Warnstreiks an Kliniken
Die Gewerkschaft Verdi ruft während der laufenden Tarifverhandlungen im Gesundheitswesen zu Arbeitsniederlegungen auf. Davon sind am Dienstag und Mittwoch zahlreiche Krankenhäuser betroffen.
Die Gewerkschaft Verdi ruft während der laufenden Tarifverhandlungen im Gesundheitswesen zu Arbeitsniederlegungen auf. Davon sind am Dienstag und Mittwoch zahlreiche Krankenhäuser betroffen.
Die Gewerkschaft Verdi hat vor dem Hintergrund verschiedener Tarifkonflikte zu ganztägigen Warnstreiks an norddeutschen Flughäfen aufgerufen. Reisende am Flughafen Berlin-Brandenburg zeigten sich genervt.
Verspätungen und Flugausfälle gibt es an diesem Montag in Berlin, Hamburg, Hannover und an weiteren Flughäfen. Die Gewerkschaften machen Druck für anstehende Tarifverhandlungen in mehreren Branchen.
Die Einigung, die die Gewerkschaft Verdi im Falle der Post erstritten hat, sendet ermutigende Signale – in Richtung öffentlicher Dienst.
11,5 Prozent mehr Lohn über zwei Jahre - so hat Verdi den ersten von mehreren schwierigen Tarifkonflikten gelöst. Im Verkehrssektor und im öffentlichen Dienst wird aber weiter gestreikt
Laut einem Zeitungsbericht bereiten sich die beiden Gewerkschaften auf einen großen Streik Ende März vor. Die Bahn arbeitet bereits an Notfallplänen für den Tag.
Die Deutsche Post und die Gewerkschaft Verdi haben sich auf einen neuen Tarifvertrag für die 160.000 Beschäftigten geeinigt. Mit der Einigung dürften Streiks erst einmal vom Tisch sein.
Die Gewerkschaft Verdi hat zu einem Warnstreik aufgerufen. Es geht um die Verhandlungen über Zuschläge für Sicherheits- und Servicekräfte. Alle Abflüge am BER fallen am Montag aus.
Verdi hat dem Universitätsklinikum Gießen und Marburg die Forderungen für einen Entlastungs-Tarif unterbreitet. Dazu gehört auch die Forderung nach mehr Stellen.
Der Tarifstreit im öffentlichen Dienst trifft auch Krankenhäuser. Für Dienstag und Mittwoch plant Verdi Arbeitsniederlegungen bundesweit in Kliniken und Pflegeeinrichtungen.
Der scheidende Vorstandschef der Post lobt sich selbst. Vor dem Nachfolger von Frank Appel scheint aber nun erst einmal eine längere Durststrecke zu liegen. Und wie sieht es mit den Streikdrohungen der Gewerkschaft aus?
Die bei der Deutschen Post angestellten Mitglieder der Gewerkschaft Verdi haben sich für einen unbefristeten Streik ausgesprochen. 85,9 Prozent der Teilnehmer an einer entsprechenden Abstimmung lehnten das im Tarifstreit unterbreitete Angebot des Unternehmens ab.
Auf die Deutsche Post kommt ein langwieriger Arbeitskampf zu. In einer Urabstimmung sprachen sich die Verdi-Mitglieder gegen das Angebot der Post aus.
Die Deutsche Post hat sich im Tarifkonflikt noch nicht mit Verdi einigen können. Derweil steigert der Konzern den Umsatz deutlich und den operativen Gewinn auf 8,4 Milliarden Euro.
Die Gewerkschaft Verdi fordert für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst 10,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 500 Euro mehr im Monat.
Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst treffen am Mittwoch viele Kitas. Die Arbeitgeber werfen den Gewerkschaften vor, Tarifpolitik auf Kosten der Eltern auszutragen.
Einige Unternehmen erhöhen die Preise stärker als ihre Kosten gestiegen sind. Laut dem Ifo-Institut profitierten so vor allem Betriebe im Handel, Gastgewerbe und Verkehr sowie im Baugewerbe.
Die Schlangen sind lang, die Briefe kommen spät: Postkunden sind so einiges gewohnt. Jetzt droht noch mehr Ungemach.
