Sachverständigenrat sieht noch Luft nach unten
Nur noch 0,4 Prozent Wachstum erwartet der Sachverständigenrat Wirtschaft für das kommende Jahr. Deutschland hinkt anderen Ländern hinterher.
Nur noch 0,4 Prozent Wachstum erwartet der Sachverständigenrat Wirtschaft für das kommende Jahr. Deutschland hinkt anderen Ländern hinterher.
Mit einer Einkommensteuerreform will die SPD 95 Prozent der Steuerzahler entlasten. Dafür aufkommen sollen Spitzenverdiener. CDU-Chef Merz hält davon nichts. Die „Wirtschaftsweise“ Grimm sieht in dem Vorstoß ein Wahlkampfmanöver.
Der seit Monaten schwelende Streit im Sachverständigenrat Wirtschaft landet vor Gericht. Veronika Grimm verklagt das Gremium. Es geht um einen Verhaltenskodex.
Wie die Institute erwartet auch die Regierung für 2024 eine Schrumpfung. Die Wirtschaftsweise Grimm warnt vor unstrukturierter „Feuerwehrpolitik“.
Acht Gäste und keine Struktur: Auch „Hart aber fair“ betreibt Wahl-Nachlese. In der Sache bringt das wenig Neues – zeigt aber, wo die Probleme vieler Talkshows liegen. Nicht nur im Umgang mit der AfD.
Das Chaos in dem Stahlkonzern gefährdet das Vorzeigeprojekt von Wirtschaftsminister Habeck. Die grüne Transformation wird teurer. Ist sie überhaupt zu schaffen?
Der Zoff über den Haushalt 2025 stört die Sommerruhe der Ampelkoalition. Eine führende Sachverständige stärkt Finanzminister Lindner den Rücken. Sie sieht viele Sparmöglichkeiten.
Sachverständigenrat +++ 70 Jahre „Wunder von Bern“ +++ Leserbrief vom 29. Juni +++ Immunitätsurteil in den Vereinigten Staaten +++ Umstrittene Grundsteuerreform
Die Fachleute empfehlen viele Nachbesserungen auf dem Weg zur Energiewende. So sollten für den Strom lieber Freileitungen als teure Erdkabel verlegt werden.
Ein Streit im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wirft die Frage auf, ob die Wirtschaftsweisen Compliance-Regeln benötigen.
Das klimaschonende Gas ist wichtig für die Energiewende. Doch die Ausbaupläne der Regierung drohen zu scheitern, warnt der Nationale Wasserstoffrat.
Der Tesla-Chef kommentiert das Abschneiden der AfD, die Wirtschaftsweise Grimm kritisiert das Heizungsgesetz. Verbandsvertreter fordern derweil Reformen vom neuen EU-Parlament.
Daimler Truck und Autozulieferer ZF fordern Ausbau und Unterstützung von Wasserstoffinfrastruktur.
Intrigen und Durchstechereien ruinieren Einfluss und Ansehen des Sachverständigenrats. Seinem Auftrag kommt er kaum noch nach. In jetziger Form kann der Rat weg.
Die wirtschaftliche Erholung verzögert sich weiter. Die Wirtschaftsweisen sind ähnlich zerstritten wie die Ampelkoalition. Wie kann sich die Wirtschaft schneller erholen?
Welche Folgen hat das Urteil gegen Höcke? Warum gibt es einen hartnäckigen Zwist unter den sogenannten Wirtschaftsweisen? Und wieso endet im Dax-Konzern SAP mit dem Abschied des Aufsichtsratsvorsitzenden Hasso Plattner eine Ära?
Der Frauenanteil in den Dax-Aufsichtsräten übersteigt erstmals die 40-Prozent-Marke. In vier Unternehmen sind Frauen in dem Kontrollgremium in der Mehrheit.
Nach dem Eklat um Veronika Grimm arbeitet der Sachverständigenrat weiter. Ausgerechnet über ein heikles Thema werden sie sich nicht einig.
