Geldboten streiken – Bargeld könnte knapp werden
Bargeld könnte in den kommenden Tagen knapp werden. Die Gewerkschaft Verdi hat Geldboten zu Warnstreiks aufgerufen. Als Folge könnten Geldautomaten keine Scheine mehr ausgeben.
Bargeld könnte in den kommenden Tagen knapp werden. Die Gewerkschaft Verdi hat Geldboten zu Warnstreiks aufgerufen. Als Folge könnten Geldautomaten keine Scheine mehr ausgeben.
Die Tarifverhandlungen für die 20.000 Beschäftigten des Bodenpersonals starten und die Gewerkschaft Verdi droht unverhohlen mit Warnstreiks. Dabei steckt die Luftfahrtbranche eh schon im Chaos.
Neben steigenden Gehältern sollen Cockpit- und Kabinencrews auch Einmalzahlungen erhalten. Verdi hatte vor wenigen Wochen zu einem Warnstreik aufgerufen und damit für Flugausfälle und Verspätungen gesorgt.
Ausgerechnet zum Ferienbeginn in Norddeutschland und inmitten einer angespannten Situation ruft die Gewerkschaft 200 Mitarbeiter der Technik am Hamburger Flughafen am Freitag zum Streik auf.
Ohne die Menschen, die Flugzeuge be- und entladen, geht auch am Frankfurter Flughafen nichts. Die Gewerkschaft Verdi hat nun ein sattes Lohnplus ausgehandelt.
An den Arbeitsbedingungen in der Pflege hat sich trotz aller Versprechen aus der Politik bislang nichts geändert. Pflegekräfte sagen: Mit der permanenten Überlastung muss jetzt endlich Schluss sein.
In den Tarifkonflikt kommt etwas Bewegung. Die Gewerkschaft Verdi und der Zentralverband deutscher Seehafenbetriebe wollen sich am Montag wieder an den Verhandlungstisch setzen.
Hafenbeschäftigte haben die Arbeit gestoppt und sorgen damit für erhebliche Störungen. Reeder sind alarmiert, Warnungen vor einem Stellenabbau werden laut.
Verdi hat Beschäftige des privatisierten Uni-Klinikums Gießen und Marburg zu einem Warnstreik aufgerufen. Die Gewerkschaft fordert Gespräche über die Sicherung der Arbeitsplätze.
Im grundsätzlichen Tarifkonflikt mit der Zusteller-Branche setzt Verdi nun auf einen unbefristeten Streik bei Fedex Express. Betroffen davon ist nicht nur der Flughafen.
Die Gewerkschaft Verdi pocht auf „deutliche Lohnsteigerungen“. Ein Grund dafür ist auch, dass es nach dem Stellenabbau im Betrieb holpere und Beschäftigte dem großen Ärger der Passagiere ausgesetzt seien.
Wer das derzeitige Lieferkettenchaos nutzt, um üppige Lohnforderungen durchzusetzen, macht Tarifpolitik mit der Brechstange.
Mitten im Lieferkettenchaos sollen Tausende Beschäftigte am Donnerstag die Arbeit niederlegen. Die Unternehmen sind empört.
Die Gewerkschaft verlangt eine deutliche Gehaltsanhebung. Das sei notwendig, um die Arbeitnehmer zu halten und neue Beschäftigte zu gewinnen. Die Lufthansa findet Höhe und Laufzeit der Forderung jedoch „schwer nachvollziehbar“.
Der Tarifstreit zwischen Verdi und dem britischen Billigflieger Easyjet geht weiter. Jetzt hat die Gewerkschaft das Kabinenpersonal am Hauptstadtflughafen dazu aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Auch bei SAS drohen Streiks.
Vor der Küste stauen sich die Schiffe, da wirkt ein Streik der Hafenarbeiter wie eine schwere Drohung. Die Gewerkschaft Verdi mobilisiert schon einmal.
Vor der Küste stauen sich die Schiffe, da wirkt ein Streik der Hafenarbeiter wie eine schwere Drohung. Die Gewerkschaft Verdi mobilisiert – die Hafenbetreiber nennen das „absolut verantwortungslos“.
Rolf Mützenich deutet an, dass das Entlastungspaket der Bundesregierung nicht das letzte gewesen sein könnte. Verdi-Chef Werneke fordert zudem höhere Löhne.
