Der Abschluss taugt nicht als Vorbild
Lohnerhöhungen klar oberhalb der Inflation und eine starke „soziale Komponente“: Worauf sich Verdi und die Lufthansa geeinigt haben, wird nachhallen.
Lohnerhöhungen klar oberhalb der Inflation und eine starke „soziale Komponente“: Worauf sich Verdi und die Lufthansa geeinigt haben, wird nachhallen.
In der dritten Verhandlungsrunde finden Verdi und Lufthansa im Tarifstreit in der Nacht zusammen. Insbesondere für untere Vergütungsgruppen soll es eine deutliche Lohnsteigerung geben. Weitere Streiks des Bodenpersonals sind damit vorerst vom Tisch.
Die Lufthansa-Spitze hat vor der dritten Tarifrunde Fehler im Krisenmanagement zugegeben. Der Personalvorstand hofft, noch in dieser Woche mit der Gewerkschaft einig zu werden.
Die Tarifverhandlungen zwischen Lufthansa und der Gewerkschaft Verdi gehen in die dritte Runde. Sollten die auf zwei Tage angesetzten Gespräche scheitern, werde es zu Streiks kommen, machte Verdi-Verhandlungsführerin Chistine Behle deutlich.
Nach dem flächendeckenden Warnstreik des Lufthansa-Bodenpersonals reden die Gewerkschaft Verdi und das Unternehmen wieder miteinander. Begleitet von Protesten einiger Beschäftigter trafen sich die Delegationen am Mittwoch am Frankfurter Flughafen zur dritten Runde der Tarifverhandlungen.
Im Tarifkonflikt pochen die Arbeitnehmervertreter auf ein „abschlussfähiges Angebot“. Komme es in der nächsten Verhandlungsrunde nicht zu einem Ergebnis, drohten weitere Warnstreiks.
Das Cockpitpersonal der Lufthansa stellt die Weichen für einen Ausstand. Vorerst setzen beide Seiten auf weitere Gespräche – aber das Risiko für Reisende steigt.
Nach dem Ende des Warnstreiks beim Bodenpersonal fliegt die Lufthansa wieder planmäßig. Nächste Woche wird weiter verhandelt.
Der Warnstreik bei der Lufthansa schmerzt Unternehmen und Kundschaft. Die Eskalation wäre aber womöglich zum Nutzen aller zu vermeiden gewesen.
Der Flugbetrieb der Lufthansa soll nach dem Warnstreik des Bodenpersonals wieder planmäßig laufen. Weitere Streiks soll es zunächst nicht geben. Die Union fordert derweil, dass sich Verkehrsminister Wissing einschaltet.
Das Bodenpersonal der Lufthansa hat mit seinem Warnstreik den Betrieb der Lufthansa gelähmt. Vor der nächsten Verhandlungsrunde ab Mittwoch kommender Woche will Verdi auf weitere Ausstände verzichten.
Das Bodenpersonal legt den Betrieb lahm, die Piloten stimmen über Streik ab. Für Lufthansa geht es nicht bloß um Prozentwerte für Lohnerhöhungen, sondern um mehr.
Um die Folgen des 26-Stunden-Warnstreiks zu mildern, hat Lufthansa gut 1000 Flüge gestrichen. Die Mitarbeiter am Boden zeigen sich weiter entschlossen.
Das Bodenpersonal der Lufthansa hat am Mittwoch seine Arbeit am Frankfurter Flughafen niedergelegt. Wegen des Warnstreiks fallen hunderte Flüge aus. Vor allem ausländische Reisende, die ihre Flüge umbuchen müssen, sorgen für lange Schlangen an en Schaltern.
Das Bodenpersonal der Lufthansa hat die Arbeit niedergelegt. Mehr als 1000 Flüge fallen mitten in den Ferien aus. 134.000 Passagiere sind betroffen.
Lufthansa streicht mehr als 1000 Flüge, da Verdi für Mittwoch das Bodenpersonal zum Ausstand aufgerufen hat. Mehr als 130.000 Reisende dürften ihr Ziel nicht wie geplant erreichen.