Die Bundesregierung hofft auf sinkende Strompreise durch den Ausbau der Erneuerbaren. Wirtschaftsweise Veronika Grimm kritisiert die Diskussion: In der Rechnung fehle ein zentraler Teil.
Durch planloses Hineinregieren gefährdet die bayerische Landesregierung den Aufbau einer einzigartigen Hochschulgründung. Erstes Opfer ist Präsident Prömel.
„Die Streiks in der kritischen Infrastruktur sind nicht nur ärgerlich, sondern auch Wachstumsbremsen“, klagt BDA-Geschäftsführer Kampeter. Unterstützung erhält er von der CDU.
Der Sachverständigenrat streitet immer noch über den Aufsichtsratsposten von Veronika Grimm. Bei Energie-Themen sollte Veronika Grimm künftig in den Ausstand treten. Ein Gastbeitrag.
Die Ökonomin Veronika Grimm will „Wirtschaftsweise“ und Aufsichtsrätin sein. Das ruft Verfechter der strikten Regelkonformität auf den Plan. Sie sollten wissen: Compliance kann auch Schaden anrichten.
Nur Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen sollen frühzeitig in Rente gehen dürfen, fordert die Wirtschaftsweise Veronika Grimm. Die jetzige Regelung verschärfe den Fachkräftemangel.
Das Aufsichtsratsmandat für Veronika Grimm bei Siemens Energy wird weiter diskutiert: Großaktionär Siemens stimmte auf der Hauptversammlung des Unternehmens gegen die Ökonomin. Wie geht es weiter im Sachverständigenrat?
Für das Energietechnikunternehmen muss nun die Sanierung der spanischen Windkrafteinheit Gamesa Vorrang haben. Dazu kann die Wirtschaftsweise Veronika Grimm im Aufsichtsrat beitragen. Einfach wird es nicht.
Die Wirtschaftsweise Grimm wurde in den Aufsichtsrat gewählt. Doch offenbar hat die Siemens AG gegen sie gestimmt. Bei den Aktionären stoßen unterdessen die Milliardenverluste der Windkrafteinheit Gamesa auf Unverständnis.
Wirtschaftsminister Habeck legt eine Strategie für die Speicherung von CO₂ vor. Ungarns Parlament stimmt über Schwedens NATO-Beitritt ab. Und die Streikwoche im ÖPNV beginnt. Der F.A.Z. Newsletter.
Am Montag soll die Ökonomin Veronika Grimm in den Aufsichtsrat von Siemens Energy einziehen. Ihre Kollegen im Sachverständigenrat sind dagegen. Der Corporate-Governance-Fachmann Christian Strenger springt Grimm jetzt bei.
Vier Sachverständige legen der fünften den Rücktritt nahe. Dass solche Konflikte überhaupt entstehen, liegt an der Konstruktion des Rates.
Die fünf „Wirtschaftsweisen“ könnten eine nützliche Rolle wahrnehmen für dieses Land. Doch dafür müssten sie sich und ihr Rollenverständnis ändern.
Die Bundesregierung hat Achim Truger für weitere fünf Jahre als Mitglied der „Wirtschaftsweisen“ vorgeschlagen. Das wirft ein Schlaglicht auf die Debatte um die Unabhängigkeit des Gremiums.
Andreas Polk ist Herausgeber des „Handbuchs Lobbyismus“. Im Interview kritisiert er Veronika Grimms Wunsch, in den Aufsichtsrat von Siemens Energy zu wechseln und trotzdem im Sachverständigenrat zu bleiben.
Vier der Wirtschaftsweisen stellen die Ökonomin Veronika Grimm vor die Wahl, den Sachverständigenrat zu verlassen oder auf ein Aufsichtsratsmandat zu verzichten.
Vier der fünf Mitglieder des Sachverständigenrates legen Grimm den Rücktritt nahe, weil sie in den Aufsichtsrat von Siemens Energy einziehen will. Sie haben eine Mail an Finanzminister Lindner und den Kanzleramtschef geschrieben.