Ein neuer Sonder-Tarifabschluss soll mehr Berufsnachwuchs anlocken: Verdi trotzt den Kommunen dafür außer der Reihe mehr Geld und Freizeit ab. Diese finden das aber nicht so überzeugend.
Die Gewerkschaft Verdi und der Beamtenbund dbb einigen sich mit der Vereinigung kommunaler Arbeitgeber auf neue Tarifbedingungen für 330.000 Kita-Erzieher. Der Einigung waren wochenlange Verhandlungen vorausgegangen.
Zum Tag der Pflege hat die Gewerkschaft Verdi am Donnerstag Beschäftigte von Krankenhäusern, Psychiatrien und Pflegeeinrichtungen aufgefordert, auf die Straße zu gehen und sich für den Abschluss eines Tarifvertrags mit verbindlichen Personalreglungen einzusetzen.
Gesundheitsminister Lauterbach verspricht bessere Arbeitsbedingungen für die Pflege. Die findet: Den Worten müssen endlich Taten folgen.
Yasmin Fahimi steht als erste Frau an der Spitze des Gewerkschaftsbundes. Zum Auftakt profiliert sie sich mit klaren Rufen nach neuen Vermögensteuern. Ihr Wahlergebnis fiel unerwartet gut aus.
So viele Kulissen und Requisiten sah man selten: Das Teatro Petruzzelli aus Bari zeigt Verdis „Aida“ bei den Wiesbadener Maifestspielen musikalisch schwungvoll zwischen Statuen, Säulen, Grabplatten und Feuerschalen.
Es geht um spezifische Verbesserungen für 330 000 Erzieher und Sozialarbeiter. Nun stehen weitere Arbeitsniederlegungen sowie „kleinere und größere Kundgebungen“ bevor.
Verdi, IG Metall und Co. wetteifern, wer die teuersten sozialpolitischen Wunschzettel schreibt. In ihrer Weltsicht bedroht deshalb die Bundeswehr den „sozialen Frieden“. Zukunftsfähig ist das nicht.
Ziel ist, dass Amazon-Mitarbeiter nach dem Tarif für den Einzel- und Versandhandel bezahlt werden. Auch die Auskunft über persönliche Daten ist Thema.
Wegen der hohen Inflation debattiert die Politik über mögliche Entlastungen für die Bürger. Der frühere Verdi-Chef Frank Bsirske plädiert für einen Gas-Preisdeckel. Finanzminister Christian Lindner will derweil die sogenannte „kalte Progression“ bekämpfen.
Die Gewerkschaft fordert die Anerkennung der Tarifverträge des Einzelhandels in Nordrhein-Westfalen. Um das durchzusetzen, hat Verdi rund 3600 Arbeitnehmer an zwei Standorten zur Arbeitsniederlegung aufgerufen.
Auszubildende im privaten Bankgewerbe können sich über eine kräftige Erhöhung ihrer Ausbildungsvergütungen freuen: Von August an gibt es für sie bis zu 12,1 Prozent mehr Geld.
Mitarbeiter des Lieferdienstes hatten die Arbeit niedergelegt und wurden entlassen. Zentraler Streitpunkt in dem Verfahren war, ob ein Streik zulässig sein kann, wenn er nicht gewerkschaftlich organisiert ist.
An den Warnstreiks in hessischen Kindertagesstätten sowie in der Sozialarbeit und der Behindertenhilfe haben sich am Mittwoch nach Angaben der Gewerkschaft Verdi mindestens 700 Menschen beteiligt.
Der bemerkenswerte Ausgang ist auch die Quittung für Unregelmäßigkeiten, Missmanagement – und einer veritablen Schlammschlacht im bisherigen Betriebsrat.
In den kommenden Tagen müssen Eltern mit Ausfällen an Kindertagesstätten im Rhein-Main-Gebiet rechnen. Verdi hat Erzieher, Sozialarbeiter und Beschäftigte aus der Behindertenhilfe zum Streik aufgerufen.
Der Tarifkonflikt bei den öffentlichen Banken ist beigelegt.
Nicht nur Unternehmen fürchten die Folgen eines Energieembargos gegen Russland, auch Gewerkschaften warnen vor gravierenden Auswirkungen auf Wertschöpfungsketten und Arbeitsplätze.