
Interdisziplinäre Forschung wird überall gefordert. Doch in der Praxis lässt sich der hohe Anspruch kaum erfüllen. Auch nicht in der Volkswirtschaftslehre. Warum?
Geht es nach den „Wirtschaftsweisen“, sollen Gutverdiener weniger Rente je Beitragseuro erhalten als Geringverdiener. Außerdem sollen Rentenerhöhungen nicht mehr den Löhnen folgen, sondern der Inflation.
Wie kann die Wirtschaft wieder stärker wachsen? Die „Wirtschaftsweisen“ plädieren für leichtere Zuwanderung in den Arbeitsmarkt und mehr Investitionen . Und mahnen die Regierung, zügig zu handeln.
Die „Wirtschaftsweisen“ erwarten für das Jahr 2024 ein Wachstum von lediglich 0,7 Prozent. Damit sich die Flaute nicht fortsetzt, fordern sie eine verbesserte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt und mehr Investitionen.
Bei den Wahlen in Hessen und Bayern war die AfD sehr erfolgreich. Doch die rechte Partei schreckt Arbeitskräfte ab. Und das ist nicht das einzige Problem.
Sorge, aber keine Panik: Nach dem Angriff auf Israel verliert der Dax nur leicht, der Ölpreis legt jedoch deutlich zu. Wirtschaftsforscher rechnen mit einer wachsenden Unsicherheit.
Deutschland bangt um seine Industrie: Soll der Staat große Energieverbraucher mit einem Strompreisrabatt helfen? Ein Streitgespräch zwischen Chemiemanager Joachim Kreysing und Wirtschaftsprofessorin Veronika Grimm
Der Verein für Socialpolitik, die größte Ökonomenvereinigung im deutschsprachigen Raum, hat Veronika Grimm den diesjährigen Gustav-Stolper-Preis verliehen.
Die britische Regierung schwächt einige ihrer Klimaziele ab und sorgt damit für viel Wirbel. Die Wirtschaftsweise Grimm findet: Auch Deutschland sollte umdenken.
Pläne für einen Industriestrompreis spalten die Ampel. Jetzt macht ein neuer Vorschlag zur Finanzierung die Runde – und einige Ökonomen sind richtig sauer.
Zum Jahreswechsel steigt der CO2-Preis auf 40 Euro je Tonne. Bislang hat die Regierung es mit der Rückzahlung der Einnahmen an die Bürger nicht eilig. Doch der Druck wächst.
Die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit hat eine klare Botschaft für die Unternehmen im Land. Wirtschaftsvertreter und Wissenschaftler sagen allerdings: Die Politik hat Fehlanreize für die Frühverrentung geschaffen.
Zuletzt hatte sich die „Wirtschaftsweise“ Veronika Grimm dafür ausgesprochen, die Lebensarbeitszeit automatisch zu verlängern. Widerspruch kommt aus der SPD.
Die Politik müsse den Bürgern reinen Wein einschenken, sagt die Ökonomin Veronika Grimm. In der Renten-Debatte plädiert sie dafür, das Renteneintrittsalter bei steigender Lebenserwartung automatisch anzuheben.
Das Verbrennerverbot beschleunigt den Klimawandel, behauptet der frühere Ifo-Präsident – und sorgt damit für Aufruhr. Der Widerspruch renommierter Ökonomen fällt deutlich aus. Es gibt aber auch Zustimmung.
Schulden, Wasserstoff, Inflation – der Wirtschaftshistoriker Adam Tooze und die Wirtschaftsweise Veronika Grimm haben große Differenzen. Wer hat die besseren Argumente?
Raguhn-Jeßnitz hat einen AfD-Bürgermeister. Die Ampel streitet über den Mindestlohn. Zwei Gerichte befassen sich mit Klagen gegen Impfstoffhersteller. Und Wimbledon beginnt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Mit dem Kompromiss zum Heizungsgesetz werden die Klimaschutzziele im Wärmesektor nach Einschätzung der Wirtschaftsweisen Veronika Grimm voraussichtlich nicht erfüllt.
Die Fraktionen von SPD, Grünen und FDP haben sich darauf verständigt, wie das Gebäudeenergiegesetz geändert werden soll, am Freitag soll es im Bundestag verabschiedet werden. Veronika Grimm, Mitglied des Sachverständigenrats, ist enttäuscht.
Der Chiphersteller setzt sich mit der Forderung nach mehr Förderung für die Fabrik in Magdeburg durch. Das findet nicht jeder gut.
77 Fragen hat das Wirtschaftsministerium beantwortet. Doch der Fahrplan ist weiter unklar und die Wirtschaftsweise Grimm wirft der Regierung „unredliche Politik“ vor.
Verhinderung einer prosperierenden Ukraine +++ Zumutbare Pflichtzeit +++ Jahrzehntelang ein Drittel des Stroms +++ GEG-Novelle: Ausdruck von Missionierungssucht
Im Streit um die Wärmepumpe stehen sich zwei Positionen gegenüber: Eine will mehr Verbote, die andere will mehr Eigenverantwortung. Wie passen beide zusammen?
Der Viessmann-Verkauf und die neueste Konjunkturprognose der Bundesregierung schüren Zweifel an der Erzählung vom grünen Wirtschaftsboom. Ifo-Präsident Clemens Fuest warnt sogar vor einem „Wachstumskiller“.
Die letzten drei Kernkraftwerke in Deutschland laufen noch bis zum 15. April. Danach ist Schluss. Was kommt nun auf die Anlagen und die Energieversorgung zu? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Der Mangel an Arbeitskräften verleiht den Gewerkschaften mehr Verhandlungsmacht. Das hat Folgen, erwartet eine führende Ökonomin.
Der Weg zum Klimaschutz führt über die CO₂-Bepreisung: Ökonomin Veronika Grimm fordert im Gespräch mit Herausgeber Gerald Braunberger auf dem F.A.Z.-Kongress den Ausbau des Emissionshandels. Sie warnt davor, dass Deutschland überholt wird.
Zum vierten Mal fand der F.A.Z.-Kongress statt. Geladen waren zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sehen Sie hier alle Interviews von der Hauptbühne u.a. mit Bundeskanzler Olaf Scholz, Sebastian Kurz oder Veronika Grimm.
Der Weg zum Klimaschutz führt über die CO₂-Bepreisung: Ökonomin Veronika Grimm fordert auf dem F.A.Z.-Kongress den Ausbau des Emissionshandels. Sie warnt davor, dass Deutschland überholt wird.
Das Königspaar beendet seine Deutschlandreise, Bundeskanzler Scholz kommt zum F.A.Z.-Kongress, und die „Fridays for Future“-Demonstranten gehen auf die Straße. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Ukraine, die deutsche Wirtschaft und der Klimawandel – das ist nur eine Auswahl der Themen auf dem F.A.Z.-Kongress. Bundeskanzler Olaf Scholz und Entertainer Harald Schmidt zählen zu den Gästen.
Nach der Marathonsitzung der Ampelkoalition kommt von zahlreichen Verbänden scharfe Kritik. Vor allem Umweltschützer sind mit den Ergebnissen unzufrieden. Aber es gibt auch Lob.
Der Gaspreis ist zuletzt deutlich gefallen. Damit sinkt auch der staatliche Unterstützungsbedarf. Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm spricht von einem hohen einstelligen Milliardenbetrag.