Wegen eines Warnstreiks bei Verdi ist der Flugverkehr in Frankfurt und München enorm eingeschränkt. Davon betroffen sind mehr als 130.000 Passagiere. Welche Rechte können sie geltend machen?
Die Lufthansa streicht wegen des Verdi-Warnstreiks am Mittwoch nahezu das komplette Flugprogramm an ihren deutschen Drehkreuzen Frankfurt und München. Erste Flüge fallen schon am Dienstag aus.
Am Frankfurter Flughafen hat der Betrieb am ersten Ferienwochenende laut Fraport gut funktioniert. Doch nun drohen Streiks bei Lufthansa.
Warteschlangen und Flugausfälle machen Reisen im Sommer beschwerlich. Am Mittwoch soll nun auch noch das Lufthansa-Bodenpersonal in den Ausstand treten.
Am Mittwoch soll das Bodenpersonal in einen ganztägigen Ausstand treten. Lufthansa kritisiert das Streikausmaß.
Der Warnstreik von Verdi bei der Lufthansa gerät viel zu wuchtig. Beachtlich ist aber auch das Misstrauen, das dem Konzern oft in Tarifkonflikten entgegenschallt.
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat die Bodenbeschäftigten der Lufthansa bundesweit zu einem ganztägigen Warnstreik am Mittwoch aufgerufen. Der Warnstreik beginne am Mittwochmorgen um 03.45 Uhr und ende am Donnerstag um 06.00 Uhr, teilte Verdi in Berlin mit.
Das Chaos an den deutschen Flughäfen könnte sich am Mittwoch noch einmal verschärfen. Die Gewerkschaft Verdi ruft 20.000 Lufthansa-Beschäftigte zu einem eintägigen Warnstreik auf – und bittet die Passagiere um Verständnis.
Die Tarifverhandlungen werden am kommenden Mittwoch fortgesetzt. Auch für den August sind Gesprächstermine vereinbart. Warnstreiks wird es bis dahin aber nicht geben.
Mehr als elf Wochen dauerte der Streik an den Uni-Kliniken in Nordrhein-Westfalen. So lange wie kein Arbeitskampf zuvor in dem Bundesland. Nun wurde eine Einigung erzielt.
Deutschland ächzt unter Rekordtemperaturen. Gewerkschaften wollen deshalb früher Schluss machen. Doch die Arbeitgeber behelfen sich zunächst anders. F.A.Z.-Autoren haben nach interessanten Beispielen gesucht.
Bis Ende August soll es eine Streikpause geben. Aber das hohe Lohnplus wird für die Häfen Folgen haben.
Die Gewerkschaft Verdi hat im Tarifkonflikt für die 20 000 Lufthansa-Bodenbeschäftigten eine Konzernofferte zurückgewiesen. Nach Managementfehlern im Flugchaos seien nachhaltige Investitionen ins Personal nötig.
Die Lieferketten sind aufs Äußerste angespannt. Da sei ein solcher Streik unverantwortlich, urteilen die Arbeitgeber. Die Gerichte sehen das anders.
Nicht nur um die Tarife der Hafenmitarbeiter wird erbittert gestritten, nun mussten sich auch die Arbeitsgerichte mit dem 48-Stunden-Warnstreik befassen. In Hamburg ist nun ein Vergleich erzielt worden.
Verdi ruft die Beschäftigten in Deutschlands wichtigsten Häfen dazu auf, die Arbeit niederzulegen. Die Streiks könnten bis zu 48 Stunden dauern.
Verdi ist mit dem Abschluss zufrieden, weil damit eine echte Reallohnsicherung gelungen sei.
Der Minister kündigt neue Personalvorgaben für die Kliniken an. Aber wie schnell verbessern sich die Arbeitsbedingungen?
Für das Chaos durch Personalmangel an den Flughäfen macht die Gewerkschaft Verdi die Arbeitgeber verantwortlich und erklärt warum.
An Geldautomaten könnte in den nächsten zwei Tagen Bargeld knapp werden. Beschäftigte mehrerer Geldtransport-Unternehmen haben sich dem Streik für höhere Löhne angeschlossen.