Zur Erinnerung an diejenigen, die offenbar nur noch an das Klima denken und darüber die wichtigsten Grundlagen des Zusammenlebens vergessen: Das Grundgesetz ist die einzig wahre Brücke, um etwas zu erreichen.
Zur Erinnerung an diejenigen, die offenbar nur noch an das Klima denken und darüber die wichtigsten Grundlagen des Zusammenlebens vergessen: Das Grundgesetz ist die einzig wahre Brücke, um etwas zu erreichen, nicht aber die nächste Abseilaktion.
Verdi kämpfte am Freitag gleich doppelt: Mit Warnstreiks im Nahverkehr und als Teil des globalen „Klimastreiks“ mit Fridays for Future.
Nur siebenmal sei das operative Ergebnis höher als 2022 gewesen, sagt Chef Carsten Spohr. Er sieht blendende Perspektiven für die nächsten Jahre, die Sorge vor Engpässen im Sommer bleibt aber.
Die Gewerkschaft nutzt den Tarifstreit im öffentlichen Dienst für gemeinsame Aktionen mit den Aktivisten. Arbeitgeber und Unionspolitiker sehen das Streikrecht überdehnt.
Um die Forderungen im Tarifkonflikt zu untermauern, rief Verdi zum Warnstreik im Nahverkehr auf. Gemeinsam mit Aktivisten beteiligte sich Verdi am „Klimastreik“.
Mehrere Tausend Klimaschützer haben in Frankfurt zusammen mit Gewerkschaftern für eine Verkehrswende demonstriert. Am Wochenende sollen die Aktionen mit Blockaden der A 648 und der A 643 weitergehen. Verdi kündigt Streiks unter anderem in Kitas an.
Bei einem gemeinsamem Aktionstag von Fridays for Future und der Gewerkschaft Verdi sind tausende Demonstranten bundesweit auf die Straße gegangen. Sie wollen auf die Bedeutung des öffentlichen Personennahverkehrs im Kampf gegen die Klimakrise aufmerksam machen.
Was der Chef und was Verdi zur Bilanz zu sagen haben, könnte kaum unterschiedlicher sein. Offenbar gibt es im Konzern weniger Einendes als vorher.
Die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst sind auch in der zweiten Runde gescheitert. Die Gewerkschaft Verdi rief die Beschäftigten auf ihre Arbeit nieder zu legen, um den Druck auf die Arbeitgeber vor der dritten Verhandlungsrunde zu erhöhen.
U-Bahnen, Busse, Straßenbahnen – sie alle stehen an diesem Freitag in mehr als sechs Bundesländern weitgehend stillstehen. Verdi will damit den Druck für mehr Geld für die Beschäftigten von Bund und Kommunen erhöhen.
Warnstreiks: Um ihren Tarifforderungen Nachdruck zu verleihen, bittet die Gewerkschaft Verdi ihre Mitglieder landesweit auf die Straße.
Bisher sind es eher Nadelstiche. Ab nächster Woche droht der große Arbeitskampf.
Am Freitag weitet Verdi die Aktionen im öffentlichen Nahverkehr weiter aus. Dann soll es auch Nürnberg, Fürth und Erlangen sowie Augsburg, Regensburg, Ingolstadt und Bamberg treffen.
Verwaltungen sowie kommunale Kitas in einzelnen Städten der Landkreise Hochtaunus, Maintaunus und Wetterau sind am Donnerstag von Warnstreiks betroffen, zu denen die Gewerkschaft Verdi aufgerufen hat. Am Freitag ist dann der öffentliche Nahverkehr betroffen.
Schon nach zwei Stunden hat die EVG die erste Verhandlungsrunde überraschend unterbrochen. Das macht Streiks Ende März wahrscheinlicher.
In mehreren Bundesländern ruft die Gewerkschaft Verdi am Freitag zu Warnstreiks im Öffentlichen Dienst auf. Auch in den am Dienstag begonnen Tarifverhandlungen zwischen Bahn und EVG könnten schon bald Streiks drohen.
Ganztägig wurde der Betrieb an den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn lahmgelegt. Auch im öffentlichen Verkehr kommt es zu Ausfällen. Verdi fordert 10,5 Prozent und mindesten 500 Euro monatlich mehr Geld.